Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Virtuelle Pirsch im Videospiel mit theHunter – Call of the Wild
Vor einigen Jahren noch technische Zukunftsmusik, bringt das neueste jagdliche Videospiel „Call of the Wild“ die Pirsch auf Wildarten rund um den Globus auf den heimischen Bildschirm.
Call of the Wild – Jagd im Videospiel
Der 16. Februar 2017 war der Startschuss – das modernste PC-Spiel für Jäger und Jagdinteressierte kommt in den Handel. Ihr JÄGER hat das Call of the Wild schon einmal unter die Lupe genommen und verrät, wo Stärken und Schwächen der digitalen Pirsch liegen.
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Wie viele Veganer und Vegetarier es gibt?
Berlin - Genau weiß niemand, wie viele Menschen in Deutschland auf Fleisch beziehungsweise auf alle tierischen Produkte verzichten.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) kam in einer zu Jahresbeginn veröffentlichten Studie zu dem Schluss, dass sich vier von hundert Erwachsenen gewöhnlich vegetarisch ernähren. Die Forscher hatten allerdings recht alte Angaben aus den Jahren 2008 bis 2011 ausgewertet. Der Vegetarier-Anteil ist laut Studie höher unter Frauen, Großstädtern, Gebildeten und sportlichen Menschen. Der Vegetarierbund geht von deutlich höheren Werten aus: Rund 10 Prozent der Bevölkerung ernähren sich demnach vegetarisch, etwa 1 Prozent lebe vegan. (weiterlesen)

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Die Pille für die Sau
Gibt es Möglichkeiten der Bestandsregulierung ohne letalen Ausgang für Tiere in freier Wildbahn und machen diese überhaupt Sinn? Univ. Prof. Dipl.-Biol. Dr. Klaus Hackländer spricht im Studio über die unterschiedlichen Methoden der Fruchtbarkeitshemmung und ihre Vor- und Nachteile. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)
Westlich von Potsdam werden 3 Eigenjagden neu verpachtet. Submission: 17.3.2017 (weiterlesen)
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Erschossener Jagdhund: Verfahren eingestellt
Für den Schützen, der Ende 2016 in Hessen einen Jagdhund erschossen und versteckt hat, wird es keine juristischen Konsequenzen geben.
Im Fall des Ende 2016 in Hessen erschossenen Jagdhundes wurde das Verfahren gegen den Schützen eingestellt. Dies berichtet die Rhein-Zeitung. Der Jagdhund war Ende des vergangenen Jahres von einem Teilnehmer einer Drückjagd erschossen und unter Ästen versteckt worden. (weiterlesen)

Foto: Johannes Nölke
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Egerkinger Wald/Solothurn/Schweiz: Luchs kommt jeden Tag zum Fressen – danach deckt er Reh mit Laub zu
Im Lostorfer Wald wurden schon einige Male Luchse von einer Fotofalle festgehalten. Jetzt hat sich ein solches Exemplar auch im Egerkinger Wald ablichten lassen. Wanderer hatten das gerissene Reh zuvor bei einem Wanderweg entdeckt.
Wanderer entdeckten das gerissene Reh am letzten Donnerstag bei einem Wanderweg unterhalb der Fluh in Egerkingen und meldeten ihren Fund der Polizei. Der Neuendörfer Dieter Runkel und ein Kollege haben das tote Reh dann geborgen. Für sie war bei den Spuren gleich klar: Das Reh wurde von einem Luchs gerissen. «Er beisst so lange in den Hals, bis das Tier tot ist. Dann beginnt er vom Hintern weg zu fressen», weiss Runkel, der die Jagdprüfung vor 4 Jahren absolvierte. Die Jäger haben das Reh ein Stück weit den Berg hinaufgebracht, es an einem Baum angebunden und zwei Kameras aufgestellt – eine fürs Bild, die andere um das Signal zu senden. (weiterlesen)

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Salzburg: Keine Chance für Langfinger: "Hohe Jagd" ist sicherer geworden
Ausstellerrekord, zweitstärkster Besucherzustrom in der 29-jährigen Messegeschichte, weniger Diebstähle:
Diese Bilanz zieht die Fachmesse "Hohe Jagd & Fischerei" im Salzburger Messezentrum. Dass bei einer Veranstaltung mit mehr als 43.000 Besucher an vier Tagen sich leider nicht nur Jagd- und Fischereibegeisterte auf die Pirsch nach den Neuheiten der Aussteller machen, ist eine wenig erfreuliche Begleiterscheinung. (weiterlesen)

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Hahn in Ruh nördlich Uelzen von Privat Reviereinrichtungen abzugeben
In Niedersachsen im Landkreis Uelzen werden wegen Revieraufgabe zum 31.3.2017 zahlreiche Reviereinrichtungen abgegeben (weiterlesen)
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Jagden in Windsberg: Staatsanwaltschaft prüft Anzeige
Die Drückjagden von Windsberg haben ein juristisches Nachspiel: Der Tierschutzverein Pirmasens hat Anzeige erstattet - wegen Verstoßes gegen das Tierschutz- und das Jagdgesetz.
Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken bestätigte, dass eine Anzeige des Tierschutzvereins eingegangen ist. Sie richtet sich gegen die Jagdgenossenschaft Windsberg und eine Jagdfirma, die von der Genossenschaft mit den Drückjagden beauftragt wurde. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob es einen Anlass für weitere Ermittlungen gibt. Sie hat die Stadtverwaltung Pirmasens als zuständige Jagdbehörde um eine Stellungnahme gebeten. (weiterlesen)

Foto: Stefan Fügner, Jagd auf Usedom
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Backhaus: Konsequente Raubwildbejagung zur Rettung des Niederwildes
Rettung für Rebhuhn, Fasan und Hase – Niederwildsymposium in Linstow (M-V)
„Der Verlust an geeigneten Lebensräumen sowie ein hoher Prädationsdruck müssen als die wohl wichtigsten Ursachen für den Rückgang unseres Niederwildes, wie zum Beispiel Rebhuhn, Fasan oder Hase, genannt werden.“ Mit diesen Worten machte der Landwirtschafts- und Umweltminister Mecklenburg-Vorpommerns, Dr. Till Backhaus heute in Linstow im Rahmen des Symposiums zur Förderung des Niederwildes in M-V auf die angespannte Situation dieser Spezies in unserer Kulturlandschaft aufmerksam. Mit der Veranstaltung unter dem Motto „Unser Niederwild – Was ist zu tun?“ sollen Wege aufgezeigt werden, wie dieser Entwicklung Einhalt geboten werden kann. „Dabei setze ich auf eine enge Kooperation von Jägerinnen und Jägern mit den Grundeigentümern und Bewirtschaftern“, so Dr. Backhaus. (weiterlesen)


