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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Räude bedroht Raubtiere - Alte Seuche, neue Opfer: Wölfe!

Jetzt ist es keine abstrakte Gefahr mehr, sondern eine hochaktuelle Bedrohung: Die Räude, eine extrem schmerzhafte und tödlich verlaufende Tierkrankheit, kann auch Wölfe befallen. Und dadurch extrem weit und schnell verbreitet werden.
Gefahr drohte den nach Deutschland zurückgekehrten Wölfen und damit auch dem Rudel in der Ueckermünder Heide bisher in erster Linie durch den Straßenverkehr. Ganz vereinzelt wurden die Raubtiere auch in Deutschland Opfer einer Kugel. Das Rudel in Vorpommern wurde bisher von solchen Eingriffen verschont. (weiterlesen)

 

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Bekommen wir ein Wolf-Problem?

Bayerns Jägerpräsident Jürgen Vocke fordert eine ernsthafte Debatte. Bei der Schwarzwild-Bejagung setzt er auf eine bessere Unterstützung durch die Landwirtschaft.

Von Jörg Sigmund

Herr Vocke, im Allgäu wurde ein Wolf von einer Wildkamera gefilmt; auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels in der Oberpfalz wurde vor kurzem eine Hirschkuh gerissen. Bekommen wir in Bayern ein Wolf-Problem?

Jürgen Vocke: Fakt ist: Der Wolf ist kein jagdbares Wild. Wer ein Tier erlegt, verstößt gegen das Naturschutzrecht. Das ist die eine Seite. Die andere ist, dass sich Wölfe mit einer unglaublichen Dynamik vermehren. In Deutschland haben wir in der Population jährliche Zuwachsraten von 30 Prozent. Wir werden also ein natur- und jagdpolitisches Thema bekommen.
Was sind die Konsequenzen?
Vocke: Wir brauchen ein Wolfmanagement, an dem sich alle Verbände beteiligen. Also auch die Land- und Forstwirtschaft, der Naturschutz. Nochmals: Wir Jäger sind nicht gegen Wölfe, aber man muss die Problematik ernsthaft besprechen. (weiterlesen)

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Jagdschein/Jägerprüfung machen - Ein Erfahrungsbericht - Let's Shoot #96

Ich habe die Jägerprüfung in Niedersachen abgelegt und berichte ausführlich über die Prüfung, die Lerninhalte und wie man seinen Jagdschein bekommt. Außerdem sage ich auch noch etwas über die Ausbildung bei der Jagdschule und der Kreisjägerschaft.

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Parchim und Ludwigslust)

Die Bundesforsten verpachten im Westen Mecklenburgs 2 Eigenjagden (355 und 275 ha). Submission ist am 10.3.2017 (weiterlesen)

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Die Bild-Zeitung, das Schwarzwild und der „Schießbefehl“

Boulevard-Zeitung leistet sich einen reißerischen und vollkommen übertriebenen Artikel über die Jagd.

Sachlichkeit sieht anders aus: Wieder einmal hat sich die Bild-Zeitung mit einer reißerischen und vollkommen übertriebenen Darstellung des Themas Jagd hervorgetan. Worum geht es? Die größte Grünanlage im sächsischen Belgern wird immer wieder von Schwarzwild durchgepflügt, daher erwägt die Bürgermeisterin eine Bejagung der Tiere. Was macht die Bild-Zeitung daraus? Nichts Geringeres als einen „Schießbefehl im Stadtpark!“ Der Text unterhalb dieser Überschrift beginnt dann mit den Worten: „Aus der größten öffentlichen Grünanlage der Stadt Belgern (Sachsen) soll schon bald eine Schießanlage werden!“ Auffällig illustriert ist der Bericht mit dem Bild eines jungen Waidmanns, der bereit scheint, den „Schießbefehl“ jeden Moment auszuführen.  (weiterlesen)

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Wildkräuter stehen auf Bio: Studie belegt höhere Artenvielfalt auf Ökoäckern

Auf ökologisch bewirtschafteten Äckern findet sich eine deutlich höhere Vielfalt an Wildkräutern als auf konventionellen Flächen. Das zeigt eine Erhebung des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), die vom WWF Deutschland beauftragt wurde. Demnach ist nicht nur die Vielfalt an Ackerwildkräutern um bis zu neunmal größer – es finden sich auf Bioäckern auch bis zu 20 Mal mehr Exemplare. Für die Studie untersuchten die Wissenschaftler des ZALF insgesamt 155 ökologisch und konventionell bewirtschaftete Felder in 5 Regionen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. Auf jedem Acker erfassten sie auf drei Probeflächen Wildkräuter mit so klangvollen Namen wie Acker-Hundskamille, Gewöhnlicher Reiherschnabel, Mäuseschwänzchen und Zottelwicke. Das Ergebnis: Die Vielfalt war auf Bioflächen im Schnitt drei- bis neunmal höher, die Ackerwildkräuter waren auf den Ökoflächen vier- bis 20-mal häufiger vertreten. Zudem betrug auf den Bioflächen die Bodendeckung der Ackerwildkräuter 18% bis 37%, während es auf den konventionell bewirtschafteten Flächen im Schnitt nur bis zu 7% waren.  (weiterlesen)

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Wolfsverbreitungskarte Deutschland 2016/2017 mit Erläuterungen

Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. hat die Karte und die dazugehörigen Tabellen über die Wolfsverbreitung in Deutschland aktualisiert (Stand: 22. Februar 2017).

Als Grundlage wurde eine neue Basiskarte gewählt. Neu sind in dieser Ortsangaben und Autobahnen.
Wolfsrisse werden nur in Nichtwolfsgebieten dokumentiert, also dort wo es Interessant ist. Somit nur in Westsachsen, Nordbrandenburg, Süd Sachsen Anhalt, westliches und südliches Niedersachsen. Ansonsten weiterhin in ganz Deutschland. (weiterlesen)

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Schweizer Tierschützer würden Fuchsfell tragen

In einem sind sich Tierschützer und Pelzverarbeiter einig: Wer Schweizer Rotfuchs trägt, kann das mit gutem Gewissen tun – nur, es gibt kaum Rotfuchskleider zu kaufen.
Das Pelz-Tragen ist wieder in. Obwohl Tierschützer seit Jahren darauf hinweisen, wie schrecklich die Haltung der Tiere ist.
Doch es gibt Pelze, die man mit gutem Gewissen tragen kann: den Schweizer Rotfuchs, sagt der Schweizer Tierschutz STS. Jährlich werden 30’000 Exemplare zur Bestandesregulierung geschossen. (weiterlesen)

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Auf der Abschussliste: Muffelbestand soll gegen null gehen

Im Grenzgebiet zwischen Bayern und Baden-Württemberg machen die Tiere immer wieder Probleme.
Rund 100 Mufflons sorgen in den Landkreisen Main-Tauber und Würzburg für Aufregung. Als nicht heimische Art richten Muffel durch Verbiss häufig Schäden an Wald und Flur an. Selbst länderübergreifende Drückjagden hätten bislang wenig Erfolg gezeigt, heißt es in einem Main-Echo-Bericht. Sogar Bejagungen in der Schonzeit wurden diesbezüglich bereits diskutiert. Seit 2015 existiert ein runder Tisch, bei dem sich Jäger und Jagdbehörden regelmäßig zum Thema Muffelwild austauschen. (weiterlesen)

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Felix Fux -Der Fuchs und die Jägerin - was fürs Herz und zum Lachen

Kennt ihr das?

Man hetzt durch das Haus, während man auf dem einem Bein hüpfend die Schuhe anzieht und gleichzeitig mit der anderen Hand die Zähne putzt, nur um den Termin um 19.30 Uhr einzuhalten, es aber leider schon 19.45 Uhr ist?!
Es war eben wie immer hier bei uns, spät von der Arbeit heim gekommen, die Tiere versorgt, schnell geduscht und dennoch läuft die Zeit davon. Schnell das Gastgeschenk geschnappt, Zahnbürste weg und Jacke an.
Da klingelt es an der Tür. „Ohhhhhh neeeeee“, entfährt es uns. Na, nix zu ändern, Enrico öffnet und vor der Tür steht ein junger Landwirt aus dem Dorf, selber ebenfalls Jäger … in den Händen hält er ein sehr kleines, graues, nicht wirklich identifizierbare Etwas. Es ist lebendig und wimmert leise.

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