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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wolf hat die Scheu vor Menschen weitgehend verloren

Die Ausbreitung der Wölfe beunruhigt die Weidetierhalter im Land weiter stark. Mit jeder neuen Generation junger Wölfe erweitert sich der Lebensraum der Raubtiere, Konflikte mit Tierhaltern lassen sich nicht vermeiden. Den absoluten Schutz gegen Übergriffe können Tierhalter nach Mitteilung des Landvolkes Niedersachsen nicht leisten, sie sehen hier zudem einen Widerspruch zu der für Niedersachsen typischen Weidehaltung und fordern ein aktives Wolfsmanagement.
Diese Forderung zielt nicht auf einen ungezügelten Abschuss der mittlerweile in Niedersachsen zahlreich vertretenen Wölf ab, stellt Landvolkvizepräsident Jörn Ehlers klar. „Die hier lebenden Wölfe haben die Scheu vor Nutztieren und Menschen offensichtlich verloren“, schildert der Landwirt aus dem Landkreis Verden die Situation.  (weiterlesen)

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Hirnzerstörende Erkrankung CWD in Norwegen - 2200 Hirsche zum Abschuss freigegeben

Mit dem Abschuss von rund 2200 Hirschen verschiedener Arten soll im Südwesten Norwegens die Ausbreitung einer gefährlichen Wildseuche verhindert werden.
«Wir rechnen damit, dass wir bis Ende Oktober rund die Hälfte schiessen können», sagte Kåre Rudningen, Veterinär in der betroffenen Region Nordfjella, zum Start der Jagd am Donnerstag. Zuvor war bei sechs Tieren die Prionenerkrankung Chronic Wasting Disease (CWD, Chronische Auszehrungskrankheit) nachgewiesen worden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Prignitz: Wölfe dünnen Mufflonbestand aus

Der Wildbestand ist noch dabei, sich an die Wölfe zu gewöhnen, schätzt der Wolfsbeauftragte des Jagdverbandes Perleberg, Uwe Röse, ein. Nach Erfahrungen aus der Lausitz, wo die geschützten Raubtiere erstmals in Brandenburg auftraten, dauert dies etwa zwei Jahre. In der Prignitz sind sie jedoch erst seit einem Jahr dauerhaft heimisch. Erste Veränderungen meinen Jäger jedoch bereits zu bemerken.
Tiere wirken scheuer, die Rudel sind gewachsen. Ob dies mit den Wölfen zusammenhängt, sei noch umstritten. Es könnte aber ein Indiz dafür sein, dass sich Wildtiere in größeren Verbänden sicherer fühlten, so Röse. Ähnliche Erfahrungen haben auch die Lausitzer Jäger gemacht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Zur Blattzeit auf einen schwarzen Rehbock

Die Jagd auf Rehböcke ist für uns, wie auch für viele andere Jäger, die Hauptjagdart über die Sommermonate. Langweilig wird dies nicht, da jeder Bock individuell ist, sowohl im Verhalten, als auch in der Trophäe.
Natürlich kann man auch andere Wildarten über die Sommermonate bejagen, welche eine gewisse Abwechslung mit sich bringen würden, aber gerade zur Blattzeit zieht es uns doch oft ‚fiepend‘ ins Revier.

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Begehungschein Angebot Hessen (Odenwaldkreis)

Jagdmöglichkeit in einem der besten Rehwild-Revieren des Odenwalds nahe 64385 Reichelsheim zu vergeben. (weiterlesen)

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Kapitale Rehböcke – 10 Fakten für den Jäger

Kapitale Rehböcke sind das Ergebnis ihrer Genetik und der äußeren Bedingungen. Beides lässt sich durch richtige Hege beeinflussen.

Biologin Dr. Nina Krüger klärt zehn interessante Fragen, die Sie sich vielleicht schon immer gestellt haben. Denn Masse weckt Begehrlichkeiten und das Interesse, die Gründe hierfür zu hinterfragen. So bleibt es hoffentlich nicht nur bei dem frommen Wunsch, erfolgreich auf die wirklich kapitalen Rehböcke zu waidwerken. (weiterlesen)

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Gehörschutz für lau!

Einen aktiven Gehörschutz (fast) für umme? Gibt’s nicht? Doch! Die SVLFG fördert seit Anfang August 2017 die Anschaffung von präventionswirksamen Produkten.

Die Mitgliedsbetriebe sollen damit motiviert werden, in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu investieren. Für Jagdpächter kann der Erwerb z.B. eines aktiven Gehörschutzes gefördert werden. Die Anschaffung wird mit bis zu 100 Euro unterstützt. (weiterlesen)

 

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Erstes Land klagt gegen EU-Waffenrichtlinie

Tschechiens Innenminister Milan Chovanec: „Eine derart massive Bestrafung anständiger Waffenschein-Besitzer ist für uns inakzeptabel.“

„Waffen sollen nicht in die falschen Hände fallen“– so lautete die Begründung der EU zur Verschärfung des Waffenrechts im März (wir berichteten). Tschechien zeigte sich davon wenig überzeugt und lockerte im Gegenzug das nationale Waffenrecht, um das eigene Volk nicht in einer Zeit zu entwaffnen, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtere, so Innenminister Milan Chovanec (wir berichteten). Jetzt setzt sich Tschechien auch mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen die EU-Waffenrechtlinie zur Wehr. Wie der Österreichische Rundfunk berichtet, erklärte Innenminister Chovanec: „Eine derart massive Bestrafung anständiger Waffenschein-Besitzer ist für uns inakzeptabel.“ (weiterlesen)

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Warum Weil über den Wolf stürzte

Eine Abgeordnete aus dem ländlichen Raum kippt die Regierung Weil. Das ist kein Zufall, findet LAND & Forst-Chefredakteur Ralf Stephan.

Nichts schmiedet fester zusammen als eine Einstimmenmehrheit. Die Erkenntnis hatte sich spätestens zur Halbzeit der Regierung Weil bei der Opposition im niedersächsischen Landtag breitgemacht.
Sie biss sich regelrecht die Zähne an Rot-grün aus. Selbst wenn SPD- und Grünen-Abgeordnete nicht einer Meinung waren, blieben die Reihen fest geschlossen.Bis zum Freitag voriger Woche. (weiterlesen)

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Vom Jäger, der keinen Spaß daran hat, Tiere abzuknallen

Mark Junglas sieht mehr aus wie ein Veggie-Hipster als ein Berufsjäger und Metzger aus der Eifel. Sein Image nutzt er, um sich für bewussteren Fleischkonsum einzusetzen.

Der 30-Jährige mit Bauchtasche, vielen Tattoos und dem Basecap hat eine Mission, für die er kämpft: Er will der Gesellschaft wieder deutlich machen, woher das Fleisch auf dem Teller kommt: von Lebewesen, die etwas empfinden.
Schon als Kind hat Mark viel geangelt und Bekannte beim Jagen begleitet. Mit 18 Jahren erwarb er dann selber einen Jagdschein. „Wenn ich Fleisch esse, kann ich es selber auch erlegen“, sagt er. Er machte eine Metzgerausbildung in einer kleinen Dorfschlachterei. Danach arbeitete er in der Küche der Bundeswehr. (weiterlesen)

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