Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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BH bewahrt Touristin vor Schussverletzung
Wismar/Gütersloh - Nur ihr BH hat sie vor einer schlimmeren Schussverletzung bewahrt: Nachdem eine Frau aus Kreis Gütersloh im Urlaub bei einer Wildschweinjagd von einem Jäger verletzt worden war, beginnt in Wismar bald der Prozess.
Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Jäger erhoben, wie eine Sprecherin am Montag sagte. Der 54-Jährige soll im August 2015 auf Wildschweine in einem Rapsfeld geschossen haben. Ein Projektilteil traf die Radtouristin, die dank eines Metallteils im BH nur leicht verletzt wurde. (weiterlesen)

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„Einfache Art der jagdlichen Öffentlichkeitsarbeit“
Theresa Finke ist bei Instagram zu einer kleinen Internet-Berühmtheit geworden. Wir haben mit der Jägerin ein Interview geführt.
Theresa Finke ist unter dem Namen jagteres3005 zu einer kleinen Internet-Berühmtheit geworden. Beim Online-Dienst Instagram teilt die 19-Jährige ihre jagdliche Passion mit inzwischen mehr als 6.000 Followern. Die Motive ihrer Fotos reichen von Natur- und Tieraufnahmen über Selfies mit Jagdwaffe im Revier bis hin zu ihrem Zwergrauhaardackel Moritz. Sie ist seit September 2014 Jägerin und jagt in einem heimischen Niederwildrevier.
Frau Finke, wie sind Sie eigentlich zur Jagd gekommen?
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Foto: J.Böhnke
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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen)
In Mittelfranken wird eine 323 ha große Jagd verpachtet. Submissionstermin gibt es keinen. (weiterlesen)
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Begehungsscheinangebot Hessen (Main-Kinzig-Kreis)
Im Spessart werden 2 entgeltliche Begehungsscheine in einem Hochwildrevier vergeben (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Rhein-Sieg-Kreis)
Bei Bonn wird eine kleine Eigenjagd mit 115 ha neu verpachtet. Submission ist am 24.3.2017 (weiterlesen)
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Der Wolf ist zurück
Noch ist Nordrhein-Westfalen ein sogenanntes „Wolfserwartungsland“, aber alleine in dieser Woche wurde hierzulande zwei Mal einer fotografiert. Vordergründig ist das aus Sicht des Naturschutzes eine gute Nachricht.
Ein seltenes, gesetzlich geschütztes Wildtier siedelt sich von selbst langsam wieder hier an. Aber seine Rückkehr bringt viele ungelöste Probleme mit sich. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich das erste Wolfsrudel fest hier ansiedelt. Deshalb gibt es bereits einen Plan der Landesregierung für das Wolfsmanagement, inklusive Wolfsberater für jede Gegend des Landes. (weiterlesen)

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Leseempfehlung: Schafe – die „ultimative jagdliche Herausforderung“
Warum Jäger die eigentlichen Naturschützer sind – Trophäenjagd als Artenschutz
In einem reich bebilderten Artikel „The Ultimate Pursuit in Hunting: Sheep“ von John Branch berichtet die New York Times über eine der exklusivsten Jagdarten: Die Jagd auf Wildschafe gilt Eingeweihten als die jagdliche Herausforderung. Zum einen, weil die Jagd auf die scheuen und wachsamen Tiere wochenlanges Pirschen in Hochgebirgslagen erfordert und dem Jäger damit physische Strapazen auferlegt und jagdliches Können verlangt wie kaum eine andere, zum anderen, weil zuvor glamouröse Summen als Eintrittsgeld zu entrichten sind. Lizenzen für den Abschuss eines Trophäenträgers – sehr alter männlicher Tiere, die an der Reproduktion oft nicht mehr teilnehmen und ohnehin bald eines natürlichen Todes sterben würden – werden für sechsstellige Dollarbeträge versteigert. Der Rekord liegt bei 480.000 Dollar für eine Lizenz auf ein Rocky Mountains Dickhornschaf, die 2013 in Montana versteigert wurde. Zu behaupten, dass die Wildschafjagd ein Sport für reiche Männer sei, sei absolut korrekt, sagt ein von der NY Times interviewter Schafjäger, der hinzufügt: „Aber wenn es die reichen Männer nicht gäbe, wären auch die Schafe nicht mehr da.“ (weiterlesen)

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Schweiz: Erstmals dürfen Jäger Steinwild schießen
Vier bis fünf der Steinböcke im Alpstein können von Jägern erlegt werden.
Der Steinbock dient in der Schweiz gern als offizielles oder inoffizielles Wappentier, nachdem er vor gut 100 Jahren wieder dort angesiedelt wurde. Vor allem dem Tourismus tut das Steinwild gut. Inzwischen gibt es wieder einen Bestand von rund 17.000 Tieren in der Schweiz. Im Alpstein, einem Teil der Appenzeller Alpen, leben derzeit etwa 150 von ihnen. Dass zu einer gelungenen Bestandssicherung auch die Bejagung gehören kann, zeigt jetzt eine Meldung des Schweizer Tagblatts. (weiterlesen)

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10 303 Franken für den Eschenberg und ein Stichentscheid von Lisibach
Im Jagdrevier Eschenberg gibt es einen Pächterwechsel und ein kantonales Schulungszentrum. Die gestrige Revierversteigerung war geprägt von Misstönen.
Die Schweizer Jagdgesellschaften haben ein Problem: die Überalterung ihrer Mitglieder. Was schon lange bekannt ist, scheint erst jetzt von den Behörden auch wirklich angegangen zu werden. So ist das geplante Ausbildungsrevier im Eschenbergwald das erste seiner Art im Kanton. Mit der Zentralisierung in Winterthur erhofft sich der Kanton auch eine Professionalisierung der Schulungsstrukturen.
Vor diesem Hintergrund fanden sich gestern Abend rund 50 Winterthurer Jäger und wenige Jägerinnen im Superblock ein. Das fortgeschrittene Alter der Besucher schien die Notwendigkeit einer Verjüngung der Jägergesellschaften zu bestätigen. (weiterlesen)

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120 Jäger an Gemeinschaftsaktion beteiligt
Ramsloh: Zahlreiche Jäger trafen sich zur revierübergreifenden Taubenjagd des Hegerings Ramsloh. Teilnehmer waren die Hegeringe Barßel, Strücklingen, Scharrel und Ramsloh.
Insgesamt beteiligten sich an dieser Jagd rund 120 Jäger aus den hiesigen und benachbarten Revieren. Der Hegeringleiter Heinz-Werner Hussmann begrüßte auf dem Parkplatz des Landgasthofs Dockemeyer die auch aus Osnabrück, Oldenburg, Lindern, Westerstede und Friesoythe angereisten Teilnehmer zur bevorstehenden ersten Gemeinschaftsjagd im Nordkreis und dankte den Jägerinnen und Jägern für deren zahlreiches Erscheinen und Engagement. Der Erlös der Taubenjagd soll einem sozialen Zweck zu Gute kommen und an die Kindergärten im Saterland gespendet werden. (weiterlesen)


