Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Insektensterben: Fake-News aus dem Bundesumweltministerium?
Sind Meldungen über das Insektensterben eine „grün-rote Wahlkampffalle“?
Vor wenigen Tagen hat das Bundesumweltministerium (BMUB) vor dem Insektenschwund gewarnt: Um 80 Prozent habe sich der Bestand an Insekten seit 1982 reduziert. Auch JAWINA hat die Meldung aufgegriffen. Dass es weniger Insekten gibt als früher, deckt sich mit dem empirischen Befund vieler aufmerksamer Naturbeobachter, eine viel zitiertes Indiz ist die Menge an Insekten, die nach einer Überlandfahrt von der Windschutzscheibe geschrubbt werden muss. Das zur Holtzbrinck-Mediengruppe gehörende Internetportal meedia.de äußert massive Zweifel am Realitätsgehalt der Meldung: Die Zahlen seien alt und nicht belegt, der „angebliche Insektenschwund“ eine „grün-rote Wahlkampffalle“, die sich die „Kommunikationsprofis der Grünen haben einfallen lassen.“ (weiterlesen)

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Naturlandschaft Döberitzer Heide: Wisent-Stier verendet
Das Betreiber-Konzept der Sielmann-Stiftung für die Naturlandschaft Döberitzer Heide steht weiter in der Kritik: Neben den Sauen scheinen dort auch die Wisente Hunger zu leiden. Einer von ihnen war – wie jetzt bekannt wurde – Ende Mai verendet aufgefunden worden.
Wisent-Stier verhungert? (weiterlesen)

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DJV-Ehrenpräsident Constantin Freiherr Heereman verstorben
Er war Landwirt, Politiker, Verfechter der europäischen Idee und leidenschaftlicher Jäger. Plötzlich ging er nun in die ewigen Jagdgründe ein.
In der Nacht zum Mittwoch wurde der Tod von Constantin Freiherr Heeremann von Zuydtwyck bekannt. Jagdverbände und Bauernverbände verkündeten rasch die Nachricht. Der als führungsstark und charismatisch in Erinnerung bleibende Verbandschef wurde 85 Jahre alt. (weiterlesen)

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Begehungsscheingesuch Landkreis Barnim
Erfahrener Jäger und Landwirt aus Niedersachsen sucht Jagdmöglichkeit im Landkreis Barnim (weiterlesen)
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Bären attackieren Spaziergänger und töten 200 Schafe
Die Bären sind los: In den Alpen wurde am Wochenende ein Pensionär beim Spaziergang angegriffen und in den Pyrenäen tötete ein Bär 200 Schafe auf einmal.
Am Samstagabend wurde ein 70-jähriger Rentner im Trentino (Norditalien) während eines Spaziergangs mit seinem Hund von einer Braunbärin angegriffen. Das Tier verletzte ihn an Armen und Beinen. Auch sein Vierbeiner kam nicht ungeschoren davon. Der Mann konnte sich nur retten, indem er in eine Rinne sprang, wie „krone.at“ berichtet. Anschließend verständigte er selbst die Rettungskräfte, welche ihn in ein Krankenhaus brachten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Goldschakal gesichtet
In der Schweiz ist die fünfte offiziell registrierte Sichtung eines Goldschakals seit 2011 bekannt geworden. Ein Ornithologe hat den Caniden am 13. Juli im Linthgebiet in St. Gallen beobachtet und fotografiert. (weiterlesen)

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Schon wieder ein unbequemer Professor
Einer der bekanntesten Natur-Wissenschaftler Skandinaviens hat mit Kritik an der modischen Artenschutz-Ideologie eine breite Debatte ausgelöst – auch um Wölfe und andere Raubtiere.
Mats Nylinder, emeritierter Professor an der schwedischen Landwirtschaftsuniversität (SLU) und seit 1994 Mitglied der königlichen Akademie, hat in einem Intelligenz-Blatt eine provozierende Frage gestellt: „Wer hat die Wortführerschaft zur biologischen Vielfalt?“ Seine Antwort: Zunehmend bestimmen kleine Interessengruppen mit großem Einfluss auf die Politik den Gang der Dinge – zum Schaden der ländlichen Räume.
Dass solch eine Kampfansage lautstarken Protest auslöst, war dem Professor wohl schon beim Schreiben klar. Sein Aufsatz aus der angesehenen „Upsala Nya Tidning“ wurde quer durchs Königreich nachgedruckt. Und wir sind sicher: Bald landet die Debatte auch in Mitteleuropa. (weiterlesen)

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Dreiteiliges DJV-Presseseminar fürs Ehrenamt
Der alte Leitspruch „Es gibt keine schlechte Presse“ ist längst nicht mehr gültig. Moderne Öffentlichkeitsarbeit und der professionelle Umgang mit Medienvertretern bedürfen fundierter Kenntnisse. Das grundlegende Handwerkszeug können Jäger im neuen Presseseminar des DJV erlernen.
Ob Kitzrettung, Wildunfall, Lernort Natur oder Biotoppflege: die Vielfalt der jagdlichen Themen bietet eine Menge Möglichkeiten, in der örtlichen Presse zu punkten. Doch wie spricht man Journalisten an? Wie gibt man ein professionelles Interview? Wie setzt man soziale Medien für die Pressearbeit ein? Zu diesen und vielen weiteren Fragen hat der DJV ein dreiteiliges Presseseminar für aktive Presse- und Öffentlichkeitsobleute in den Jägervereinigungen und Kreisjägerschaften erstellt. (weiterlesen)

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Die Jagd im August – Blattjagd, Feisthirsche und Graugänse
Der August hat dem Jäger so einiges zu bieten. Anfang des Monats erreicht die Brunft des Rehwilds ihren Höhepunkt, beim Rotwild macht sich schon gegen Ende des Monats Unruhe ob der bevorstehenden Brunft bemerkbar – der „Erntemond“ kann kommen, aber die Zeit läuft gegen manchen Jäger!
Blattzeit und Feisthirsch
Tatsache ist doch – diese beiden Themen dominieren den August. Zudem sind beide Themen sich in einem Aspekt nicht unähnlich: Bei beiden läuft in vielen Revieren die Uhr unerbittlich gegen uns Jäger. (weiterlesen)


