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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Blaser Jagdwaffen GmbH - Mitarbeiter Vertriebsinnendienst Blaser Outfits (m/w)

Unsere Karriereleiter steht mitten in der Natur

Blaser ist der führende Hersteller von Premium Jagd- und Sportwaffen, Zubehör und Outdoor-Bekleidung. Unser Erfolg basiert auf hoher Innovationskraft, einem kompromisslosen Qualitätsanspruch sowie 400 hochengagierten Mitarbeitern. Für unseren Standort in Isny im Allgäu suchen wir ab sofort folgenden fachlich und persönlich überzeugenden Mitarbeiter:

MITARBEITER VERTRIEBSINNENDIENST BLASER OUTFITS (M/W)    (weiterlesen)

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Wolf heizt den Strukturwandel in der Schweiz an

In der Schweiz wird der Strukturwandel durch die Zunahme der Wolfsbestände beschleunigt. Wie die Geschäftsführerin der Oberwalliser Landwirtschaftskammer, Rosmarie Ritz, den lokalen Schweizer Medien erklärte, seien der hohe Schutzaufwand und die ständige Angst, seine Tiere doch zu verlieren, so zermürbend, dass viele Betriebe aufhörten. „Mittlerweile haben wir hier schon ganze Regionen, welche die Tierhaltung auf den Alpen aufgegeben haben“, erklärt Ritz. (weiterlesen)

 

 

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Biberschäden: Ellwanger Grundbesitzer fühlen sich alleingelassen

In Ellwangen verlieren Landwirte und Waldbesitzer zunehmend Fläche an den Biber. Wie etwa Hubert Kucher, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Ostalb. Dem Südkurier zeigt er eine Wiese, die er nicht gegen eine Biberfamilie verteidigen konnte; sie steht unter Wasser und wird nun zuwachsen, prangert der Landwirt an. Das Land wird ihm nun einen Teil der Wiese abkaufen.

Laut der Zeitung kämpft Kucher auch für seine Berufskollegen um einen finanziellen Ausgleich für Biberschäden. „Es kann nicht sein, dass die Besitzer mit den Schäden alleine gelassen werden. Viele Bauern könnten auf die Flächen nicht verzichten, die durch Biberschäden unbrauchbar geworden sind“, sagte er dem Südkurier. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Holzminden)

Hochwildjagd zu verpachten!
In Südniedersachsen wird eine 530 ha große Hochwildjagd verpachtet. (weiterlesen)

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WWF für Wolfsabschuss

Der Schweizer Ableger der Umweltschutzorganisation sieht keine andere Möglichkeit - Isegrim „M75“ soll sterben.

Über 40 Nutztiere hat der Rüde bereits gerissen. Darunter auch Schafe einer ausreichend geschützten Herde, wie WWF Großraubtier-Experte Gabor von Bethlenfalvy gegenüber jagderleben bestätigte. Die Kantone Tessin und Graubünden erteilten daher eine Abschussgenehmigung. Eine mögliche Beschwerdefrist von 30 Tagen gegen die Bewilligung ließ man seitens der Umweltschutzorganisation verstreichen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wolfsplenum scheitert: Landesbauernverband kritisiert die unprofessionelle Vorbereitung

Der Landesbauernverband kritisiert die unprofessionelle Vorbereitung des gestrigen Vierten Wolfsplenums durch die Mitarbeiter des Landwirtschaftsministeriums Brandenburg deutlich. „Wenn eine Fachveranstaltung quasi abgebrochen werden muss, weil sie dank mangelnder Vorbereitung nicht durchführbar war, spricht das schon eine deutliche Sprache“, sagt Landesbauernpräsident Henrik Wendorff.

„Ich verstehe nicht, warum sich das Ministerium ein derartiges Armutszeugnis leistet, obwohl sich alle an der Erarbeitung des neuen Wolfsmanagementplanes Beteiligten beileibe nicht das erste Mal zusammengefunden haben. Es ist besonders enttäuschend, wenn man bedenkt, wie viel ehrenamtliche Arbeit der Verbände in der Vorbereitung steckte.“ (weiterlesen)

 

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Wolfsplenum in Potsdam

Tierschützer, Schäfer und Jäger - in Potsdam tagte heute das Wolfsplenum und alle Interessengruppen kamen zusammen. Dabei ging es turbulent und sehr emotional zu. In Brandenburg leben zurzeit 22 Wolfsrudel, die größte Wolfspopulation in Deutschland. Im Raum stand daher vor allem eine Frage: Was machen wir mit den Wölfen? (weiterlesen)

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Tschernobyl: Strahlende Wildschweine? Wildbret Dank Bayerischem Jagdverband (BJV) eines der am besten überwachten Lebensmittel

Die Explosion des Atomkraftwerks in Tschernobyl und dessen Folgen ist auch nach 31 Jahren aktuell. Die nachweisliche Strahlenbelastung in unserer Umwelt fordert nach wie vor eine flächendeckende Kontrolle.

München, 25. April 2017 – Der schwerste Unfall der Kerngeschichte jährt sich nun zum 31. Mal – und hinterlässt seine Spuren bis heute. Auch Jahrzehnte nach dem Unglück ist nicht abschließend geklärt, was tatsächlich zu dieser Katastrophe geführt hat. Die radioaktive Wolke, die sich über Bayern entleerte, sorgt noch heute für eine Strahlenbelastung – wenn auch mit regional unterschiedlicher Ausprägung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jäger Fredi Wesemann (81) hat eine Bache als Haustier

„Miss Elli“ hat echt Schwein

Klein Amerika – Diese Sau hat Schwein gehabt! Denn sie wohnt bei Jäger Fredi Wesemann (81) im Garten. Und sein Herz hat „Miss Elli“ (11) ausgerechnet bei einer Jagd erweicht.
Wesemann: „Bei einer Treibjagd vor zehn Jahren wurden zwei Frischlinge von ihrer Rotte zurückgelassen. Mein Hund hat sie mir apportiert.“
Doch anstatt sie zu erlegen, brachte er sie mit nach Hause. Die kuriose Geschichte nahm ihren Lauf. (weiterlesen)

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Auslandsjagd: Afrikaner contra Europas Tierrechtler

Tierrechtler wollen die Trophäenjagd durch Einfuhrverbote abschaffen. Mit einer Motion haben sich verschiedene Nichtregierungsorganisationen jetzt an die Schweizer Regierung gewandt – mit prominenter Unterstützung.

Namibias Conservancies sind sauer. Trotz - oder vielleicht besser wegen - ihrer Armut betreiben ihre Mitglieder auf dem Lande erfolgreichen Naturschutz. Die Wildbestände haben sich in Folge einer Strategie aus Schutz, Tourismus und nachhaltiger Jagd vervielfacht. Sogenannte „Tierschützer“ in den reichen Ländern organisieren hingegen Kampagnen zum Boykott der Jagdtrophäen aus Namibia. Ahnung von den tatsächlichen Verhältnissen vor Ort haben die europäischen Tierrechtler nicht. Stattdessen hetzen sie gegen die Afrikaner und verbreiten Unwahrheiten zum Jagdtourismus. (weiterlesen)

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