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Grüne wollen Superministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl Katrin Göring-Eckardt fordert auf Bundesebene ein Superministerium, dass für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz zuständig ist. Im Wahlkampf will sie gerade auf diese Themen setzen. Und im Falle einer Regierungsbeteiligung nach dem Ressort greifen.

„Wir brauchen ein Superministerium für Verbraucherschutz, das auch für Umwelt- und Klimaschutz, Landwirtschaft, Energie und Digitalisierung zuständig ist“, sagte Göring-Eckardt im Interview mit der Berliner Morgenpost.  (weiterlesen)

 

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Wölfe: Kontroverse Diskussion über Abschuss-Forderungen

Bauern und Jagdrechtsinhaber in Westfalen-Lippe haben – wie berichtet - eine offene Debatte über den Abschuss von Wölfen gefordert. Ein dazugehöriges Gutachten nimmt die Jagd in anderen europäischen Staaten zum Vorbild, da der Wolf in Mitteleuropa nicht gefährdet sei. Falls dies nicht geschehe, drohten sich die Konflikte mit dem Wolf für Tier und Mensch deutlich zu verschärfen, heißt es.

In den Sozialen Netzwerken wurde diese Forderung daraufhin heftig diskutiert, berichten die Westfälischen Nachrichten. Mitunter seien die Jagd-Befürworter ruppig beschimpft worden. Es gab aber auch durchaus fundierte Ausführungen zu Vor- oder Nachteile einer Ansiedlung.

Der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) vertritt übrigens eine entgegengesetzte Meinung wie der Bauernverband aus Westfalen-Lippe. So sollten nur verhaltensauffällige Wölfe und solche, die immer wieder Weidetiere bedrohten, erlegt werden. (weiterlesen)

 

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Rheinland-Pfalz: Schweinepestgefahr: Tierseuchenrechtliche Anordnung

Das Landesuntersuchungsamt hat am 8. August 2017 eine neue tierseuchenrechtliche Anordnung zur Durchführung eines Monitorings auf das Virus der Klassischen (Europäischen) und der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen erlassen, die wir nachfolgend auszugsweise inhaltlich wiedergeben. Die diesbezüglichen, bisher gültigen Anordnungen, die nicht in allen Landkreisen galten, wurden aufgehoben.
Schweinepestgefahr: Tierseuchenrechtliche Anordnung

Das Landesuntersuchungsamt hat am 8. August 2017 eine neue tierseuchenrechtliche Anordnung zur Durchführung eines Monitorings auf das Virus der Klassischen (Europäischen) und der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen erlassen, die wir nachfolgend auszugsweise inhaltlich wiedergeben. Die diesbezüglichen, bisher gültigen Anordnungen, die nicht in allen Landkreisen galten, wurden aufgehoben.

Ab sofort erstreckt sich das „Schweinepest-Monitoringgebiet“ auf ganz Rheinland-Pfalz. Alle Jagdausübungsberechtigte haben laut Anordnung

- von jedem gesund erlegten Wildschwein bis zu einem Gewicht von 30 kg (aufgebrochen),
- von jedem krank erlegten Wildschwein,
- von jedem ·Wildschwein, das beim Aufbrechen mit bloßem Auge erkennbare pathologisch-anatomische Auffälligkeiten zeigt, sowie
- von jedem verendeten Wildschwein – dies umfasst auch Wildunfälle –
unverzüglich Proben (Blut und Milz) zur Untersuchung auf Klassische und Afrikanische Schweinepest zu entnehmen und zusammen mit dem Probenbegleitschein dem Landesuntersuchungsamt in Koblenz zu übersenden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jugendreport Natur: Kinder haben immer weniger Bezug zur Natur

Die Naturentfremdung bei Kindern nimmt immer weiter zu, warnt Natursoziologe Rainer Brämer. Anstelle von Getreidearten könnten sie eher die Tiere benennen, die im Videospiel „Angry Brids“ abgeschossen werden.

Lila Kühe oder grüne, Eier klauende Schweine: Werbeclips und Videospiele sind Kindern heutzutage durchaus geläufig, sind diese doch tagtäglich mit dem Internet und den Medien konfrontiert. Anders sieht es aus, wenn es darum geht, Getreidearten zu benennen oder eine Antwort auf die Frage „wo geht die Sonne auf“ zu finden. Da zeigen sich Kinder weniger bewandert. In der Studie „Jugendreport Natur“ wird eine Naturentfremdung der jungen Generation deutlich – eine Entwicklung, vor der der Natursoziologe Rainer Brämer warnt. Er sieht die Eltern in der Pflicht. (weiterlesen)

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Jagdaufseher im Landkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler gesucht

Ein Jagdpächter sucht zum Auf- u. Ausbau seines neu gepachteten 794 ha Hochwildrevieres mit 650 ha Waldanteil einen zuverlässigen und ehrlichen Jagdaufseher/Jagdhelfer (gerne Rentner) zur Unterstützung seines Jagdteams. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Kronach)

In Oberfranken wird eine 619 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 30.9.2017. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Bamberg)

Biete vielseitige Jagdgelegenheit für attraktives Revier in der Fränkischen Schweiz (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Hof)

Die Jagdgenossenschaft Isaar im  Landkreis Hof verpachtet ab 1.4.2018 ihr Niederwildrevier mit ca. 540 ha. Submission am  30.09.17. (weiterlesen)

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Nachtrag Drückjagdangebot Gemeinde Heidenrod (Landkreis Rheingau-Taunus-Kreis)

Auf vielfachen Wunsch die Freigabe und die Kosten des Standgeldes als Nachtrag. (weiterlesen)

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Verein bringt neue Nutzung auf brachliegende Wiesen

Wenn Naturschutzvereine Agrarland übernehmen und bewirtschaften, lässt Kritik über Verunkrautung und nicht fachgerechte Bewirtschaftung meist nicht lange auf sich warten. Dass es auch anders geht, wollte Hessens Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser diese Woche bei einem Besuch im Burgwald zeigen. Dort will ein Projekt der Vereine „Freunde des Goldbachtales e. V.“ und NABU/NAJU Frankenberg e. V. zeigen, wie brachliegende Weiden zu einer blühenden Landschaft entwickelt werden können.
„Das Goldbachtal zeigt sehr deutlich, wie erfolgreich eine nachhaltige Landschaftspflege für den Erhalt der Artenvielfalt und der Stärkung bedrohter Tierrassen ist“, sagte Tappeser am Mittwoch. Denn alte Nutztierrassen, wie das Rhönscharf oder das rote Höhenvieh, würden sich besonders gut zur Landschaftspflege eignen. Das Rote Höhenvieh wird vom Land Hessen besonders gefördert, da es zu den gefährdeten Haustierrassen zählt. (weiterlesen)

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