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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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NaturfilmStiftung gegründet

In Wieck auf dem Darß (Mecklenburg Vorpommern) haben die Deutsche Wildtier Stiftung und der Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft die Deutsche NaturfilmStiftung gegründet.  (weiter lesen)

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Waldböden oft zu sauer

Duisburg/Schmallenberg - Über 30 Jahre nach der Debatte um das «Waldsterben» sind in Nordrhein-Westfalen Kalkungen von Waldböden zur Verringerung der Säurebelastung weiterhin notwendig.«Es ist immer noch Säureeintrag da», sagt Waldexperte Ferdinand Drescher vom Forstamt Oberes Sauerland in Schmallenberg. In den vergangenen Jahrzehnten sei die Belastung deutlich zurückgegangen, heißt es bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Die Belastung mit Stickoxiden sei aber trotz technischer Fortschritte durch die Zunahme des Verkehrs weiterhin hoch, sagt Axel Freude vom SDW-Landesverband.  (weiter lesen)

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Wurde kopfloser Wolf Opfer von Verkehrsunfall?

Für Aufsehen und Diskussionen sorgte vor kurzem der Fund eines geköpften Wolfs in Südbrandenburg (wir berichteten). Unter anderem hatten die Tierrechtler von Peta bereits kurz nach Bekanntwerden des Falls reflexartig Vorwürfe in Richtung der Jägerschaft gerichtet, etwas mit der Tötung zu tun zu haben. Auch die Berichterstattung verschiedener Medien wie der HNA ging in diese Richtung, die Rede war von „Wilderei“, als der Schuldige wurde ein„Trophäensammler“ ausgemacht.  (weiter lesen)

Foto: Wikipedia

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Steckbrief – das Gamswild

Gämsen gehören zusammen mit dem Steinwild zu den Ziegenartigen. Sie ist ein Wiederkäuer und gehört zur Familie der Hornträger (Bovidae).
Die Gams lebt in Gebirgslandschaften Europas und Asiens und zieht im Sommer auf Hochlagen bis zu 2.500 m. Die frühere Verbreitung der Gams in Mittelgebirgen konnte durch archäologische Funde belegt werden. Noch vor 4000–7000 Jahren kam die Gams in den meisten Teilen Deutschlands und Frankreichs vor. Im Norden erreichte sie damals etwa den 52. Breitengrad.  (weiter lesen)

Foto: Wikipedia

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LJV Thüringen: Steffen Liebig

Steffen Liebig ist der Präsident des Landesjagdverbandes Thüringen. Der 72-jährige Diplom-Ingenieur wohnt in Jena und steht den gut 8.000 Mitgliedern des LJV Thüringen bereits seit 2002 vor, nachdem er zuvor fünf Jahre Vizepräsident war. Von den 2,8 Millionen Einwohnern Thüringens sind 0,75 % Jagdscheininhaber. Seit 1968 ist Liebig Jagdhundeführer, 1977 legte er die Jägerprüfung ab. Von 1991 bis 2012 hatte er sein eigenes Revier. Zudem ist er seit 23 Jahren Vorsitzender der Jägervereinigung Jena und Umgebung.

Warum haben Sie den Jagdschein gemacht und was bedeutet Jagd für Sie?  (weiter lesen)

 

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Alle Jahre wieder Ärger ums Murmeltier

Wo es viele von ihnen gibt, werden die Murmeltiere zur Plage. Vor allem für die Almbauern und ihre Tiere, weil sich Rinder und Pferde in den Murmel-Löchern die Knochen brechen. Einigen Tierrechtlern ist das offenbar egal. Sie klagen alle Jahre wieder gegen die Murmel-Schutzjagd in den Südtiroler Bergen (wir berichteten).
Sicher ist: Dort, wo die Bozener Regierung Ausnahmen vom sonst strengen Jagdverbot auf die putzigen Nager zulässt, sind Murmel keine aussterbende Art, sondern so reichlich, dass sie den Fortbestand der traditionsreichen Almwirtschaft gefährden.  (weiter lesen)

Foto: Wikipedia

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Plädoyer für die Kreuther Gams

Herzogin stellt Jagdpolitik an den PrangerBeherzt tritt sie seit einiger Zeit als Anwältin für Wildtiere auf: Herzogin Helene in Bayern. Für die ARTE-Produktion „Wem gehört die Natur?“ beklagt sie die „dramatische Abnahme des Gamsbestandes“ auch in Wildbad Kreuth.
Schon bei der letzten Hegeschau in Miesbach wurde deutlich, welcher „Vernichtungsfeldzug“ im Landkreis gegen die Gams als Kulturgut Bayerns stattfindet. Der ganze „Mittelbau“ werde weggeschossen, kritisierte die Rottacher Wildbiologin Dr. Christine Miller, sie sprach sogar von „Kindermord“.  (weiter lesen)

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Weltgericht jagt Öko-Verbrecher

Das Haager Tribunal will künftig auch Umweltzerstörung und Landraub ahnden. Ein konkreter Fall liegt schon vor.
Umweltaktivisten prangern häufig an, die Zerstörung der Regenwälder, die Vergiftung von Flüssen und Trinkwasser oder die Enteignung und Vertreibung Abertausender Menschen würden von der Justiz nicht konsequent bestraft. Sie organisieren daher manchmal - rechtlich irrelevante - "internationale Tribunale", um Unternehmen wie Monsanto symbolisch den Prozess zu machen. Die Konzerne ignorieren solche Aktionen meist.  (weiter lesen)

 

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Weil er nicht gehorchte : Jagdhund erschossen: Der Hundetöter legt alle Ämter nieder

Kreis Pinneberg | Das Urteil der Jägerschaft war eindeutig: „Nicht akzeptabel“. Gemeint war das Verhalten eines Vorstandsmitglieds der Kreisjägerschaft. Der Mann hatte seinen Jagdhund erschossen, weil der nicht gehorcht hatte. Mittlerweile gehört der Hundetöter nicht mehr dem Vorstand der Kreisjägerschaft an. (weiter lesen)

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Wildverbiss: Wald-vor-Wild-Konflikt gelöst?

Das Thema Wildverbiss liefert regelmäßig Anlass zu hitzigen Debatten, das Dogma „Wald vor Wild“ spaltet Jäger und Förster in ganz Deutschland. Immer wieder mischt sich die Politik in die Diskussionen ein, etwa mit Rufen nach höheren Abschussquoten. Die Jäger lehnen diese Forderungen meist ab und wollen stattdessen ein besseres Miteinander von Wald und Wild erreichen. (weiter lesen)

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