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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Salzburg - Maximilian Mayr Melnhof ist neuer Landesjägermeister

Auf dem 70. Landesjägertag wurde am Samstag ein neues Führungsteam gewählt. Zum Jubiläum kam es an der Spitze zum Generationenwechsel.

Der 47-jährige Maximilian Mayr Melnhof, Gutsbesitzer aus Glanegg bei Grödig, folgt dem 73-jährigen Salzburger Schotterunternehmer Josef Eder nach. Eder war 20 Jahre lang Landesjägermeister.
Den Wahlvorschlag hatte der Landesjagdrat Ende Jänner einstimmig beschlossen. Kurzzeitig war über einen zweiten Kandidaten beziehungsweise gar über eine Kampfabstimmung spekuliert worden. Nun war die Wahl des Forstwirts zum Landesjägermeister nur mehr Formsache. (weiterlesen)

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Der Wolf und das liebe Wild

Was wissen wir eigentlich darüber, wie der Wolf bei uns so lebt? Noch nicht so viel, auch wenn viele alles zu wissen glauben. Im fünften Teil unserer Serie kommt die Wissenschaft zu Wort. Die haben nämlich gerade einen einzigartigen Einblick in das Wolfsleben unserer Region. (Sendung ansehen)

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NABU: Herdenschutz schützt auch Wölfe

Berlin (ots) - Zum diesjährigen "Tag des Wolfes" (30.4.) appelliert der NABU an Bund und Länder sowie Nutztierhalter, Herdenschutzmaßnahmen intensiv voranzutreiben. Auch 15 Jahre nach Rückkehr der Wölfe nach Deutschland sind selbst in Bundesländern, in denen Wölfe bereits seit vielen Jahren leben, noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um Schafe und andere Nutztiere vor möglichen Übergriffen zu schützen. Ungeschützte Nutztiere können für Wölfe der Auslöser sein, häufiger auf Weiden nach Beute zu suchen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Endlich Bockjagd

Ein kurzes stimmungsvolles Filmchen, dass die Vorfreude auf die Bockjagd nochmal steigern wird. (Video ansehen)

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Bioenergie: Jäger fordern mehr Unterstützung

Wildpflanzenmischungen sind ökologische Alternativen zum Maisanbau. Sie liefern nicht nur Substrat für Biogasanlagen, sondern schaffen auch Lebensräume für Wildtiere.
Beim Anbau von Mais-Alternativen hängt Deutschland bislang hinterher (wir berichteten) - unter anderem, weil Mais für die Landwirte wesentlich rentabler ist als Wildpflanzen, wie beispielsweise die Durchwachsene Silphie (wir berichteten). Doch genau das soll sich jetzt ändern: Wie die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, forderte der Vizepräsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, Josef Schröer, auf der Mitgliederversammlung der Jägerschaft Meppen mehr Unterstützung seitens der Politik. (weiterlesen)

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Messe „OUTDOOR 2017 jagd & natur“ in Neumünster eröffnet

Am Freitag hat die „OUTDOOR 2017 jagd & natur“-Messe in den Holstenhallen Neumünster zum dritten Mal ihre Pforten geöffnet. Alle Naturfreunde kommen dort nun wieder bis zum 30. April voll auf ihre Kosten. Die Jagd ist ein zentrales Thema auf der Messe. Es gibt unzählige verschiedene Gewehre in allen Ausführungen. Da das Wild erfahrungsgemäß in den letzten Jahren verstärkt in der Nacht aktiv ist, sind die Nachtsichtgeräte immer gefragter. Für gute Modelle muss man allerdings mehrere tausend Euro zahlen. Aber die 178 Aussteller präsentieren auch alle Neuigkeiten und Trends rund um Outdoor-Aktivitäten. Man kann es sogar hautnah erleben – egal ob mit einem Geländewagen in einem steilen Parcours oder in einem Dachzelt. Diese sind beim Camping gerade der absolute Trend: einfach auf den Dachgepäckträger schnallen, ausklappen und fertig. (Fersehbericht ansehen)

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Mittel gegen Zecken und Mücken: Von Gut bis Mangelhaft

Die besten Mittel im Test verderben Zecken und Mücken den Appetit, sie wehren die Blutsauger über mindestens fünf Stunden gut ab, zum Teil bis zu acht Stunden. Andere dagegen wirken fast gar nicht. Die Stiftung Warentest hat für die Mai-Ausgabe der Zeit­schrift test 14 Sprays untersucht, vier Anti-Zecken­mittel sowie zehn Kombipro­dukte, die zusätzlich gegen Mücken schützen sollen. Veröffent­licht sind die Ergeb­nisse von gut bis mangelhaft auch unter www.test.de/zeckenmittel.

Funk­tioniert Zecken­schutz nicht oder nur unzu­verlässig, kann es gefähr­lich werden: Die kleinen Tiere können Krankheiten über­tragen – in Deutsch­land vor allem die bakterielle Lyme-Borreliose sowie die durch Viren ausgelöste Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), eine Hirnhaut­entzündung. Vor FSME kann eine recht­zeitige Impfung schützen, vor Lyme-Borreliose, die einen schweren Verlauf nehmen kann, nicht. Auch nach einer FSME-Impfung sollte deshalb auf wirk­samen Zecken­schutz nicht verzichtet werden. (weiterlesen)

Foto: Werner Steckmann

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Interview: Wie sieht die Zukunft des Waldes aus?

Fragen an Raimund Friderichs: Ist eine nachhaltige Forstwirtschaft möglich? Raimund Friderichs ist Betriebsleiter der fürstlichen Forstdienste in den Wäldern des Fürsten von Hohenzollern in der Nähe von Sigmaringen. (Video ansehen)

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Offizielles Jagdprogramm: Florida kämpft gegen Python-Plage

Bei der Hatz auf Tigerpythons in Florida haben Jäger jetzt ein besonders großes Exemplar erlegt. Die Tiere haben sich in den Sümpfen der Everglades massiv ausgebreitet und sollen ausgerottet werden.

In Florida gibt es Stress mit unerwünschten Zuwanderern aus Asien: Tigerpythons. Die in der Regel bis zu vier Meter langen Reptilien zählen zu den größten Schlangen der Welt. Ende der 1970er Jahre wurden einige Exemplare der Dunklen Tigerpython in den Sümpfen der Everglades illegal ausgewildert. In den letzten Jahren ist ihre Population geradezu explodiert: Mittlerweile soll es weit über 10.000 Tiere geben, einige Schätzungen gehen sogar von bis zu 180.000 Tieren aus. (weiterlesen)

Foto: Wikpedia

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Naturschützer Axel Kruschat im Interview über Wölfe in Brandenburg

Brandenburg Warum die Wölfe weiterhin streng geschützt bleiben müssen

Brandenburg ist inzwischen das Wolfsland Nummer eins, denn dort leben 21 der bundesweit 46 Rudel. Doch wie mit dem streng geschützten Tier künftig umgegangen werden soll, ist eines der großen Streitthemen im Land.
Am Mittwoch trafen sich Freunde und Gegner des Wolfes in Potsdam zum 4. Brandenburger Wolfsplenum. Ihr Ziel: Die Landesregierung will ihren Wolfsmanagementplan aktualisieren. Der gilt seit 2012 und legt fest, wie mit den Tieren im Land umgegangen werden soll. Umweltstaatssekretärin Carolin Schilde betonte am Mittwoch noch einmal die bisherige Linie, dass Problemwölfe „notfalls geschossen werden dürfen“. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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