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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Österreich: Wirbel um Wölfe in Allentsteig

Bezirksjägermeister und Wolfsbeauftragter in der Wolfsfrage nicht einig.

Die Wogen im Bezirk Zwettl gehen hoch. Bezirksjägermeister Gottfried Kernecker sandte ein emotionales E-Mail an Medien und den Wolfsbeauftragten des Landes, Georg Rauer, in dem er vermeintliche Falschinformationen anprangert.
„Diese Wolfsmärchen werden immer unglaublicher. Die Bauern und die Jägerschaft sind einigermaßen aufgebracht“, so Kernecker in dem Schreiben. Die Meldung der Vorwoche, dass für die sieben gerissenen Lämmer in der Gemeinde Bad Traunstein im Mai nicht ein Wolf vom TÜPl, sondern ein neu zu- oder durchgewanderter Wolf, wahrscheinlich aus Deutschland, Polen oder der Slowakei verantwortlich ist, sei der Höhepunkt. Kernecker: „Das glaube, wer will. Die Jägerschaft im Bezirk Zwettl aber nicht!“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdgesetz wird nach ÖVP-Anfechtung Fall für die Höchstrichter

Entscheidung wird in sechs bis neun Monaten erwartet

Das Jagdgesetz im Burgenland ist beschlossene Sache. SPÖ, FPÖ, die Grünen und die Liste Burgenland sprachen sich für die Novelle aus. Wie der KURIER berichtet hat, trat das Gesetz Mitte Mai in Kraft. Jetzt hat die ÖVP, gemeinsam mit dem freien Landtagsabgeordneten Gerhard Steier eine Anfechtung des Jagdgesetzes beim Verfassungsgerichtshof eingebracht, wie ÖVP Klubchef Christian Sagartz am Montag in Eisenstadt mitteilt. (weiterlesen)

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Koordinator "Internationale Jagdangelegenheiten" gesucht

Jagdscheininhaber, abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbarer Abschluss und bereit zu Dienstreisen ins Ausland? Der Deutsche Jagdverband (DJV) und der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) suchen ab Oktober Unterstützung.
DJV und CIC suchen ab Oktober 2017 einen Koordinator (m/w) für Internationale Jagdangelegenheiten und Naturschutz. Arbeitsplatz ist die Geschäftsstelle des DJV in Berlin. Die Projektstelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet und umfasst 40 Stunden pro Woche. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: 50 nachgewiesene Fälle

Deggendorf - Die Zahl der nachgewiesenen ASP-Fälle bei Wildschweinen in Tschechien ist nach Angaben des bayerischen Umweltministeriums auf 50 gestiegen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium startet in der kommenden Woche eine Aufklärungskampagne an Autobahnraststätten, Parkplätzen und Autohöfen.
Biosicherheit in allen Bereichen – in der Schweinehaltung und -vermarktung, bei Jagd, Transport und Reiseverkehr – ist nun das Gebot der Stunde, um der Einschleppung der Seuche vorzubeugen. Denn ein Ausbrechen der Seuche in Deutschland hätte weitreichende Folgen. (weiterlesen)

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ASP im Fokus (I): Die Jäger und die Seuche

Auch bei der Afrikanischen Schweinepest zeigt sich wieder: Wenn's ernst wird, sollen es die Jäger richten.

Und Tierleben sind plötzlich nicht viel wert.Zum Auftakt einer Artikelserie zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) macht sich unser Autor Gedanken über eine Gesellschaft, die die Jagd verteufelt und doch massenhaft Tiere tötet, wenn es eng wird.
Wie immer, wenn es ungemütlich wird in dieser schönen, neuen Welt, sind die Sprüche von den Selbstheilungskräften der Natur mit einem Mal kaum noch zu hören. Vieltausendfacher Nutztier-Tod wird akribisch vorbereitet mit sogenannten Notfallplänen. Politiker, die sich eben noch dem Diktat der Tierrechte-Phantasten beugten, ermuntern nun die Jäger zum Schwarzwild-Massenabschuss. (weiterlesen)

Foto Wikipedia

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„Der kommt wieder. Und bringt die Familie mit“

Sie legen Kraftwerke lahm, decken Dächer ab und treffen sich zur Obsternte: Von Kassel aus breiten sich die Waschbären im ganzen Land aus. Wir werden es mit ihnen aushalten müssen.

Es knallt. Als wäre ein Chinaböller, Typ Kanonenschlag, in einem U-Bahn-Schacht gezündet worden. Kurz darauf ein Tuten. Es schwillt an auf das gefühlte Dezibelniveau eines Nebelhorns der „MS Deutschland“ und dröhnt durch den Kiez. Es ist 2.10 Uhr in der Nacht, es ist der Moment, als einige Hundert Berliner zum Telefon greifen und den Notruf wählen. 35 Minuten lang dauert der Lärm. Dann Stille.
In Berlin ist der Bär los. Genauer gesagt: der Waschbär. Procyon lotor, so lautet sein wissenschaftlicher Name, hat die Hauptstadt voll im Griff, und auch in der Nacht zu Donnerstag, zwischen 2.10 und 2.45 Uhr, beim nächtlichen Lärm in Berlin-West hat ein Waschbär seine Pfoten im Spiel. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Maryland: Jagdschein auf Probe

Eine interessante Idee zur Förderung des Jagdwesens hat der US-Bundesstaat Maryland beschlossen: Dort können Leute, die sich für die Jagd interessieren, künftig eine Azubi-Jagdlizenz (apprentice license) lösen. Freunde, Ehepartner oder Kinder von Jägern können so in der Praxis sehen, ob die Jagd auch etwas für sie ist – bevor sie an dem obligatorischen Sicherheitstraining und dem praktischen Übungstag teilnehmen, die für die reguläre Jagdlizenz vorgeschrieben sind. Ein Jahr dürfen die Jagdanwärter in der Begleitung eines lizensierten Jägers, der mindestens 18 Jahre alt sein muss, auf die Jagd gehen, wie das Nachrichtenportal delmarvanow.com berichtet. (weiterlesen)

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"Der bayerische Boden ist, aus der Luft betrachtet, ein Spiegel der Gesellschaft"

Klaus Leidorf ist Luftbildarchäologe. Seit Jahrzehnten dokumentiert er, wie die Menschen die Schönheit ihrer Heimat mit Gewerbegebieten und Logistikzentren zerstören.

Klaus Leidorf ist Luftbildarchäologe. Das ist ein seltener Beruf, nur wenige Menschen auf der Welt suchen aus der Luft nach Altertümern. Schon seit 30 Jahren fliegt Leidorf mit seiner unverwüstlichen Cessna 172 über die bayerischen Gebirge, Täler und Fluren, stets auf Spuren lauernd, die der Mensch in der Vergangenheit im Boden hinterlassen hat. Aber seit einigen Jahren richtet sich sein Blick nicht mehr nur auf keltische Viereckschanzen, römische Gutshöfe und mittelalterliche Burgenreste, deren einstige Standorte er am Bewuchs des Bodens erkennt. (weiterlesen)

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Bürgermeister hält sich zu Untreue-Vorwürfen bedeckt

Nach der Anzeige wegen Untreue will Norbert Möller die kritisierte Vergabepraxis für die Jagdbezirke in Waren erklären – aber nicht der Öffentlichkeit.

In wenigen Sätzen hat Warens Bürgermeister Norbert Möller (SPD) auf Untreue-Vorwürfe gegen ihn reagiert. Er ließ über seine Pressesprecherin Stefanie Schabbel ausrichten: „Aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens wird sich der Bürgermeister zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu den erhobenen Vorwürfen in der Öffentlichkeit nicht im Detail äußern.  (weiterlesen)

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Bestandsschutz für Waffenschränke: bisherige Nutzung ausschlaggebend

Nachdem das neue Waffengesetz in Kraft getreten ist, häufen sich beim DJV Fragen von Jägern zum Bestandsschutz von A- und B-Waffenschränken. Offenbar wollen einige zuständige Behörden die Nachmeldung von Schränken nicht akzeptieren, die vor dem Inkrafttreten des neuen Waffengesetzes in Benutzung, aber nicht bei der Behörde gemeldet waren.

Auf DJV-Nachfrage hat der Geschäftsführer des Forum Waffenrecht, Frank Göpper, klargestellt: Die Voraussetzung für den Bestandsschutz nach § 36 Abs. 4 des Waffengesetzes ist nicht die Anmeldung bei der Waffenbehörde, sondern die Aufrechterhaltung der bisherigen rechtmäßigen Nutzung.  (weiterlesen)

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