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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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„Klare Kante“ beim Thema Wolf

Der Landesjagdverband Brandenburg e.V. präsentierte im Rahmen eines Pressegesprächs vorab die Forderungen der Jäger an einen künftigen Wolfsmanagementplan. Folgende Positionen bestimmen die Verhandlungsführung des LJVB.

Michendorf, 24.04.2017. Der aktuelle, bis einschließlich 2017 befristete Wolfsmanagementplan (WMP) des Landes Brandenburg soll fortgeschrieben werden. Um dem Anspruch eines WMP dahingehend gerecht zu werden, das Konflikte zwischen Mensch und Wolf nach Möglichkeit gar nicht erst entstehen bzw. weitestgehend entschärft werden, fordert der Landesjagdverband Brandenburg e.V. im Zuge der Evaluierung des Wolfsmanagementplans: (weiterlesen)

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Gesetzesänderung gegen invasive Arten

Mit Änderungen im Bundesnaturschutz- und Bundesjagdgesetz will die Bundesregierung die Umsetzung einer EU-Verordnung zum Umgang mit invasiven Tier- und Pflanzenarten sicherstellen. Der Gesetzentwurf (Drucksache 18/11942) regelt vor allem Zuständigkeiten und Eingriffsmöglichkeiten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Tierhalter sind unzufrieden

Das Landvolk Niedersachsen sieht die Weidetierhaltung durch die Ausbreitung des Wolfs bedroht. Besonders die Offenlandstrukturen vor der Nordseeküste sind betroffen. So treffe es laut Landvolk in jüngster Zeit vor allem die Rinderhalter an der Küste. „Unsere Tierhalter sind hochgradig alarmiert, nachdem ein amtlich bekanntes Rudel wiederholt Rinder auf der Weide angegriffen hat. (weiterlesen)

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"Möge der vegane Zorn sie mit seiner vollen Macht treffen."

Ein Junge trinkt ein Glas Milch. Soweit nichts Besonderes. Doch weil dieses Motiv auf der Netzseite eines Milchviehbetriebes gepostet wurde, regte sich Protest von veganer Seite. Massiver Protest. Menschenverachtender Protest. Wie geht die betroffene Familie damit um? Erschrocken, aber gefestigt und wehrhaft auf eine beispielgebende Art. Wir haben klasse Bauern!

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„Mahn- und Solidarfeuer“ gegen die uneingeschränkte Ausbreitung der Wölfe

Wegen der zunehmenden Risse von Nutztieren durch Wölfe geben immer mehr Tierhalter die Weidehaltung auf. Berufsschäfer sind zunehmend in ihrer wirtschaftlichen Existenz gefährdet.

Die Landesregierungen selbst propagieren die artgerechte und landschaftspflegerisch wertvolle Weidetierhaltung in Deutschland. Um diese jedoch zu erhalten, müssen sie den Umgang mit den Wölfen in Deutschland und die Entschädigungspraxis nach Nutztierrissen sowie die Regularien für Präventionszahlungen sofort überdenken und anpassen, fordert der Förderverein der Deutschen Schafhaltung (FDS). Nur dann sei die Weidehaltung in Deutschland wirtschaftlich noch möglich und zukunftsfähig. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Brandenburg im niederen Fläming (Landkreis Teltow-Fläming)

Begehungsschein im niederen Fläming in einem Hochwildrevier zu vergeben (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Niedersachsen (Landkreis Hameln-Pyrmont)

JES im schönen Waldrevier im Ostkreis von Hameln-Pyrmont zu vergeben (weiterlesen)

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Begehungscheinangebot Brandenburg (Nähe Brandenburg/Havel)

Begehungsschein in einem sehr schönen, ruhigen und wildreichen Revier südlich der Stadt Brandenburg zu vergeben (weiterlesen)

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Schießen oder schützen? Oder sollte es besser heißen: „Schießen um zu schützen?“

Unter der ersten Frage wurden nicht zum ersten Mal in der Sächsischen Zeitung vom 24.04.17 die Positionen des Kontaktbüros „Wölfe in Sachsen“ und des Bautzener Landrates Michael Harig dargestellt. Sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Doch sind sie zielführend?
Wenn der Landrat nicht zum ersten Mal in aller Deutlichkeit fordert, dass Wölfe entnommen werden, die sich nicht nur in die Dörfer begeben, sondern dort auch noch gezielt nach Nahrung suchen, dann spielt es keine Rolle mehr, ob und wie die in diesem Fall getöteten Schafe geschützt waren. Er sieht sich in der Verantwortung für die Bürger seines Landkreises, deren Interessen und deren Lebensgefühl.
Wenn das Wolfsbüro das gleiche Verhalten als normal erachtet und daraus keine Gefahr für die Anwohner herleiten möchte, ist Letzteres dem Grunde nach sicher richtig. Normal ist dieses Verhalten aus der Sicht der Anwohner, um die es hier bitte eher zu gehen hat als um die Wölfe, definitiv nicht. Die Hälfte unserer Gesellschaft hat Angst vor Hunden. Dann ist dem Bürger auch die Angst vor dessen Ahnherrn zuzugestehen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Hessen (Schwalm-Eder-Kreis)

Zum 1.4.2018 steht eine Genossenschaftsjagd in Oberhessen zur Verpachtung an. (weiterlesen)

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