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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Remmel in der Kritik: „Waldnutzung ist eine gesellschaftliche Aufgabe“

Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) erntet weiter heftige Kritik für sein geplantes Landesnaturschutzgesetz. Der Vorsitzende des Waldbauernverbandes NRW, Philipp Freiherr Heereman, forderte jetzt eine verantwortungsvolle Nutzung des „einmaligen Rohstoffs Holz“.  (weiter lesen)

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CITES-Weltkonferenz: Kein Artenschutz ohne nachhaltige Jagd

Die 17. CITES-Weltkonferenz beginnt am kommenden Samstag. Die Delegierten beraten über den Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen. Der DJV fordert ein Bekenntnis zur nachhaltigen Auslandsjagd und warnt vor unnötiger EU-Bürokratie.
Ab kommenden Samstag findet in Johannesburg (Südafrika) die 17. Weltkonferenz des Abkommens über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen (CITES) statt. Diese Konvention, auch Washingtoner Artenschutzabkommen genannt, regelt den Handel mit bedrohten Pflanzen- und Tierarten. (weiter lesen)

 

Foto: Rolf Baldus

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Betretungsverbot lässt Emotionen hochkochen

Zwischen Jägern und Jagdgegnern kommt es immer wieder zu emotionalen Debatten und Auseinandersetzungen. Das jüngste Beispiel stammt aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Die dortige Rentkammer hat ein Waldbetretungsvebot in einem Forst in der Nähe von Fischelbach beschlossen. Jagdgegner reagieren auf dieses Verbot erbost, vor allem via Facebook machen sie ihrem Ärger Luft.  (weiter lesen)

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Es gibt auch Nachwuchs Neue Wolfsrudel haben sich angesiedelt

Halle (Saale) - In Sachsen-Anhalt haben sich drei neue Wolfsrudel angesiedelt. Die Tiere seien im Jerichower Land bei Möckern und Parchen sowie in der Klietzer Heide unterwegs, wie das Landesamt für Umweltschutz am Mittwoch in Halle mitteilte. Zudem sei es bei mehreren Wolfspaaren im Land zu Nachwuchs gekommen.  (weiter lesen)

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Begehungsschein Brandenburg

Jagdgelegenheit südlich von Berlin zu vergeben. (weiter lesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel)

In Nordhessen wird eine Genossenschaftsjagd mit 505 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission ist der 30.11.2016 (weiter lesen)

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Drehkreuz Ost: Erst futtern, dann fliegen

Deutsche Wildtier Stiftung: Weit über 100.000 Zugvögel nutzen den Galenbecker See als Versorgungsplattform und Raststätte vor dem Weiterflug
Drehkreuz Galenbecker See: Der Internationale Vogel-Flughafen ist derzeit stark frequentiert. Die Abflug-Gates an den Ufern sind überfüllt, Starts und Landungen finden quasi im Minutentakt statt. Denn der Galenbecker See in Mecklenburg-Vorpommern ist für gefiederte Vielflieger ein wichtiger Zielflughafen für den Zwischenstopp. Alle tanken hier am Vogel-Airport Energie in Form von Pflanzen und Insekten. Der See ist Nahrungs-Tankstelle und Ruhe-Lounge, um am Ende die Power für Miles & More auf dem kräftezehrenden Vogelflug zu haben. Der Internationale Vogel-Flughafen in Mecklenburg-Vorpommer liegt knapp zehn Meter über dem Meeresspiegel und ist mit nur 75 Zentimetern Tiefe recht flach. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia

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Passion: Sein „Paradies“ hat er sich erarbeitet

Dietmar Strasser hat in Hitzelsberg ein „Vorzeigerevier“ aufgebaut — mit über elf Hektar Wildäcker und vielen Blühstreifen.

Stamsried. Kein Zweifel: Dieser Mann ist ein Fanatiker für die Natur und ihre Wildtiere! „Wenn Du das einmal angefangen hast, das ist wie eine Droge“, bekennt Dietmar Strasser. Der Pächter von über 800 Hektar Fläche im insgesamt rund 1250 Hektar großen Jagdrevier Hitzelsberg bei Stamsried weiß, dass die Leidenschaft bei ihm durchbricht, wenn er Jäger oder Landwirte durch sein Revier führt.  (weiter lesen)

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Dem Wolf müssen Grenzen gesetzt werden

In Deutschland gibt es immer mehr Wölfe, damit steigt das Potential für Konflikte. Auch gewaltsame Abwehr darf kein Tabu sein. Ein Kommentar.
Um die Jahrtausendwende war die Freude groß: Der Wolf ist zurück! Ein großes Raubtier, jahrhundertelang verfolgt und praktisch ausgerottet, siedelte sich wieder in Deutschland an. Naturschützer jubelten, und selbst wer nur ein bisschen Sinn für Natur und Umwelt hatte, war doch etwas stolz. Eine Erfolgsgeschichte. Probleme gab es keine – wie auch, bei den wenigen Tieren. (weiter lesen)

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Norwegen: Zehntausende unterzeichnen Online-Petitionen gegen die geplante Tötung von 47 Wölfen

Mit so unerwartet heftigen nationalen wie auch internationalen Reaktionen hatte man in Norwegen scheinbar nicht gerechnet, als man dort in der letzten Woche darüber entschied, 47 der schätzungsweise insgesamt 68 im Land lebenden Wölfe zu töten.  (weiter lesen)

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