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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Strategien gegen Nager Soll man Nutrias ausrotten?

Schäden an Dämmen und Deichen durch Nutrias regen immer mehr zu Diskussionen an. Im niedersächsischen Bersenbrück haben sich Experten geroffen, um Strategien gegen das Nagetier zu treffen.
Einst aufgrund des Fells aus Südamerika eingeschleppt, entwickeln sich Nutrias zunehmend zu einer Plage. Sie unterhöhlen Dämme und Deiche und stellen dadurch eine Gefährdung für den Gewässerschutz dar. Im niedersächsischen Altkreis Bersenbrück verursachten die Tiere Schäden von bis zu 50.000 Euro, das berichtet die Lingener Tagespost und beruft sich dabei auf die Einschätzung von Georg Lucks, Geschäftsführer des Unterhaltungsverbandes Mittlere Hase. Der Unterhaltungsverband, der Dachverband Hase und die Kreisjägerschaft Bersenbrück wollen jetzt handeln. Sie veranstalteten ein Tagesseminar, um die Problematik zu diskutieren – auch mit Blick auf eines unserer Nachbarländer. (weiterlesen)

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Unterwegs mit einem Jäger

Streit-Thema Jagd: "Wir schießen mit viel Bedacht"

Es ist ein Thema voller Kontroversen mit zwei verhärteten Fronten: die Jagd auf Wildtiere. Die Jäger finden es absolut notwendig, Naturschützer sehen darin reine Willkür. Unser Reporter Mario Bartlewski hat einen Jäger bei der Jagd begleitet, sich seine Sicht angehört und mit Tierschützern gesprochen.
Es ist 19 Uhr, als sich Hegeringsleiter Hubertus Pröbsting mit einigen Jägern auf seinem Hof trifft. „Sie sind heute also auch zum ersten Mal bei der Fuchsjagd dabei?“, begrüßt mich Stefan Schulze Weischer und hat damit vollkommen recht. Er selbst hat erst im April seinen Jagdschein gemacht. Und das, obwohl er als Jugendlicher kaum verstehen konnte, was seinen Vater und seinen Großvater dazu trieb, auf die Jagd zu gehen. „Wissen Sie“, sagt er, „jetzt habe ich die Faszination für mich entdeckt. Irgendwie wurde ich da hineingeboren.“ (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Haßberge)

In Unterfranken wird eine Eigenjagd einer Gemeinde neu verpachtet. Die Größe beträgt 235 ha. Submission ist sehr kurzfristig am 25.8.2017 (weiterlesen)

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Agrarminister: Abschuss von Wölfen unter Umständen erlauben

Baden-Württembergs Agrarminister Peter Hauk (CDU) kann sich einem Zeitungsbericht zufolge einen Abschuss von Wölfen unter Umständen vorstellen. Wenn die Bewirtschaftung von Weiden durch den Wolf gefährdet wäre, "dann würde ich mich klar gegen den Wolf entscheiden", sagte er der "Heilbronner Stimme" (Samstag). "Dann wäre der Punkt gekommen, an dem wir sagen müssten: Der Wolf passt in diese dicht besiedelte Kulturlandschaft nicht mehr hinein, er muss abgeschossen werden." (weiterlesen)

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Hendricks: "Jagd auf Wolf hilft nicht gegen Nutztier-Risse"

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hält Forderungen nach einer Abschussquote für den Wolf für rechtlich nicht haltbar und plädiert für einen konsequenten Herdenschutz. "Der illegale Abschuss eines Wolfes oder eines Luchses ist eine Straftat", sagte sie der Passauer Neuen Presse. Diese könne mit einer Geldstrafe oder gar einer Freiheitstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden. "Es geht nicht, dass sich Menschen über das Gesetz erheben und damit nach Wild-West-Manier handeln." (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Am 16. September 2017 findet das 28. WILD UND HUND-JAGDPARCOURSSCHIESSEN auf dem Dornsberg statt

100 knifflige Tauben, Teals, Rollhasen und Segler fordern Sie auf einem anspruchsvollen Parcours heraus.

Termin: 16. September 2017
Ort: Auf dem Dornsberg bei 78253 Eigeltingen
Startgeld: 110 Euro für Abonnenten 150 Euro für Nichtabonnenten (Preise ohne Munition)

Melden Sie sich gleich über unser Online-Formular an. Der Anmeldeschluss ist der 25. August 2017.
Es warten Preise im Wert von über 10.000 Euro!  (weiterlesen)

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„Mit dem Tod posiert“: Politiker wegen Jagdfoto am Pranger

Der Oberbürgermeister der Stadt Zeitz (Sachsen-Anhalt) muss sich für ein fünf Jahre altes Foto rechtfertigen

Für Christian Thieme war das keine allzu schöne Woche. Der Oberbürgermeister der Stadt Zeitz in Sachsen-Anhalt musste über sich in der Zeitung lesen, er habe „mit dem Tod posiert“ und einen „pietätlosen Triumph“ ausgekostet. Was der Anlass für diese Aufregung war? Ein fünf Jahre altes Jagdfoto. (weiterlesen)

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7. Newsletter des Projekts „Rotwildkonzeption Nordschwarzwald“

Aktueller Stand der Telemetrie

Seit diesem Frühjahr sind die ersten 17 Rothirsche innerhalb des Projekts Rotwildkonzeption Nordschwarzwald besendert. Die GPS-Halsbandsender ermitteln nun
einmal pro Stunde die Position der Tiere und schicken diese via Satellit an die FVA nach Freiburg. Die kommenden Newsletter möchten wir daher nutzen, um Ihnen erste Einblicke in die Bewegungen der Rothirsche im Nordschwarzwald zu geben und einzelne Tiere oder besondere Aspekte vor zustellen. Da der im März als Spießer besenderte Hirsch „Major Tom“ bereits nach knapp fünf Monaten am Sender überfahren wurde, möchten wir ihm den ersten Bericht widmen.

Major Tom wurde am 3. März 2017 im südlichen Teil des Nationalparks Nordschwarzwald als einjähriger Hirsch (Spießer) besendert. In den ersten beiden Monaten nach der Besenderung hielt er sich in diesem Bereich auf und nutze ein Gebiet von ungefähr 300ha (siehe Karterechts, roter Kasten 1). In dieser Zeit bewegte sich Major Tom durchschnittlich 2km pro Tag. (weiterlesen)

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75 Jahre Bambi: die Geschichte hinter dem weltbekannten "Reh"

Vor 75 Jahren kam Bambi in die Kinos. Geschrieben wurde die Geschichte von Felix Salten, einem Jäger – aber anders, als die meisten sie heute kennen.

Walt Disney ist an allem schuld: an der Bambi-Mentalität und daran, dass der Durchschnittsdeutsche den Unterschied zwischen Hirsch und Reh nicht kennt. Als Disney nämlich 1942 seinen Zeichentrickfilm in die Kinos brachte, konnte niemand ahnen, dass Bambi eine kleine Kulturrevolution auslösen würde. Dabei floppte der Spielfilm anfangs sogar und der Produzent blieb auf seinen Kosten sitzen. Es dauerte einige Jahre, bis sich herausstellte, dass der Filmemacher mit Bambi eines seiner bedeutendsten Werke geschaffen hatte.  (weiterlesen)

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20 Revierjäger schließen erfolgreich ihre Ausbildung ab

Nach anstrengenden Prüfungstagen haben 20 Auszubildende, darunter eine junge Kollegin, ihre dreijährige Berufsausbildung zum „Revierjäger" erfolgreich abgeschlossen. Sie dürfen nun offiziell die Berufsbezeichnung „Revierjäger bzw. Revierjägerin tragen. Prüfungsbester des Jahrganges ist Christian Rühle aus Niddetal (Hessen), der seine Ausbildung bei Wildmeister Karsten Strehl und in der Jagdschule Emsland bei Ausbilder Wildmeister Hans Hillebrand absolvierte. (weiterlesen)

 

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