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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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FDP-Bundestagskandidaten positionieren sich zur Jagd

Melsungen. Zur jagdpolitischen Diskussion mit besonderem Fokus auf den möglichen Umgang mit dem Wolf hatten die freidemokratischen Bundestagskandidaten Elias Knell und Jochen Rube nach Melsungen in die Deutsche Jagdbibliothek geladen. Zu Gast waren die Landtagsabgeordneten Gero Hocker (Niedersachsen) und Jürgen Lenders (Fulda). Die beiden FDP-Politiker diskutierten mit den zahlreichen Gästen über jagdpolitische Fragen. (weiterlesen)

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Herdenschutzhunde werden zum Problem

Für Unterstützer von Wolf und Co. sind Hunde häufig die Wunderwaffe zum Herdenschutz. In der Schweiz nehmen einige den Job aber leider zu ernst.

Im Kanton Uri, in der Zentralschweiz, häufen sich die Beschwerden von Touristen. Diese werden nach Information von „20min.ch“ immer häufiger von Herdenschutzhunden belästigt. Die Vierbeiner machen sich lautstark bemerkbar, sobald jemand sich der Herde nähert. Wanderer und Radfahrer geraten dadurch des Öfteren in Panik. Ein Radler soll bereits gestürzt sein. Nun werden die Herden zumindest durch Zäune von den Wanderwegen ferngehalten, um die Touristen zu schützen. (weiterlesen)

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Schwarzes Rehwild: Ein besonderes Erbe

Bei Rehen kommen insbesondere in der Norddeutschen Tiefebene immer wieder schwarze Stücke vor. Wildmeister Jens Krüger verrät, was es damit auf sich hat.

Seit knapp vier Jahrzehnten bejage ich schwarzes Rehwild. Dabei konnte ich immer wieder beobachten, was für ein Wandel sich bereits in dieser relativ kurzen Zeit vollzogen hat. Mit seinem besonderen Mythos galt es zwar schon immer als besondere Rarität, doch die Zahl der Jäger, die den Wunsch hegen, einmal im Leben „einen schwarzen Teufel“ zu erlegen, ist stetig größer geworden. (weiterlesen)

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15. - 17.9.2017, DLG-Waldtage 2017 in Brilon - Madfeld

Als die größte deutsche kommunale Waldbesitzerin veranstaltet die Stadt Brilon (Sauerland) alle zwei Jahre ein Waldsymposium mit aktuellen forst- und jagdpolitischen Themen. Seit 2015 findet es im Rahmen der DLG-Waldtage in Brilon-Madfeld statt, in diesem Jahr am 15. und 16. September.
„Unser Waldsymposium genießt überregionales Ansehen und Anerkennung“, erklärt Dr. Gerrit Bub, Forstamtsleiter bei der Stadt Brilon. Namhafte Referenten aus Politik, Wissenschaft und Praxis diskutieren mit ca. 200 bis 300 Zuhörern über aktuelle Themen des Waldes. Das praxis- und bürgernah gehaltene Briloner Waldsymposium, das in diesem Jahr unter dem Leitthema „Waldbau in Zeiten des Klimawandels, ökologischer und ökonomischer Herausforderungen und Rohstoffverknappung" steht, richtet sich an alle am Wald interessierten Bürger und Fachleute. (weiterlesen)

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ASP im Fokus (IV): Die Seuche lässt kaum Überlebenschancen

Die Ansteckungsgefahr bei der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist eher gering, der Verlauf aber fast immer tödlich.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ähnelt in den Symptomen stark der Klassischen Schweinepest (KSP), obwohl sich die Erreger deutlich unterscheiden. Befallene Schweine bekommen nach einer Inkubationszeit von bis zu zwei Wochen Schwäche, hohes Fieber und Atembeschwerden, ähnlich einer Lungenentzündung. Typisch sind Blutergüsse an Ohren und Schwanz, mitunter auch blutiger Durchfall.
Die Krankheit endet mit wenigen Ausnahmen tödlich. Vorbeugende Impfungen sind anders als bei der Europäischen Schweinepest nicht möglich. Die wenigen Tiere, die eine Infektion überleben, können das Virus noch über Monate ausscheiden und entwickeln keine Immunität gegen weitere Ansteckungen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Erstmals Wolfnachwuchs in Bayern

Nürbnerg - BN zeigt sich erfreut über den ersten Wolfsnachwuchs Bayerns im Bayerischen Wald und fordert überfällige Unterstützung für Weidetierhalter.

„Die ersten jungen Wölfe in Bayern seit über 150 Jahren sind ein Signal, dass sich Landwirtschafts- und Umweltministerium jetzt endlich auf eine finanzielle Förderung von Herdenschutzmaßnahmen und sofortige Umsetzung einigen und dass ein leistungsfähiges Wolfsmanagement eingerichtet wird. Nur so können Konflikte vermieden werden und nur damit hat der Wolf auch zukünftig eine echte Chance in Bayern.“ kommentiert Richard Mergner, Landesbeauftragter des BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) den ersten Nachwuchs des Wolfes im Bayerischen Wald. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Zerwirk-Zubehör: Gut zerwirkt ist halb verkauft

Ein Beitrag von Frank Martini

Bio und Premium – die Attribute, die wir Jäger Wildfleisch zuschreiben, treffen auf gleichklingende Bedürfnisse beim Verbraucher. Die muss man nur zu bedienen wissen!
Hand aufs Herz: Wie viele Menschen außerhalb Ihres jagdlichen Umfeldes kennen Sie noch, denen Sie mit einem frisch erlegten Hasen von der ersten Treibjagd leuchtende Augen bereiten würden? So ursprünglich tierische Nahrung noch aussehen mag, aber wo noch Augen rausgucken und noch Haare drauf sind, erregen wir mit unserem Beuteangebot bei der weiten Mehrheit der Verbraucher günstigstenfalls Ratlosigkeit, schlimmstenfalls sogar Abscheu. Dabei würden mit keiner dieser Reaktionen Zweifel an der lukullischen wie ernährungsphysiologischen Qualität unseres Angebots zum Ausdruck kommen, sondern schlicht Ratlosigkeit. (weiterlesen)

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Haltet die Seuche fern!

Ein Kommentar von Beate Kraml, Redakteurin bei top agrar Österreich:

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) steht vor der Tür – quasi einen Katzensprung von der heimischen Grenze entfernt. Inzwischen wurden in Tschechien über 20 positive Befunde bei Wildschweinen bestätigt. Die Besorgnis der heimischen Schweinebranche ist dementsprechend groß. Jederzeit könnte es auch bei uns die ersten Fälle der gefährlichen und hoch ansteckenden Seuche geben.
Daher müssen jetzt alle Betriebe in der verordneten Überwachungszone die nötigen Hygienemaßnahmen konsequent umsetzen. Der Kontakt zwischen Wild- und Hausschweinen muss unbedingt verhindert werden. Es darf auch keinen indirekten Kontakt über offene Futterlager oder Grünfutter geben. Die Betriebs- und Personenhygiene ist wichtiger denn je. Füttern Sie zudem keinesfalls Speisereste an die Schweine und reinigen und desinfizieren Sie Transportfahrzeuge immer nach der Benützung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Verein Hirschmann wildert in fremden Revieren

Erstaunliches lässt der Verein Hirschmann (VH) verlauten: In der aktuellen Ausgabe des Hirschmannbriefs von 2016 heißt es auf S. 36: „Unsere Hundeführer werden älter (wie die Vorstandsmitglieder auch), die „Masse“ der nachdrängenden jungen Nachwuchsführer ist durchaus überschaubar und der jährliche Bedarf an Welpen orientiert sich eher an dieser Entwicklung als an der Notwendigkeit, dass es besser wäre, anstatt 60 eben 80 Welpen [Hört, hört!, Anm. d. Red.] zu züchten. Wie kann man diese Zahlen sinnvoll beeinflussen?

Es wäre gut, auf fähige junge Leute zurückzugreifen, auch wenn diese zur Zeit einen Jagdhund anderer Rasse führen. Wichtig ist es meines Erachtens, gute und leistungsfähige Hundeführer (übrigens auch im SHVD) zu identifizieren, die gut in unsere Reihen passen würden und mit denen schon heute vor Ort eine gute Zusammenarbeit gepflegt wird. (weiterlesen)

Foto: Johannes Nölke

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Tierseuche: Afrikanische Schweinepest erreicht Rumänien

Die Afrikanische Schweinepest ist in Osteuropa nicht mehr unter Kontrolle. Nun sollen Schutzzäune die Wildschweine am Wandern hindern.
Die afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Osteuropa weiter aus. Nachdem Ende Juni bei Wildschweinen in Tschechien die hochansteckende Tierseuche nachgewiesen wurde, ist am 31.Juli 2017 der Erreger erstmals in Rumänien festgestellt worden, berichtet die ISN. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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