Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Fürstenfeldbruck)
Jagdgelegenheit im Landkreis Fürstenfeldbruck auf Reh- und Schwarzwild zu vergeben (weiterlesen)
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Kampfansage gegen Wilderei
Wilderei und illegaler Handel mit wild lebenden Tieren und Pflanzen sollen in Zukunft stärker bekämpft werden. Dies ist von den Staats- und Regierungschefs auf dem G-20-Gipfeltreffen in Hamburg beschlossen worden.
Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) wird ein geschätztes Jahresvolumen von 8 bis 20 Milliarden Euro mit Wilderei sowie Schmuggel von Elfenbein, Edelhölzern und ähnlichen Produkten erzielt. Damit gehören diese Geschäfte zu den lukrativsten Formen der organisierten Kriminalität und sind vergleichbar mit Drogen- oder Waffenhandel. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Wolf am Truppenübungsplatz Allentsteig
Aus dem Vortrag von Christian Kubitschka, Leiter für Nachhaltigkeit und Raumnutzung, über den Wolf am Truppenübungsplatz Allensteig im Waldviertel.
Im Jahr 2015 gab es die erste sichere Bestätigung der Anwesenheit eines Wolfes im nördlichen Waldviertel und auch am Truppenübungsplatz Allensteig entdeckte man erste Hinweise auf Wölfe. (Video ansehen)

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Schmidts Schnauze
Sandra Dassler von den „Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)“ berichtete jüngst von einem Interview, das die „Bild“-Zeitung mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) führte und das im „BildPlus-Bezahlbereich“ veröffentlicht wurde.
Zwei der dort zitierten Aussagen des Ministers dürften jeden Wolfsfreund abrupt aufhorchen lassen:
„Wir kommen an den Punkt, wo wir im Rahmen der Bestandskontrolle über eine begrenzte Abschussfreigabe für Wölfe reden müssen(… ) die Grenze für die Ausbreitung des Wolfes liegt dort, wo sein Bestand die Tierhaltung stark beeinträchtigt. Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde müssen (…) geschützt werden.“
„Dort, wo der Wolf – wie in der Lausitz – in großen Rudeln zu Hause ist, würde ich Spaziergängern nicht unbedingt dazu raten, allein in den Wald zu gehen. Gerade Kinder sollten sich den niedlichen Wolfswelpen nicht nähern.“ (weiterlesen)

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Ein entlarvender Todesfall
Wie manche Tierrechtler rund um den Globus auf den Suizid einer spanischen Jägerin reagieren, ist kaum zu ertragen.
Für ihre Facebook-Fans war die Spanierin eine Ikone, für Jagdgegner eine Hassfigur. Nun bejubeln Tierrechtler rund um den Globus den Tod der beliebten Jägerin Melania Capitán.
Capitán wurde gerade mal 27 Jahre alt. Nach dem Auffinden ihrer Leiche teilte die Guardia Civil mit: vermutlich Selbstmord. Seitdem ist in diversen Internet-Foren die Hölle los. Und es gibt viele Menschen, die diesen tragischen Tod bejubeln und die leidenschaftliche Jägerin als „Hure“ beschimpfen. Sie habe der Welt und den Tieren mit ihrem Suizid einen großen Gefallen getan, heißt es in vielen Kommentaren. (weiterlesen)

Melania Capitán
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Grabenkämpfe unter Wolfsfreunden
Unter den Wolfsfreunden macht sich eine Spaltung bemerkbar, zwischen Fundamentalisten und Realisten – eine Analyse.
Zoff unter Wolfsfreunden: In der Szene bekannte Wortführer gehen aufeinander los, seit es in Sachsen den neuen Verein „Wolfsschutz Deutschland“ gibt. Eine Spaltung zwischen „Fundis“ und „Realos“ – wie bei den Grünen? Sicher ist: Die Akteure bekämpfen sich auf offener Bühne und mit harten Bandagen. „Einen solchen Verein haben die Wölfe nicht nötig“, schreibt der in diesem Umfeld geachtete Forstmann und Jäger Ulrich Wotschikowsky auf seiner „Wolfsite“. Dafür schimpft ihn die Gegenseite einen „selbsternannten Wolfsexperten“ und attackiert ihn mit einschlägiger Jäger-Schelte: „Ein Jägermeister auf Kriegszug!“
„Wotsch“, wie Wotschikowsky in der Szene gern genannt wird, ist einer der bekanntesten Wolf-Befürworter in Deutschland – und zugleich Jäger. Allein schon dieser Umstand macht den Mann aus den Ammergauer Bergen in solchen Kreisen offenbar verdächtig, obwohl er sich zugleich gerne mit dem traditionsbewussten Waidwerk anlegt. (weiterlesen)

Forstmann, Wolfsexperte und Jäger Ulrich Wotschikowsky
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"Müssen jetzt handeln" - Landwirtschaftsminister fordert Abschussquote für Wölfe
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) fordert eine Abschussquote für Wölfe in Deutschland.
"Wir kommen an den Punkt, wo wir im Rahmen der Bestandskontrolle über eine begrenzte Abschussfreigabe für Wölfe reden müssen", sagte der Minister der "Bild"-Zeitung. In anderen Ländern gebe es bereits solche Quoten für Wölfe. "So etwas brauchen wir in Deutschland auch."
Dabei gehe es nicht darum, jeden Wolf zu bekämpfen. "Er gehört zu unserem Öko-System und hat sein Existenzrecht. Aber wir können nicht warten, bis der Wolf zur Gefahr für uns Menschen wird. Wir müssen jetzt handeln", sagte Schmidt. Deutschland brauche ein Wolfsmanagement, um den Bestand so zu regulieren, dass der Wolf auch langfristig seinen Platz in Deutschland behalten könne. (weiterlesen)

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Jagdhundezucht: Weg ins Verderben ?
Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jörg T. Epplen, Humangenetiker an der Ruhr-Universität Bochum und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des VDH, über verbrecherische Zuchtstrategien, die Gefahren der Inzucht, den Einfluss von Genen, Umwelt und Erziehung auf die Leistung von Hunden und „die hohe Kunst des Züchtens“.
JAWINA: Wenn ich als Züchter oder Zuchtverband einer kleinen Spezialhunderasse diese Rasse durch züchterische Methoden und Entscheidungen möglichst stark schädigen wollte – wie müsste ich da vorgehen?
Prof. Dr. Epplen: Puh. Mit Geschwistern züchten und möglichst nur mit einem Geschwisterpaar. Oder Sie könnten es natürlich auch teuer machen und sagen, ich kloniere bzw. kopiere den Hund, der den Prototyp der Rasse darstellt für jeweils 56.000 Dollar. So ist es durchaus möglich, die Rasse zu Grunde zu richten.
JAWINA: Ähnelt das letztere nicht auf fatale Weise der Zuchtstrategie in manchen Vereinen, wo hochprämierte Rüden besonders häufig zum Zuchteinsatz kommen?
Prof. Dr. Epplen: Ja. (weiterlesen)

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Beißattacke unter der Motorhaube
Ein kleiner, pelziger Räuber sorgt für viel Unmut unter Autofahrern. Steinmarder haben es besonders oft auf Zündkabel, Kühlwasserschläuche oder Antriebs- und Lenkmanschetten abgesehen. Bundesweit richten sie dabei Schäden in Millionenhöhe an.
Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) zählte 2015 bundesweit 207.000 Schadensfälle verursacht durch Marder. Dabei richteten sie einen Schaden von rund 63 Millionen Euro an. Im Vergleich zu 2014 sank die Anzahl gemeldeter Schadensfälle um rund vier Prozent. (weiterlesen)

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Sachsens Frauen drängt es zur Jagd
Immer mehr Frauen erwerben die Lizenz zum Waidwerk und streben auf die Hochstände. Aber anders als die Männer wollen sie vor allem ein Naturerlebnis - und erst dann das Wildbret.
Dresden. Die Jägerschaft in Sachsen wird weiblicher. 2016 hatten laut Behördenstatistik landesweit 774 Frauen die Erlaubnis zum Waidwerk. Damit hat sich die Zahl jagender Frauen nach Angaben des Umweltministeriums binnen zehn Jahren nahezu verdoppelt. (weiterlesen)


