Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Niederösterreich: Neuer Plan vom Land - 40 Fischotter zum Abschuss freigegeben
Ein neuer NÖ Managementplan von Naturschutzlandesrat Stephan Pernkopf enttäuscht die Tierschützer. 40 Fischotter sollen wegkommen, damit sich die Fische erholen können. Der WWF und Vier Pfoten wollen nicht, dass der Fischotter zum Sündenbock gemacht wird. Und finden, dass es hier keine Kompromisse gibt. Das Land NÖ soll den Ursachen des Rückgangs besser auf den Grund gehen.
An die 800 Fischotter tummeln sich derzeit in Niederösterreich, vor allem im Waldviertel. Bei Teichbesitzern hält sich die Freude an der regen Population in Grenzen. Die flinken Fischer bedienen sich gerne an den Fischen. Jetzt soll ein Managementplan ein Gleichgewicht herstellen. Unter anderem sollen 40 Otter - statt den beantragten 84 - getötet werden. Während sich Landesrat Stephan Pernkopf mit diesem Plan kompromissbereit sieht, ist der WWF ist über die Vorgangsweise enttäuscht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Wildrezept der Woche: Geschmortes Wildschweinragout Rezept – Leichte Zubereitung
Geschmortes Wildschweinragout passt hervorragend zu Nudeln oder Spätzle. Mit unserem Wildschweinragout Rezept gelingt ihnen die Zubereitung leicht. Unser Wildschweinragout Rezept ist für 4 Personen ausgelegt. (weiterlesen)

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19. – 21. Mai 2017, 6. Internationales Symposium des Wolfes in Berlin
Das internationale Canidensymposium beinhaltet ausführliche Fachreferate von Wissenschaftlern und Experten mit anschließenden Diskussionsrunden. Um den fachlichen Austausch zu erleichtern werden die Vorträge mithilfe moderner Dolmetschertechnik übersetzt. Informative Poster-Präsentationen und Stände, ausgewählte Zusatzvorträge sowie das „meet and greet“ mit den referierenden Wissenschaftlern sind ebenso Bestandteil des Symposiums, wie die Möglichkeit abends in der hauseigenen Bar gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen.
Anlässlich des bevorstehenden Ruhestands von Canidenforscher Günther Bloch wird ihm zu Ehren das sechste internationale Symposium Wolf & Co in Berlin von Dogwatcher (Thomas Bursch, Marion Pepper, Lars Thiemann) veranstaltet. Moderiert wird das Symposium von Joep van de Vlasakker, der fließend deutsch und englisch spricht. (weiterlesen)

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Wie ein vorgezogener Aprilscherz
Betrifft: „Krankenwagen speziell für Wölfe – Tiere: Region Hannover sorgt vor – Landesjägerschaft: ,Absolut überzogen‘“, Titelseite, 9. Februar
Krankenwagen für Wölfe: Welcher Irrsinn ist schon bisher die gesamte Wolfsidiotie! Nötig allerdings ist flächendeckende Ausrüstung mit Wolfsmobilen: für jeden Kreis im Land ein Wagen. Nur dann kann der Rettungswagen unter zehn Minuten am Wolfsunfallort sein. Das ist ja wohl das Mindeste. Noch ein Tipp: ganzjähriges Catering (zum Beispiel von Käfer aus München) für Wölfe.
Ursula Weigmann und Dr. Rudolf Siebert Oldenburg
Ja, ist denn schon wieder 1. April? Nee, ein neues „Highlight“ kompassverlustiger Tierschützer. Der „graue Räuber“ sollte als das gesehen werden, als das er uns seit Zeiten verkauft wird: als Wildtier – das mit allen Vor- und Nachteilen eines Zusammenlebens Mensch/Wolf im Jahr 2017. Die eventuellen Gefahren, die dem Räuber in dieser Zivilisation drohen, werden von ihm hinzunehmen sein. Ebenso wie jedem anderen Wild-/Nutztier.
Da es dem Wolf in unseren Breiten an natürlichen Feinden mangelt, sehe ich diese „Gefahren“ als zivilisatorische Regulative. Bis zum 1. April sind es noch einige Tage. Hoffentlich kommt die Meldung über eine eigene Abteilung „Wolf“ in der medizinischen Hochschule der Landeshauptstadt Hannover nicht schon eher. (weiterlesen)

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Vor 100 Jahren: In Spich und Sieglar steht eine Jagdverpachtung bevor.
Jagd-Verpachtung.
Die öffentliche Verpachtung der Gemeindejagd von Spich, bestehend aus zwei Feldjagden von rund 1784 bezw 1008 Morgen, sowie der angrenzenden Sieglarer Waldjagd, rund 543 Morgen groß, findet am Samstag den 3. März 1917, nachmittags 4 Uhr in der Wirtschaft Pöhler in Spich statt. Die Verpachtung erfolgt auf neun Jahre, vom 1. April 1917 ab Pachtbedingungen und Jagdkarte können im Rathause in Sieglar, Zimmer 4, eingesehen werden. Der Staatsbahnhof Spich liegt im Jagdbezirk.
Spich und Sieglar, den 15. Febr. 1917.
Die Jagdvorsteher:
Foerster. Lindlau. (weiterlesen)

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Geier vom Aussterben bedroht
Madrid / Toledo - Geier haben ein schlechtes Image, fehlt ihnen doch der Stolz eines Adlers oder die Eleganz eines Albatrosses.
Mit starrem Blick auf die Erde kreisen Geier über Tierkadavern, um sich zu gegebener Zeit auf das Aas zu stürzen und es zu verspeisen.
Gleich mehrere negativ besetzte Redewendungen rund um die mächtigen Greifvögel gibt es: «Hol's der Geier!» als Ausdruck der Verärgerung etwa oder, mit Blick auf die vermeintliche Gier der Tiere, «sich wie ein Geier auf etwas stürzen». Derlei Sprichwörter könnten bald obsolet werden: In weiten Teilen der Welt ist die Zahl der Geier so dramatisch geschrumpft, dass sie aussterben könnten. (weiterlesen)

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IWA Premiere - Heißes Teil!
Ein neuer Geradezug-Repetierer sorgt für Aufsehen. Er besteht aus Stahl, hat einen massiven Drei-Warzen-Verschluss und jede Menge bewährte Technik.
Auf der bevorstehenden IWA (vom 3. bis 6. März) wird die Büchse das erste Mal offiziell präsentiert. Die PIRSCH hat sich von Konstrukteur Alexander Ostanin noch vor der Messe Details erklären lassen. Der Schlossgang ist sehr geschmeidig und eine Handspannung gibt es auch. Ein Picatinny-Profil gewährleistet preisgünstige Montage-Optionen. Der Abzug steht trocken, sein Widerstand beträgt 1.000 Gramm. Unterschiedliche Lauflängen und die gängigsten Kaliber werden zur Verfügung stehen. (weiterlesen)

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Ultraschall soll Unfälle verhindern
Drei junge Erfinder haben ein System zur Wildtiervergrämung entwickelt.
Beim „Jugend forscht“ -Regionalwettbewerb Ostwürttemberg sind in sieben Kategorien zukunftsorientierte Arbeiten ausgezeichnet worden. Wie schwaebische.de berichtet, siegte unter anderem ein Projekt von drei Schülern aus Oberkochen. Sie bauten ein auf Ultraschall basierendes System, das Wildunfälle auf Straßen verhindern soll. (weiterlesen)

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„Liebe Politiker, sorgt dafür, dass Weidetierhalter endlich wieder beruhigt einschlafen können“
Jens-Werner Dettmann, Initiator der Brandenburger Wolfsnachtwachen, im Interview mit outfox-world
Im Interview erzählt uns Jens-Werner Dettmann, Initiator der Brandenburger Wolfsnachtwachen, alles Wissenswerte über die Nachtwachen. Er erklärt, wieso diese Veranstaltungen notwendig sind, worin die Probleme der Landwirte mit den Wölfen bestehen und was er sich von der Politik erhofft.
Herr Dettmann, Sie haben Anfang Februar bereits die zweite Brandenburger Wolfsnachtwache in diesem Jahr organisiert. Was war für Sie der Auslöser, diese Aktion ins Leben zu rufen?
Seit der Rückkehr der Wölfe habe ich viele kritische Artikel zu diesem Thema veröffentlicht, die sich meistens um die stocknaiven Sichtweisen der spendenfinanzierten Büronaturschützer drehten. Sie behandelten die Probleme, die von den Wolfspatenschaftsverkäufern gerne verschwiegen wurden, uns aber in Zukunft noch lange beschäftigen werden. (weiterlesen)

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Pressemitteilung vom 22.2.2017 des Bundesministeriums für Umwelt Naturschutz Bau und Realktorsicherheit
Kabinett beschließt neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten
Die Bundesregierung hat heute neue Regeln zum Schutz der Artenvielfalt vor invasiven Arten auf den Weg gebracht. Das Kabinett beschloss ein entsprechendes Durchführungsgesetz zur EU-Verordnung über invasive gebietsfremde Arten.
Die absichtliche Einfuhr und das unbeabsichtigte Einschleppen von Arten in Regionen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes gehören zu den größten Gefahren für die biologische Vielfalt weltweit. Einige Neuankömmlinge können "invasiv" werden und Ökosysteme, Biotope oder Arten schädigen, wenn sie sich etwa massenhaft vermehren und natürlich vorkommende Arten verdrängen. Auch in Deutschland können einige invasive Arten ernsthafte nachteilige Folgen für Natur, Mensch und Wirtschaft haben. (weiterlesen)


