Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz
1 - 2 Begehungsscheine zum 01.04.2017 zwischen Mainz und Koblenz zu vergeben (weiterlesen)
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Kein Virus - TiHo-Forscher lösen Rätsel des Fasanen-Schwunds
Seit Jahren nimmt die Zahl der Fasane in Niedersachsen ab.
Lange befürchtete man, dass ein Virus die Vögel tötet. Doch nach mehrjährigen Untersuchungen haben Forscher der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) in Hannover nun eine andere Theorie: Die Fasane schwinden, weil die Zahl der Insekten zurückgeht.
Hannover. Den Rückgang bei den Wildvögeln bemerken zuerst die Jäger: Laut Landesjagdbericht wurden im vergangenen Jahr rund 33.000 Fasane geschossen - das sind rund 4100 weniger als im Vorjahr. Auch in den Jahren davor gingen die sogenannten Jagdstrecken stetig zurück: 2007 wurden noch über 150.000 Tiere getötet. Die Jagdstrecke, also die Zahl der erlegten Tiere, ist der wichtigste Indikator, um den Bestand einer Art zu erfassen. (weiterlesen)

Foto: Wiipedia
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Großkatze von Jägern im Usinger Land gesichtet und gehört - Der Luchs ist wieder da
Von Evelyn Kreutz
Es gibt tolle Neuigkeiten für alle Freunde des Luchses: Eines der größten europäische Landraubtiere kehrt ins Usinger Land zurück, zumindest zeitweise. Gesichtet wurde ein Luchs zwischen Merzhausen und Hunoldstal. Die Jägerschaft kann sich mit der Großkatze arrangieren. Für Menschen stellt der Luchs keine Bedrohung dar. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Seuchengefahr - Schweinepest in Lettland: Ostdeutschland bereitet sich vor
Nach einem erneuten ASP-Ausbruch hat Lettland in drei Bezirken den Ausnahmezustand ausgerufen. Mecklenburg-Vorpommern hat ebenfalls Maßnahmen getroffen.
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) hält Lettlands Schweinehalter in Atem. Wie die Zeitung «Neatkariga Rita Avize» gestern berichtete, wurde der Erreger auf einem Hof mit 5.000 Schweinen festgestellt. Da die Schweinepest in Lettland wiederholt bei Wildschweinen und in Hausschweinbeständen nachgewiesen worden war, hat die Regierung nun für drei Monate den Ausnahmezustand ausgerufen.
Mecklenburg-Vorpommern hebt Jagdverbot auf (weiterlesen)

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Grüne Woche: Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Anreise
Berlin - Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch. Geöffnet ist die Messe für Fach- und Privatbesucher täglich von 10 bis 18 Uhr, am „Langen Freitag“ (27.1.) von 10 bis 20 Uhr. (weiterlesen)

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Schweden: Lizenzjagdwolf war voll mit Schrot
In einem der Wölfe, die im Rahmen der diesjährigen Lizenzjagd in der schwedischen Provinz Värmland geschossen wurden, befanden sich zahlreiche Schrotkörner.
Die Angelegenheit ist der Polizei gemeldet worden und stellt ein doppeltes Jagdvergehen dar. Zum einen, der Beschuss des Wolfs an sich und zum anderen, der Beschuss mit Schrot.
Dieser Wolf war der schwerste von den 24 in Schweden freigegebenen Lizenzjagd-Wölfen im Winter 2017. Ein 44 Kilogramm schwerer Rüde. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Der Wolf kommt wieder nach Deutschland
Auswirkungen auf Landwirtschaft und Pferdehaltung, Risiken für den Straßenverkehr und für Naturbesucher
Wie schön, mit dem Wolf zieht wieder etwas mehr "Natur" in Deutschland ein, werden unsere Wälder wieder ein bißchen urspünglicher...!
Eigentlich richtig dass er jetzt zurückkommt, denn wir Menschen haben den Wolf ja vertrieben, oder?
Bestimmt ist er für unsere Nutztiere unschädlich, und wenn nicht, muß "man" die betroffenen Schafhalter halt entschädigen, oder sie müssen sich gefälligst ordentliche Wachhunde anschaffen.
Da kann doch niemand etwas dagegen haben, oder...? (weiterlesen)

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Ein Loblied auf die Lodenkotze
Alt und verstaubt? Eher zeitlos und praktisch! Gegen nichts auf der Welt würde unser Autor seinen Lodenmantel tauschen.
Auf meiner ersten Elchjagd schauten sie mich an wie den berühmten Yesterday Man. Genau gesagt nicht mich, sondern meine damals schon betagte Lodenkotze. Aber dann kam eine Woche Nieselregen und die Kameraden-Blicke wurden eher neidisch. Ich blieb nämlich immer trocken – auch weil unter solchem Umhang Schwitzen nahezu ausgeschlossen ist.
In Österreich, wo meine Kotze genäht wurde, sagen sie auch Wetterfleck. Das trifft es. Gedoppelt über Rücken, Brust und Schultern und natürlich ohne Ärmel kann das gute Stück durchaus als Ansitzzelt durchgehen. Der Sitzrucksack und auch die Waffe passen locker drunter – zusammen mit dem Jäger versteht sich. (weiterlesen)

Foto: Hubertus Filz und Lodenmanufaktur
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Warum Polizei hilflos ist - Jäger schießt trächtige Wildsau: Tote Frischlinge im Schnee
Einen grausigen Fund machten Spaziergänger nach einer Treibjagd im Burgenland. Einer der Jäger dürfte eine trächtige Bache geschossen haben. Nach dem Aufschneiden des Tiers blieben die toten Frischling-Föten im Schnee zurück. Spaziergänger fanden später die Überreste und wollen den Anblick nutzen, um gegen Treibjagden mobil zu machen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Südliche Weinstraße)
Das Forstamt Annweiler verpachtet einen 193 ha großen Eigenjagdbezirk. Submission 22.2.2017 (weiterlesen)

