Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Gewitter – Risiken bei der Jagd
Grundsätzlich gilt für die Jagd: Bei Gewitter – egal in welcher Entfernung, sollte man sich an einen sicheren Ort begeben. Warum so ein Unwetter für den Jäger so gefährlich ist? In diesem Artikel werden die Risiken thematisiert.
Der Hochsitz bei Gewitter
Es gibt verschiedene Gefahrenquellen, die besondere Risiken bei einem solchen Unwetter bergen. Dazu zählt auch der Hochsitz. Befindet man sich während eines Gewitters auf so einem Hochsitz, gilt es diesen umgehend zu verlassen. Auch wenn er Schutz vor Wind und Regen bietet – wenn es blitzt und donnert, kann er zu einer lebensgefährlichen Falle werden. (weiterlesen)

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Die Knackpunkte bei Wildschäden
Fehlende Schutzvorrichtungen Mark G. v. Pückler Vors. Richter am Verwaltungsgericht a.D.
I. Die Rechtsgrundlage
1. „Der Wildschaden, der an Weinbergen, Gärten, Obstgärten, Baumschulen, Alleen, einzel stehenden Bäumen, Forstkulturen, die durch Einbringen anderer als der im Jagdbezirk vorkommenden Hauptholzarten einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt sind, oder Freilandpflanzungen von Garten- oder hochwertigen Handelsgewächsen entsteht, wird, soweit die Länder nicht anderes bestimmen, nicht ersetzt, wenn die Herstellung von üblichen Schutzvorrichtungen unterblieben ist, die unter gewöhnlichen Umständen zur Abwendung des Schadens ausreichen.“ 32 Abs. 2 BJagdG (weiterlesen)

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Wildschaden oder Lager? Drohnen erleichtern die Dokumentation
Stuttgart - Immer wieder kommt es zu Uneinigkeiten bei der Wildschadensbonitur zwischen Landwirten und Jägern.
Während im Wald verbissene Jungpflanzen oder angeriebene Stämmchen gezählt werden können sind Wildschäden auf den Feldern oft schwer abzuschätzen. Das gemeinsame Begehen der Felder ist zeitintensiv und bringt gerade in reifen Beständen nur grobe Schätzungen der Schadenslage. Vor allem am Waldrand gelegene Felder, wie dieses Dinkelfeld eines Betriebs in Hausen im Killertal, werden oft zum Problemfall. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen
Ein Ortsteil von Nidda verpachtet eine 463 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 ohne Submissionstermin. (weiterlesen)
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ASP: Tschechien baut Zaun
Die Afrikanische Schweinepest breitet sich immer weiter Richtung Mitteleuropa aus. Tschechien greift jetzt zu drastischen Mitteln.
Die Tschechische Regierung versucht die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Richtung Westen zu verhindern. Zu diesem Zweck wurde nach Behördenangaben nun im betroffenen Gebiet die Krisenlage ausgerufen. Diese Maßnahme ist notwendig, um einen 45 Kilometer langen Zaun zu bauen (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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DJV gibt Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 heraus
Ob Wildpflanzen zur Energiegewinnung, Waffenrecht oder Wolfsmanagement: Jagd hat viele Facetten. Der DJV hat fünf Parteien zu jagdpolitischen Themen befragt und die Antworten als Wahlprüfsteine aufbereitet. Was Jägerinnen und Jäger vor der Wahl wissen sollten.
Im Vorfeld der Bundestagswahl hat der Deutsche Jagdverband (DJV) die fünf großen Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, DIE LINKE sowie die FDP zu ihren jagdpolitischen Einstellungen befragt. (weiterlesen)

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Anklage wegen Plakataktion gegen Gatterjagden
Eine Plakataktion im Vorjahr gegen Gatterjagden von Maximilian Mayr-Melnhof hat nun zu einem Strafantrag der Staatsanwaltschaft geführt. Sieben Personen werden wegen schwerer Sachbeschädigung angeklagt.
Unter den Beschuldigten befinden sich vorwiegend Studenten, aber auch der Obmann des Vereins gegen Tierfabriken (VGT), Martin Balluch. Die Protestpickerl beziehungsweise DIN-A4 großen Plakate wurden unter anderem auf Poller, Straßenlaternen, Strommasten, Verkehrszeichen, Litfaßsäulen, Plakatwänden und Plakatständer aufgeklebt. „Der Strafantrag der Staatsanwaltschaft Salzburg wurde beim Landesgericht Salzburg eingebracht“, sagte der stellvertretende Gerichtssprecher Andreas Wiesauer am Montag auf Anfrage der APA. (weiterlesen)

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Akustische Wildretter: Gemischtes Fazit der Landwirte
Bitburg/Idenheim/Gensingen - Wenn im Sommer große Wiesen gemäht werden, ist das für Rehkitze und andere junge Wildtiere eine gefährliche Zeit: Sie verstecken sich ahnungslos im hohen Gras und fallen so häufig den Mähmaschinen zum Opfer.Um das zu verhindern, haben Landwirte und Jäger in der Eifel im vergangenen Jahr das Pilotprojekt «Akustischer Wildretter» gestartet: Eine laute Sirene soll die im Gras liegenden Tiere erschrecken und rechtzeitig zur Flucht bewegen.
Gut ein Jahr nach dem Beginn des Projekts fällt die vorläufige Bilanz der Landwirte gemischt aus: «Manche haben gesagt, ihnen bringen andere Möglichkeiten der Wildtierrettung mehr», sagt Andreas Lenz vom Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau in Bitburg. (weiterlesen)

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Wildkatzen erobern weitere Gebiete in Deutschland
Berlin - Grüne Augen, rosa Näschen und ein graubraunes Tigerfell: Auf den ersten Blick ähneln Europäische Wildkatzen den verschmusten Stubentigern zu Hause. Doch anders als das beliebteste Haustier der Deutschen sind die Bestände der Wildkatzen bedroht, die Spezies steht auf der Roten Liste gefährdeter Arten.
Lange fast bis zur Ausrottung bejagt, fehlt den hierzulande inzwischen streng geschützten Miezen heute vor allem ihr angestammter Lebensraum: naturnahe Wälder. Doch es gibt auch gute Nachrichten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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WWF will mit dem Truthahn die „Rephühner“ retten
Naturschutzorganisation blamiert sich mit einer bei Facebook geposteten Grafik nach allen Regeln der Kunst.
Peinlich, peinlich: Der WWF Deutschland hat sich jetzt mit einer Grafik-Animation blamiert, die seine Anhänger auf das Schicksal der Rebhühner hinweisen sollte. „94 Prozent der Rephühner sind verschwunden“, steht da in falscher Rechtschreibung zu lesen. Und die Krönung: Unterhalb des Spruchs ist alles andere als ein Rebhuhn zu sehen.
„94 Prozent der naiven Spender wissen gar nicht, dass der WWF ihnen gerade ganz rotzfrech amerikanische Truthähne als deutsche ‚Rephühner‘ verkauft“, meint Jens-Werner Dettmann, dem der Fauxpas aufgefallen ist und der sich als Initiator der Brandenburger Wolfsnachtwachen einen Namen gemacht hat (wir berichteten). Wenn der „große WWF“ weder in der Lage sei, die Artbezeichnung „Rebhuhn“ richtig zu schreiben, noch ein aussagefähiges Bild dieser Vogelart zu verwenden, dann spreche das schon Bände über die Kompetenz dieser „Naturschutzorganisation“. (weiterlesen)


