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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Geplanter Nationalpark: Warum Unterfranken so heftig über ein paar Bäume streitet

Soll im Spessart Bayerns dritter Nationalpark zu entstehen? Er würde kaum jemandem schaden, trotzdem streiten sich Bürger seit Monaten. Das hat auch mit dem besonderen Verhältnis der Deutschen zu ihren Wäldern zu tun.
Schlagt ihn tot, den Hund“, hätten sie auf einer Demo zu ihm hinübergerufen, erzählt Michael Kunkel. Und: „Verrecken soll er, die Drecksau.“ Kunkel ist bekannt, und er hat Angst. Mehr als sein halbes Leben ist der 58-Jährige schon beim Bund Naturschutz aktiv. Aber noch nie hat er etwas erlebt wie diesen Streit. (weiterlesen)

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Eingeschleppte Arten breiten sich weiter aus

Seit dem Jahr 2006 überwachen Jäger systematisch die Ausbreitung von Waschbär, Marderhund und Mink in Deutschland. Wissenschaftler haben jetzt Datenreihen aus über 24.000 Revieren bis zum Jahr 2015 für das Wildtier-Informationssystem der Länder (WILD) ausgewertet. Das deutschlandweit umfangreichste Monitoring umfasst 13 Millionen Hektar - das entspricht etwa 40 Prozent der land- und forstwirtschaftlichen Fläche. Die wichtigsten Ergebnisse hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute veröffentlicht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Sozialgericht Magdeburg weist Klage von Jagdpächtern gegen überhöhte BG-Beiträge ab

Die 46. Kammer des Sozialgerichts Magdeburg hat die Klage einer Jagdpächtergemeinschaft gegen die Beitragserhöhung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau als Berufsgenossenschaft (BG SVLFG) in einem Urteil vom 28. März abgewiesen. Geklagt hatten die Mitglieder einer Pächtergemeinschaft im Kreis Stendal (Sachsen-Anhalt). Die BG hatte am 11.02.2013 einen Beitragsbescheid über 1477,07 Euro für die Jagdfläche von 2367 Hektar erstellt. Die erhebliche Beitragssteigerung gegenüber dem Vorjahr sei nicht nachvollziehbar, argumentierten die Kläger. (weiterlesen)

Foto: Dieter Göbel

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Hendricks sieht Wolf noch lange unter den geschützten Arten

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) beharrt darauf, den Wolf – trotz immer mehr gerissener Nutztiere – streng zu schützen.

Wie BerlinOnline schreibt, sagte Hendricks gegenüber NDR 1 Niedersachsen heute: „Es kann sein, dass der Wolf irgendwann nicht mehr zu den geschützten Arten in Deutschland gehören müsste – aber davon sind wir weit entfernt.“ (weiterlesen)

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Was tun mit den norddeutschen Nandus?

Südlich von Lübeck leben rund 300 Nandus, die Landwirten und Naturschützern immer mehr Sorgen bereiten. Politiker und Betroffene diskutieren mögliche Lösungen.
Die Region in der Nähe von Ratzeburg bei Lübeck ist ein idyllisches Fleckchen Erde. Dass sich in dem Grenzgebiet von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern auch die südamerikanischen Nandus äußerst wohlfühlen, ist eigentlich nichts Neues. Bereits seit den 1990er-Jahren, als einige Tiere aus einer Haltung ausbrachen, leben die Nandus dort und vermehren sich immer weiter. Mittlerweile sind es etwa 300 Exemplare. (weiterlesen)

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Durchs wilde Sachsen

Jeder ist willkommen, nur einer nicht: der Mensch. Unterwegs in der Königsbrücker Heide – der einzigen echten Wildnis Mitteleuropas. Unser Blendle-Tipp
Er heißt Klitschko, sie heißt Silberblick. Er ist unglaublich groß, ein Koloss beinahe, sie ist klein und schmächtig. Wie schon ein paarmal im falschen Programm gewaschen, sagen die Respektlosen. Und ihre Bernsteinaugen, wenn sie einen ansieht, schauen nicht ganz in die gleiche Richtung. Vor Verlegenheit? Er kommt aus Polen, sie von nebenan aus dem Seenland. Klitschko und Silberblick. Seit 2011 sind sie ein Paar und zogen in die Königsbrücker Heide. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebote in verschiedenen Landkreisen

Landkreis Jerichoer Land
Jagdmöglichkeit im Jerichower Land zu vergeben

Landkreis Müritz
Unentgeldliche Jagdgelegenheit im Großraum von 17213 Malchow in Mecklenburg zu vergeben

Landkreis Kehlheim
Begehungsschein im Raum Riedenburg zu vergeben

Landkreis Northeim
Jagdgelegenheit im Großraum von 37574 Einbeck in einem gepflegten Revier zu vergeben

 

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Wildbret, die neue Trophäe?

Wurden Jagd und Jäger jahrzehntelang mit Trophäen und stolz zur Schau gestellten Tierpräparaten verbunden, so bekommt heute das Wildbret als Motiv für die Jagd eine immer größere Bedeutung. Zum Jagdbeginn am 15. April passend erörtern wir zwischen Jagdgeschichte und Zeitgeist die Frage: „Ist das Wildbret die neue Trophäe?“

Beim 24. Großen Jagdtalk diskutieren: (weiterlesen)

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Keule vom Frischling aus dem Smoker

Haben Sie schon einmal eine Keule vom Frischling oder vom Reh im Smoker gegrillt? Wir schon und es ist einfacher als gedacht!
Der 1. Mai naht, und in Tiefkühltruhe muss unbedingt Platz geschaffen werden? Die frühlingshaften Temperaturen laden längst zum Eröffnen der Grillsaison ein.
Keule vom Frischling und vom Reh – direkt vom Grill.
Wer über einen Kugelgrill mit Deckel verfügt, sollte einmal versuchen, eine Reh- oder Frischlingskeule nach dem Angrillen bei indirekter Hitze im Rauch zu garen. (weiterlesen)

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Feldhasen mit Wohnungsnot

Berlin - Wären es tatsächlich die Hasen, die Oster-Naschereien im Garten verstecken, gäbe es von Jahr zu Jahr weniger Süßes: Nur noch zwei bis drei Millionen Feldhasen gibt es nach verschiedenen Schätzungen in Deutschland.
Der Hase gilt als äußerst fruchtbar - wäre er es nicht, gäbe es ihn wohl längst nicht mehr. Gerade junge Tiere werden untergepflügt, geraten in Mähwerke oder finden entlang riesiger Ackerflächen kaum noch Verstecke.
«Die Tendenz ist seit zehn Jahren stark rückläufig», sagt Jörns Fickel, Leiter der Abteilung Evolutionsgenetik am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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