Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Terror im Namen der Tiere
Heute haben wir mal einen Lese-Tipp für unterbeschäftigte Staatsanwälte und Verfassungsschützer: Im Facebook-Auftritt von Animal Peace häufen sich wieder die öffentlichen Aufrufe zu Körperverletzung, Mord und Totschlag – nicht nur gegen Jäger.
Manche erinnern sich: Letzes Jahr handelten sich die Menschenhasser des Spendensammel-Vereins Strafanzeigen ein, weil sie einen Stier dafür feierten, dass er seinen Bauern tötete. Die Kreisbauernschaft Oberbergischer Kreis verklagte Animal Peace auf Grundlage von § 189 des Strafgesetzbuchs wegen „Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“. Doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren gegen Silke Ruthenberg ein. Die Vorsitzende von Animal Peace habe sich nicht der Beleidigung und üblen Nachrede schuldig gemacht – und eine Strafverfolgung wegen der Verunglimpfung Verstorbener sei allein der Witwe des getöteten Landwirts vorbehalten. (weiter lesen)
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Fukushima-Gau bereitet Weg für Wildschweine
Fukushima / Tschernobyl - Fünfeinhalb Jahre nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima machen sich immer mehr wilde Tiere in den evakuierten Gebieten breit.
Die Population von Wildschweinen, Bären, japanischen Marderhunden und anderen Wildtieren sei rasant in die Höhe geschossen, berichtete die Zeitung «Nikkei» am Dienstag unter Berufung auf eine Erhebung der Universität Fukushima. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia
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Anzeige der Tierschützer stößt auf Kritik - "Null Verständnis" für Peta
Sind die Reuther Angler Täter oder Opfer? Während die Anzeige von Peta wegen Tierquälerei im Raum steht, haben sich viele Menschen in der Region schon eine Meinung zur Aktion der Tierschutz-Organisation gebildet: Die Zustimmung hält sich in engen Grenzen.
Wie weit muss Tierschutz gehen? Und wie weit darf er gehen? Die Anzeige von Peta gegen den Angelsportverein Reuth bei Erbendorf (wir berichteten) schlägt hohe Wellen. (weiter lesen)

Foto: Wikipedia
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Waschbären-Plage in Sachsen wird immer größer
Knapp 10.000 Tiere wurden im letzten Jahr im Freistaat erlegt oder überfahren. Mittelsachsen ist ein Schwerpunkt. Jäger stellen nun Fallen zur Verfügung. Doch helfen wird das kaum.
Chemnitz. Der Kleinbär mit der schwarzen Gesichtsmaske sieht possierlich aus, doch er wird immer mehr zur Plage in Sachsen. Die sogenannte Jagdstrecke ist ein zuverlässiges Indiz dafür, dass sich der Waschbär immer stärker ausbreitet. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich die Zahl der erlegten und überfahrenen Tiere mehr als verdreifacht - auf zuletzt knapp 10.000. (weiter lesen)

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Neues vom räudigen Fuchs
Alexander Schwab: Werte, Wandel, Weidgerechtigkeit 2.0 – über die Tierrechtsbewegung und die Jagd
Werte, Wandel, Weidgerechtigkeit 2.0 (WWW 2.0) – Untertitel: Meditationen über den räudigen Fuchs – von Alexander Schwab ist die Fortsetzung des 2011 erschienenen WWW 1.0, das die Auseinandersetzung mit den Ideen der Tierrechtsbewegung aus dem Blickwinkel der Jagd unter folgender Ausgangslage begonnen hatte:
- Die Jagd ist in den deutschsprachigen Ländern juristisch gesicherter denn je und dennoch war sie nie so gefährdet wie heute.
- Nicht die Jäger allein entscheiden über die Zukunft der Jagd, sondern der gesellschaftliche Konsens über die Rolle des Menschen in der Natur und sein Verhältnis zu den Tieren.
- Jagdkritische und jagdfeindliche Kräfte haben in den letzten 50 Jahren in den entscheidenden Bereichen Natur, Umwelt und Ethik die Deutungshoheit erlangt.
- Es ist ein schwerwiegender Irrtum, zu glauben, dass von radikalen Gruppen oder Einzelpersonen keine Gefahr ausgeht.
- Jäger, Angler und andere Natur- und Tiernutzer sitzen im gleichen Boot. (aus: WWW 2.0, S. 11)

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Göppingen/Börtlingen:Zwei Jäger als Tierquäler verurteilt
Ein Börtlinger Jagdpächter und ein Jäger sind vom Amtsgericht wegen Tierquälerei verurteilt worden. Sie hatten einen angeschossenen Fuchs leiden lassen.
„Unser Verhalten war einwandfrei. Optimaler hätte man nicht vorgehen können.“ Diese Einschätzung eines Börtlinger Jagdpächters – geäußert vor mehr als neun Monaten – teilten am Montag im Göppinger Amtsgericht weder die Vertreterinnen der Staatsanwaltschaft noch Richterin Saranya Yoneswaran. Im Gegenteil. Der 77-Jährige war gemeinsam mit einem Jäger wegen Tierquälerei angeklagt – der Fall eines angeschossenen Fuchses hatte um den Jahreswechsel herum für großes Aufsehen gesorgt. (weiter lesen)

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Brandenburg: Schadensersatz-Zahlungen für Nutztierrisse von Wölfen verdreifacht
Bundesregierung lehnt Bitte der Landesregierung ab, Bejagung des Wolfs zuzulassen.
Innerhalb eines Jahres hat sich der Betrag, den das Land Brandenburg für Entschädigungszahlungen für Nutztierrisse durch Wölfe aufwenden muss, nahezu verdreifacht. Wurden 2015 noch 11.536 Euro ausgezahlt, so waren es nur bis zum 16.08.2016 bereits 31.262 Euro. 2013 waren es 6078 Euro. Die Zahl der Nutztierrisse ist ebenfalls angestiegen: Von 30 in 2015 auf 46 bis zum 16.08. 2016. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage der Freien Wähler hervor. (weiter lesen)

Foto: NDR
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Rangkampf mit Egnar - Wisent musste getötet werden
Latrop. Offenbar weil Leitbulle Egnar das Tier in einen Rangkampf verwickelt hat, musste am Wochenende ein frei lebender und heftig verletzter Wisent getötet werden.
sz - Die frei lebende Wisent-Herde im Rothaargebirge hat einen Jungbullen verloren. Der zuständige Revierförster erlöste das Tier am Samstagmorgen von seinen schweren Leiden. (weiter lesen)

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Wolfsriss bei Wolfsbefürworter: Tote Schafe bei Hohnstorf
Grünen-Abgeordneter Heiner Scholing informiert über Riss auf seiner Weide
Hohnstorf/Bad Bevensen. „Willkommen, Wolf!“ Mit diesen Worten hat Heiner Scholing vor anderthalb Jahren klar Stellung bezogen. Jetzt hat er persönlich Besuch bekommen.
Am Sonntagmorgen fand der Landtagsabgeordnete zwei tote Schafe, ein Muttertier und ein halbjähriges weibliches Lamm, auf seiner Weide am Rand von Hohnstorf. Ein weiteres Schaf wurde schwer verletzt. Gestern informierte er die AZ über den Vorfall. (weiter lesen)

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BJV beim Wiesnumzug 2016
Auch in 2016 beteiligte sich der Landesjagdverband Bayern e.V. mit rund 60 Jägerinnen und Jägern, Hundeführern und Falknern am traditionellen Trachten- und Schützenumzug zum Oktoberfestbeginn.

