Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Hessen – Ermittlung von 4.000 Jagdpächtern bei Wildunfällen jetzt schneller möglich
Wildunfallkataster freigeschaltet
Wiesbaden / Hessen – Rund 19.000 Wildunfälle hat die Polizei Hessen alleine im Jahr 2015 aufgenommen, bis Mitte Dezember 2016 waren es bereits knapp 18.500 – im Januar 2017 hat das Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung (PTLV) nun ein so genanntes Wildunfallkataster freigeschaltet, das die circa 4.000 hessischen Jagdpächter lokalisiert und damit den hessischen Polizeibeamten die Arbeit erleichtert. (weiterlesen)

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Unkontrollierbares Haustier Besteuert die Katzen!
Sie gelten als Symbol für Freiheitsdrang und Stolz. Von ihrem Killerinstinkt ist seltener die Rede, ebenso wenig von ihrem gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Zeit, das zu ändern. Ein Kommentar. (weiterlesen)

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Wenzel will Handlungsfreiheit
Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) denkt darüber nach, die Rechte von Revierinhabern zu beschneiden. Gegenüber der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) äußerte er anlässlich eines Besuchs am 11. Januar in der Wolfsregion Uelzen die Erwartung, dass diese im Falle einer erforderlichen Wolfsvergrämung den Beauftragten auch mit Schusswaffen die Freigabe für alle betroffenen Reviere erteile. (weiterlesen)

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Die spannende Welt der Bäume
Sie versorgen uns mit Sauerstoff, geben uns Arbeit, kommunizieren untereinander und können dabei richtig alt, hoch und dick werden: Wir haben einiges Wissenswertes rund um Bäume zusammengetragen.
Bäume sind von essenzieller Bedeutung für uns und unseren Planeten. Denn sie versorgen uns mit Sauerstoff. Etwa 1.200 Liter davon kann ein einzelner Baum pro Stunde produzieren. Diesen biochemischen Vorgang der Bäume bezeichnet man als Photosynthese: Mit dem Wasser aus dem Boden und dem Kohlenstoffdioxid aus der Luft können Bäume in ihren Blättern wichtige Nährstoffe bilden. Der grüne Farbstoff in den Blättern, das Chlorophyll, kann die Energie des Sonnenlichtes für die Pflanze nutzbar machen, sodass neben Traubenzucker auch Sauerstoff entsteht. (weiterlesen)

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Radioaktive Verseuchung tschechischer Wildschweine hält an
Prag - Mehr als 30 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl sind noch immer viele Wildschweine in Tschechien radioaktiv verseucht.
Knapp die Hälfte aller Proben von erlegten Tieren aus dem Südwesten des Landes überschreite den Grenzwert der zulässigen Cäsium-Belastung, sagte der Leiter der staatlichen Veterinärbehörde, Jiri Drapal, der Zeitung «Pravo» (Mittwoch). Ihr Fleisch müsse entsorgt werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Heute im Lokalfernsehen, oder: Wie man sich nach Kräften selbst zum Deppen machen kann
Heute im Lokalfernsehen, um 19:40 Uhr, WDR 3, Lokalredaktion Siegen, ein kurzer Beitrag: „Die Jäger beantragen die Verlängerung der Jagdzeit auf Schwarzwild.“ „Die Jäger beantragen … „ Das hat mich so wütend gemacht, dass ich spontan jetzt diesen Beitrag einstellen musste, unredigiert.
Nach diesem Satz darf sich Minister Remmel (nicht etwa, z. B. aus Gründen der ausgewogenen Berichterstattung, auch ein Jäger oder gar Herr Müller- Schallenberg) verbreiten mit furchtbar klugen Einlassungen: „Schweine sind furchtbar schlau“. Dann kommt „Jagdzeiten verlängern alleine bringt nichts, man muss die Jagdmethoden ändern, z. B. revierübergreifende Jagden veranstalten“. Also gewohnt substanz- und inhaltslose Remmel´sche Sprechblasen. (weiterlesen)
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Von Veganern und Hatespeech
Vor etwa zwei Monaten wurde meine Frau auf offener Straße von einer jungen Frau „gemaßregelt“, weil sich an ihrer damals neuen Jacke ein Fellkragen befindet. Für uns war das nie ein Thema, die Markenjacke war im Schlussverkauf von 200,- € auf knapp 80,- € gesenkt worden. Ein Schnäppchen, mit, wie wir festgestellt haben, Kunstfellkragen und Beigeschmack.
In Deutschland herrscht ein Kulturkampf. Wurden noch vor zwanzig Jahren Vegetarier belächelt, hat sich mittlerweile daraus eine Art Ersatzreligion entwickelt. Es ist schon so weit, um im theologischen Sprachterminus zu verweilen, dass sich innerhalb dieser Religion eine Reformation ereignet hat und mittlerweile Vegetarier von Veganern (Menschen, die die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten komplett ablehnen), verbal angegriffen werden. (weiterlesen)

Marko Förster - Kreisvorsitzender der Junge Union Steinburg
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Das Jagdrecht unter die Lupe genommen - Spannungsfeld Wolf - Jäger AUG’ IN AUG’!
Der Wolf gehört zu den besonders geschützten Arten. Aber was tun, wenn ein Wolf angefahren wurde? Und was darf ein Jäger, um sich oder seinen Jagdhund zu schützen?
Mit der zunehmenden Ausbreitung des Wolfs stellt sich dem Jäger immer mehr die Frage, wie er sich bei einer Begegnung mit einem Wolf zu verhalten hat. Denn tritt eine solche Situation ein, ist es meist zu spät, sich mit Rechtsfragen und Güterabwägungen zu beschäftigen. Grundsätzlich gilt: Der Wolf ist eine nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) „streng geschützte Art“ (gem. § 7 Abs. 2 Nr. 14 Buchst. b BNatSchG). Als solche ist es nach § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG verboten, ihn zu töten. Ein Verstoß stellt eine Straftat dar (gem. § 71 Abs. 1 Nr. 1 i. V.m. § 69 Abs. 2 Nr. 1 BNatSchG). Eine Tötung kommt daher nur in Betracht, wenn ein Rechtfertigungsgrund vorliegt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)
In der Verbandsgemeinde Bad Breisig wird eine Genossenschaftsjagd mit 506 ha neu verpachtet. Submission ist am 27.1.2017 (weiterlesen)


