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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Franken (Main-Spesart-Kreis)

Hochwildjagd im Spessart zu verpachten!
Im Main-Spessart-Kreis , an der Grenze zu Hessen, wird eine Hochwildjagd mit 400 ha neu verpachtet. (weiterlesen)

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Wolf verschlingt Millionen

Rund 2,3 Millionen Euro hat das niedersächsische Umweltministerium seit der Rückkehr des Wolfes in das Raubtier investiert. Diese Zahl veröffentlichte das Ministerium vergangene Woche auf Anfrage der CDU-Landtagsfraktion.

CDU-Politiker Ernst-Ingolf Angermann bezeichnete diese Summe als „enorme Kosten“, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ). Besonders kritisch sieht er, dass ein Großteil der Ausgaben für DNA-Untersuchungen von gerissenen Nutztieren ausgegeben wird. Denn erst wenn der Wolf als tatsächlicher Verursacher festgestellt wird, steht den Tierhaltern eine Entschädigungszahlung zu.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Lokalaugenschein Gatterjagd

Soll die Jagd noch dort ausgeübt werden, wo Zäune die Reviere begrenzen? JagdundNatur.TV greift in einer neuen Serie dieses heiße Eisen auf und begibt sich auf einen Lokalaugenschein in die unterschiedlichen Gatter.

Tierrechtler, Jagdgegner und Kritiker verlangen lautstark gesetzliche Verbote. Aber was stimmt wirklich, hat doch kaum einer der Gegner jemals ein sogenanntes Jagdgatter von innen gesehen. (Video ansehen)

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Sind Jagd und Sex das Gleiche?

Will man sich dieser Frage nähern, dann kommt man am Urvater der Psychoanalyse nicht vorbei. SIGMUND FREUD wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg/Mähren geboren. Nach seinem Medizinstudium befasste er sich mit der Erforschung hysterischer Geisteszustände, unter anderem bei dem berühmten Franzosen CHARCOT. Er entwickelte dessen Ergebnisse weiter und formulierte schließlich seine eigene Idee von der Psychoanalyse als einer Therapieform seelischer Krankheiten. Durch Gespräche mit dem Arzt sollte der Patient verdrängte Konflikte in das Bewusstsein holen und dadurch bewältigen. Neben seiner psychotherapeutischen Praxis veröffentlichte Freud als Hochschullehrer eine Vielzahl an Publikationen über Trieblehre, Traumdeutung, Fetischismus bis hin zu kulturphilosophischen Betrachtungen. Von den Nationalsozialisten außer Landes gejagt, starb der Begründer der Psychoanalyse 1939 in London. (weiterlesen)

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Promovierte Wildbiologin erklärt den Jägern die tierschutzgerechte Jagd

Schon viel wurde geschrieben über die Waidgerechtigkeit. Insbesondere die traditionell orientierten Jäger tragen sie wie eine Monstranz vor sich her. Wobei sich unter dem Dach der Waidgerechtigkeit völlig sinnfreie Rituale wie der letzte Bissen ebenso vereinen, wie die Würdigung des Wildes, dem man alles erdenkliche Leid ersparen will. (Tierschutzgedanke) Diskutiert man im Detail mit Jägern über Waidgerechtigkeit, so ist es jedoch einfacher, einen Pudding an die Wand zu nageln, als mit ihnen einen gemeinsamen Nenner in einzelnen Punkten zu erzielen.

Im Gegensatz zur Waidgerechtigeit, die ein rechtsunbestimmter Begriff ist, umreisst das Tierschutzgesetz ganz klar, wann und wie ich ein Tier töten darf. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz sind, das unterscheidet das Tierschutzgesetz von der Waidgerechtigkeit, strafbewehrt! (weiterlesen)

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Wölfe: Der Total-schutz bröckelt

Selbst der NABU und ökologische Jagdverband distanzieren sich vom Totalschutz des Wolfes - eine Grauzone bleibt sein möglicher Abschuss trotzdem.

Auch der Nabu und die „Öko“-Jäger gehen auf Distanz zum Totalschutz für Deutschlands Wölfe. Anders wäre ein gemeinsames Positionspapier mit den Berufsschäfern und dem BUND wohl nicht zustande gekommen.

Die Erklärung sieht den Abschuss verhaltensauffälliger Wölfe vor. Etwas umwunden zwar, aber doch ausdrücklich: „Die Entnahme von Wölfen ist kein Ersatz für Herdenschutzmaßnahmen. Sie muss stets das letzte Mittel sein und fachlichen Kriterien des Wolfmanagements folgen.“ Vor allem der Nabu musste also bittere Kröten schlucken, damit der Kompromiss zustande kam: „Sollte ein Einzelwolf wiederholt, trotz fachgerechten Herdenschutzes, Schäden an landwirtschaftlichen Nutztieren verursachen, kann seine Entnahme durch Experten notwendig sein, um weitere Schäden abzuwenden.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Aktuelle Erkenntnisse zur Jagd

Hans-Dieter Pfannenstiel beleuchtet mit seinem Buch „Heute noch jagen?“ die nachhaltige Jagd und ihre Berechtigung in der Kulturlandschaft. Der Deutsche Jagdverband hat das Buch des Diplom-Biologen und emiritierten Professors rezensiert.

Spätestens seit der Industrialisierung wird Jagd zunehmend kritisch betrachtet: Für die einen gibt es nichts ursprünglicheres als dem Wild nachzustellen, für andere ist es ein unnötiges und herzloses Hobby. Ein häufiger Vorwurf lautet: Jäger jagen nur der Trophäe wegen oder aus reiner „Lust am Töten“. Der Jäger und Biologe Hans-Dieter Pfannenstiel setzt sich in seinem Buch „Heute noch jagen? Das Waidwerk - geliebt und geächtet“ mit dieser Thematik auseinander. Auf rationaler Ebene begründet der emeritierte Professor, warum die Jagd in unserer Kulturlandschaft notwendig ist. Er bettet das Thema in seinen Kenntnishorizont aus Bio- und Ökologie, Land- und Forstwirtschaft. Mit dieser selbstreferenziellen Perspektive deckt er sachlich und korrekt den aktuellen Wissensstand ab. Er untermauert seine Argumentation durch eigene Fotos, viele aus seinem Revier. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Bayern (Landkreis Augsburg)

Vergebe Begehungssschein in traumhaften Revier 35 km südwestlich von Augsburg. Auch Jungjäger gesucht! (weiterlesen)

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Prädatorenjagd begünstigt Vogelschutz

In seiner Antwort auf eine Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zur Entwicklung der Vogelwelt in Brandenburg bekräftigt Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger die große Bedeutung der Bejagung von Waschbär, Marderhund und Co. für den Schutz der heimischen Arten. Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. (LJVB) fordert, nun endlich die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
Jörg Vogelsänger, Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft räumte in seiner Antwort für den Zeitraum von 1995 – 2016 einen Bestandsrückgang des Brutvogelvorkommens insbesondere in der Agrarlandschaft ein. 30 von 39 Arten seien in ihrem Bestand zurückgegangen. Als Ursachen benennt er insbesondere die hohe Intensität der Flächennutzung und den hohen Prädationsdruck. (weiterlesen)

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Landwirtschaft: Posse um tote Maus

Wegen einer toten Maus wurde Anzeige gegen einen Landwirt erstattet. Im Internet sorgt die Geschichte für großen Aufruhr, sodass sogar der zuständige Kreis zum Fall äußert.

Riesen Aufruhr in den sozialen Netzwerken: Ein Landwirt wurde nach dem Mähen seines Feldes von einem Unbekannten angezeigt. Er soll eine Maus vorsätzlich getötet haben. Zwei Staatsanwaltschaften mussten sich mit dem Fall beschäftigen. Der zuständige Kreis sah sich deswegen sogar gezwungen, eine Stellungnahme auf seiner Homepage zu veröffentlichen.

Im nordrhein-westfälischen Kreis Borken sah sich ein Landwirt mit einer Anzeige konfrontiert. Er habe sein Feld von außen nach innen gemäht und dabei eine Maus getötet. Der Anzeigensteller warf ihm Vorsatz vor, anschließend mussten sich gleich zwei Staatsanwaltschaften mit dem Fall beschäftigen: Die Kreispolizei hatte den Fall an die Staatsanwaltschaft Münster weitergeleitet, um zu klären, ob auch ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliege. Das wäre der Fall, wenn der Landwirt das Wirbeltier vorsätzlich getötet hätte. Das konnte aber nicht nachgewiesen werden, weswegen das Verfahren eingestellt wurde. (weiterlesen)

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