Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Für otterbegeisterte Spurensucher
Fischotterbeobachtungen können jetzt online über das Web-Portal otterspotter.de an die Otterschützer geschickt werden.Mit Hilfe der Daten können aktuelle Verbreitungskarten erstellt werden und Gefahrenpunkte lassen sich schnell analysieren. Vorbei die Zeiten von handschriftlich ausgefüllten Formularen. Nun heißt es: Smartphone raus und los geht’s. (Quelle: Deutsche Jagdzeitung)

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Polizei ermittelt - Wölfe geschossen
Ein Totfund aus Sachsen und einer aus Sachsen-Anhalt. In den vergangenen Tagen wurden gleich zwei Wolfsrüden entdeckt, die offenbar durch Schüsse getötet wurden.Wie das Lausitzer Wolfsbüro berichtet, wurde am Sonntag, den 26. Juli, bei Vierkirchen im Landkreis Görlitz ein Tier gefunden. Da der Verdacht eines illegalen Abschusses nahelag, wurde die Polizei verständigt. Danach untersuchten Experten des Leibniz Insituts für Zoo- und Wildtierforschung den Kadaver. Sie bestätigten die Vermutung. Eine genetische Untersuchung soll klären, woher der Rüde stammt. Bereits Mitte Juli wurde offenbar im Kreis Görlitz ein Vertreter der Art geschossen. (Quelle: Jagderleben)

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Aufgabe und Revier bestimmen die Hunderasse
Die Grundsatzentscheidung ist gefallen: Ein Hund soll ins Haus. Ob Rüde oder Hündin, ist unter rein jagdlichen Aspekten zunächst egal – sieht man einmal davon ab, dass eine Hündin gegebenenfalls wegen der Hitze einige Wochen kaum oder gar nicht eingesetzt werden kann. Und natürlich muss der vierbeinige Gefährte auch optisch gefallen. Wichtiger aber ist, dass dem Jagdbegleiter die richtige Arbeit geboten wird und er ausgelastet ist. Waidmann oder -frau werden sich also kritisch fragen müssen, welche Einsatzmöglichkeiten sie für den Hund haben – sowohl was die Art als auch die Häufigkeit der Aufgabe angeht. (Quelle: Outfox world)

Foto: Johannes Nölke
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Die Rückkehr der Romantik
Baumbücher werden Bestseller, Schäfer sind die neuen Stars auf Twitter und am Kiosk gibt's die "Landlust": Natur ist der neue Mega-Trend. Längst sprechen Philosophen von der "Romantik 2.0". Aber was bedeutet die neue Natursehnsucht? Ist sie nur eine Flucht vor einer zunehmend virtuellen Gegenwart oder ein echter Bewusstseinswandel?
Robert Macfarlane muss einen Bäume-Kompass haben. Er findet den Park, als hinge er an dessen grüner Schnur und müsste sich an ihr nur durch die Straßen hangeln, aus der sprudelnden, reißenden Innenstadt ans rettende Ufer der Natur. (Quelle: Welt am Sonntag)

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Waschbär rottet Graureiher auf Elbinsel aus
Vogelkundler ziehen eine traurige Bilanz. Immer mehr seltene Arten fallen dem gefräßigen Räuber zum Opfer.
Elbland. Ruhig ist es auf der Elbinsel Gauernitz geworden. 20 Jahre lang war hier der krächzende Ruf von bis zu 250 Graureihern zu hören. Jetzt gilt die große Brutkolonie als ausgestorben. Waschbären haben sie zum Erlöschen gebracht. So ist es einer kürzlich veröffentlichten Bilanz der Fachgruppe Ornithologie Meißen zu entnehmen. „Wenn wir nicht handeln, werden wir noch mehr wertvolle Vogelkolonien verlieren“, heißt es in dem der SZ vorliegenden Brandschreiben. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

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Mit Kanonen auf den Kormoran
Hagen Rothmann sagt, dass die Abschuss-Erlaubnis weder den Teichwirten, noch dem Naturschutz dient. Was nun?
Kamenz. Es wird geballert. Scharf und mit Gasdruck. Die sogenannte Vergrämung des hartnäckigsten Fischräubers bewegt nicht nur den Kormoran, sondern auch die Leute. Immer wieder klagen Leser, die in der Nähe von Fischteichen wohnen, über nervtötenden Lärm im Sekundentakt. Und auch die Naturschützer geben ihnen recht: Die Knallerei soll auch anderes geschütztes Getier vergrämen, heißt es, Die SZ sprach mit Artenexperten Hagen Rothmann, Naturschutzbezirksleiter im Landkreis. (Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Foto: Karl-Heinz Fritschek
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Windkraft-Betreiber kritisieren „Doppelzüngigkeit“ des Nabu
Nachdem der Nabu den Bau von elf Windrädern im sauerländischen Marsberg juristisch gestoppt hat, ließ die Kritik nicht lange auf sich warten. Das „Aktionsbündnis Artenschutz durch Erneuerbare“, in dem sich rund 70 Windkraft-Betreibergesellschaften zusammengeschlossen haben, warf der Naturschutzorganisation „Doppelzüngigkeit“ vor.
Ende Juli hatte das Verwaltungsgericht Arnsberg auf Antrag des Nabu den Weiterbau der Windkraftanlagen „Himmelreich“ untersagt. In einer Pressemitteilung feierten die Naturschützer ihren Erfolg. Wie die WAZ berichtet, wies das „Aktionsbündnis Artenschutz durch Erneuerbare“ jetzt darauf hin, dass der Nabu nicht aus Gründen des Artenschutzes, sondern aus „formaljuristischen Gründen“ erfolgreich gewesen sei. „Damit zeigt der NABU einmal mehr, dass er mit aller Macht einfach nur versucht, unliebsame Erneuerbaren-Projekte zu verhindern“, erklärte Sprecher Daniel Saage dem Bericht zufolge. (Quelle: Outfox world)

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Luchse: Frieden im Forst
Im Pfälzerwald werden bald Luchse angesiedelt. Jäger und Schäfer sind skeptisch. Es braucht einen Mediator.
Man steht im Wald und sieht die Welt nicht mehr. Sie verschwindet hinter starken Buchen, verwachsenen Kiefern und jungen Birken, kilometerweit erstreckt sich die hügelige Landschaft so. Eines der urtümlichsten und größten Waldgebiete Deutschlands liegt im Südwesten: der Pfälzerwald. (Quelle: Zeit)

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Zwischen Teich und Bäumen: Meine Outdoor-Küche!
Laue Sommernächte und lange Grillabende – der Sommer lädt Naturliebhaber zum Beisammensitzen unter freiem Himmel ein. Warum also nicht die komplette Küche nach draußen verlegen? Norbert Christ aus Alzey in Rheinland-Pfalz hat seinen Traum einer Gartenküche verwirklicht.
Der Traum
„Ich habe mich mit verschiedenen Grills durchs Leben geschlagen.“ Norbert Christ hat alles durchprobiert. Mal geprägt von der Philosophie „Gas oder Kohle“, mal geprägt von strategischen Entscheidungen nach Platz auf dem Grill oder verschiedenen Temperaturzonen. Ein weiteres Argument für eine Gartenküche war der Wetterschutz. „Immer die Sonnenschirme als Regenschirme zu nutzen, um dann doch hinterher nass zu sein, war auch nicht der Hit.“ (Quelle: Outfox world)

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Unsere Biene (I): so klein und doch so wichtig
Die meisten Menschen assoziieren sie mit einer bekannten Kinderbuchfigur, schenken ihr abgesehen davon jedoch kaum Beachtung. Und kommt sie doch einmal zu nahe, wird sie mit resoluter Handbewegung verscheucht. Doch was noch immer wenige wissen: Die Biene gehört zu den interessantesten, vielseitigsten und wichtigsten Lebewesen unserer Erde. Für den ersten Teil der Serie „Unsere Biene“ hat Outfox-World mit dem angesehenen Bienenexperten Prof. Dr. Karl Crailsheim über die Wichtigkeit der kleine Tiere gesprochen – und über ihre bedrohliche Situation. (Quelle: Outfox world)


