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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Schweiz: Wolf dringt in Ställe ein

In den Schweizer Orten Trun und Landwies ist in den vergangenen Monaten ein Wolf in Ställe eingedrungen. Für die örtlichen Bauern ergibt sich damit eine völlig neue Situation, da sich der Herdenschutz bislang ausschließlich auf die Alpweiden konzentrierte. Wenn er jetzt aber in Ortschaften angreift, dürften sich Halter kleinerer Schafbestände fragen, ob sich die aufwändigen Schutzmaßnahmen für sie noch lohnen. (weiterlesen)

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Rotwild-Forschung: Mütter und Kälber senden Bewegungsdaten

Telemetrie-Studie im Hunsrück soll Erkenntnisse über das Sozialverhalten von Rotwild liefern.

Rund 20 Stück Rotwild sollen ab Herbst mit Halsbändern durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ziehen. Jedenfalls, wenn es nach den Plänen einer rheinland-pfälzischen Forschergruppe geht. Im Rahmen einer Telemetrie-Studie wollen die Wissenschaftler Jung- und Muttertiere besendern, um so Erkenntnisse über das Sozialverhalten des Rotwilds zu gewinnen und daraus Empfehlungen für Jägerinnen und Jäger abzuleiten.

Laut Rhein-Zeitung könnte es „ein wenig makaber erscheinen“, auf Basis der Projektresultate die Bejagung des Rotwilds zu optimieren. Im Auftrag des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums wollen sich die Forscher aber explizit der Frage widmen, wie es zu verhindern ist, dass Jäger fälschlicherweise ein einzelnes Muttertier erlegen, obwohl sich dies nur kurzzeitig von seinem Kalb entfernt hat und somit noch als „führend“ zu bezeichnen ist. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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"Menschen, die auf Jagd gehen, sind keine Monster."

Die Britin Louise Gray wagt einen Selbstversuch: Ein Jahr lang ernährt sie sich nur von Tieren, die sie selbst getötet hat. Der DJV hat das Buch gelesen und rezensiert.
Die Autorin ist Schottin, Umweltjournalistin und Tochter eines Landwirtes. Louise Gray beschreibt ein Experiment: Ein Jahr lang isst sie nur noch Fleisch von Tieren, die sie selbst getötet hat. Ihr Buch beginnt sie offen: „Mein erster Abschuss ist eine Katastrophe.“ Mit einer Büchse vom Kaliber .22 schießt sie ein Kaninchen. Es flüchtet und sie sucht es über Stunden. Als sie es findet, denkt sie: „Ich werde dafür sorgen, dass dein Tod einen Sinn bekommt. Ich werde herausfinden, was es bedeutet, Tiere zu töten und Fleisch zu essen. Und dann werde ich ein Buch darüber schreiben.“  (weiterlesen)

 

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Wie sagt der Volksmund so schön: Alter schützt vor Torheit nicht.

Wie kann ein Jäger in diesem Alter solch einen Schmarrn in einer Zeitung von sich geben! Wir tun uns als Jäger mit solchen Repräsentanten keinen Gefallen. Dieser Jagdpächter  gibt eindeutig  20 Jahre zu spät seine Jagd ab.

Die Jagd auf Rehe muss Grenzen haben

Wenn Erich Meidel in einem Jahr aus Altersgründen mit 90 Jahren die Jagd aufgeben wird, geht ein langes, engagiertes Jägerleben zu Ende. 85 Jahre lang hatten dann er und zuvor sein Vater Richard, der von 1933 bis 1960 das frühere Forstamt in Hundelshausen leitete, den nördlichen Bogen des Gemeinschaftsjagdreviers Hundelshausen-Altmannsdorf gepachtet.

Schon als 15-Jähriger erwarb Erich Meidel seine erste Jagdkarte. Obwohl er sich für die juristische Laufbahn entschied und später in Schweinfurt sesshaft wurde, blieb er von Jugend an eng mit der Natur, der Jagd und dem Steigerwald verbunden. (weiterlesen)

 

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Österreich: Wie viele Wölfe verträgt das Land?

NÖ-Landesjägermeister Josef Pröll im Interview: "Wir lehnen alles ab, was aus weltfremden Ökofantasien angesiedelt wird".

Am Truppenübungsplatz Allentsteig wurden erstmals nach 100 Jahren wieder frei lebende Jungwölfe in Österreich fotografiert. Seither tobt die Debatte, wie viele Wölfe das Land verträgt. Der KURIER sprach darüber mit Josef Pröll. Der NÖ-Landesjägermeister hat bei einer Tagung zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Tier aufgerufen. Pröll nahm auch zu anderen Jagdthemen Stellung.

KURIER: Wie schätzen Sie das Image der Jagd ein? (weiterlesen)

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Das allgemeine Betretungsrecht…. Freibrief für alles?

Momentan gilt bundesweit die gesetzliche Brut- und Setzzeit. Eine Zeit, in der genau wie zur winterlichen Ruhezeit unsere Umwelt auf unsere Rücksichtnahme angewiesen ist.
Gerade an diesem Punkt geraten wir Jäger immer wieder mit Naturnutzern in Konflikt. Selbstverständlich haben wir nichts gegen Besuch in unseren Revieren. Jedoch leben wir scheinbar in einer Zeit, in der die meisten Menschen das Gespür und das Verständnis für Gesamtzusammenhänge verloren haben und die Natur wie einen extra für sie angelegten Spielplatz konsumieren. Die vielen Feinheiten die wir sehen scheint kaum noch jemand wahrzunehmen. Das Rebhuhn oder die Kiebitzhenne, die vor Kurzem noch am Brüten waren und auf einmal wieder durchs Revier flitzen, so das wir wissen, das Gelege ist hin. Die Ricke, die mit prallem Gesäuge steht, so dass wir wissen, sie hat ihr Kitz/ihre Kitze verloren. Oder manchmal auch seltene Pflanzen über deren auftauchen wir uns gefreut haben… zertreten oder vom Hund ausgebuddelt).  (weiterlesen)

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Wolf am Starnberger See - Grauer Geselle gelitten wie gefürchtet

Ob sich der Wolf, der am Starnberger See in Münsing vier Schafe gerissen hat, im Landkreis aufhält, weiß keiner. Ein Thema ist er unter Jägern, Naturschützern, Bauern und Tierhaltern aber längst. Die Meinungen gehen auseinander.
Landkreis – Speichelproben haben ergeben, dass die vier Schafe, die in der Nacht auf den 1. April wenige hundert Meter östlich von St. Heinrich gerissen wurden, Opfer eines Wolfs wurden, der aus der Alpenregion stammt. „Das steht zweifelsfrei fest“, erklärte Dr. Wolfgang Berger vom Landesamt für Umwelt am Freitag im Landratsamt in Wolfratshausen. (weiterlesen)

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Jäger liefert Luchs-Nachweis

Erstmals wurde ein Pinselohr auf der nördlichen Schwäbischen Alb entdeckt. Damit noch nicht genug, geben die Bilder weitere interessante Informationen preis.
Entstanden sind die Bilder bei Aalen im Ostalbkreis (Baden-Württemberg). Ein Jäger hatte nun seine Fotofalle ausgewertet und die Luchs-Aufnahmen von Mitte März gesehen. Diese sendete er weiter an die Forstlichen Versuchsanstalt (FVA) in Freiburg. Wildbiologen sind sich aufgrund der Fällfärbung sicher, dass es sich bei dem Tier um den bekannten Kuder mit dem Namen „Tello“ handelt. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bremen

Jagdgelegenheit südlich von Bremen in einem schönen Waldjagdgebiet zu vergeben. (weiterlesen)

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Landesjäger-Präsident Helmut Dammann-Tamke: Alle drei Jahre verdoppelter Wolfs-Bestand

Bundesumweltministerium sieht Erhalt der Wölfe aber noch nicht gesichert.

In einem Interview mit dem NDR hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) kürzlich erneut betont, dass am Schutzstatus des Wolfes nicht gerüttelt werde. Das heißt: Der Wolf werde auch in Zukunft nicht unter das Jagdrecht fallen. Der Grund: Der Bestand der Wölfe sei in Deutschland noch nicht gesichert.
Helmut Dammann-Tamke, Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, ist von diesen Äußerungen nicht überrascht. Er wirft dem Bundesumweltministerium vor, mit veraltetem Datenmaterial zu arbeiten. (weiterlesen)

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