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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Fundbüros müssen Katzen aufnehmen

Erneute Schlappe für die Lansdesregierung in Nordrhein-Westfalen. Das Oberverwaltungsgericht Münster entscheidet: Kommunale Fundbüros müssen Katzen aus Lebendfangfallen aufnehmen.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung tappt mit ihrem umstrittenen Landesjagdgesetz von einer juristischen Falle in die nächste. Nun stellt sich heraus, dass die Städte und Gemeinden eine Folge ausbaden müssen, mit der sie nie gerechnet haben und für die sie nicht gerüstet sind. Denn das Oberverwaltungsgericht Münster hat soeben entschieden, dass die kommunalen Fundbüros Katzen annehmen müssen, die ihnen von Jägern als Beifang in Lebendfangfallen gebracht werden (Aktenzeichen 5 B 1265/15 – 1 L 1290/15 Münster).  (Quelle: DJV)

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Nach Sichtung durch Jäger – Ministerium bestätigt neue Wolfssichtung

Nachdem ein Jäger bereits am 23. Juli 2016 beim Ansitz im Kreis Pinneberg eine Graupfote gesehen, fotografiert und gemeldet hatte, bestätigte das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein nun die Wolfssichtung.
Der Waidmann saß nach Angaben des Ministeriums auf einer Kanzel nahe der Gemeinde Bokholt im Kreis Pinneberg, als er den Wolf beobachten konnte, wie dieser aus einem Maisfeld auf die offene Fläche lief. Dabei gelangen dem Jäger auch einige Aufnahmen, die nun nach Betrachtung durch einen Fachmann eindeutig einen Wolf im Kreis Pinneberg nachweisen konnte.   (Quelle: Jägermagazin)

Foto Getty

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Begrenzte Abschusserlaubnis für den Kormoran

Im Norden von Baden-Württemberg gibt es Probleme mit dem Kormoran: Weil er die heimischen Fischbestände bedroht, hat das Regierungspräsidium Stuttgart nun eine Abschusserlaubnis erteilt. Diese ist allerdings an einige Bedingungen geknüpft.

Die Abschussgenehmigung gilt nur für Teile der Jagst und der Nebenflüsse Seckach und Kessach. Die Wasservögel dürfen dort in der Zeit vom 1. September bis zum 15. März von 2016 bis 2022 getötet werden, wie die Südwest Presse berichtet. Die Zahl der Abschüsse ist auf insgesamt 170 und pro Jahr maximal 50 Tiere beschränkt. Zudem gibt es einige Gebiete, die von der Erlaubnis gänzlich ausgenommen sind.  (Quelle: Outfox world)

Foto: Karl-Heinz Fritschek

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Stellenausschreibung FACE

Der europäische Dachverband der Jäger „FACE“ hat aktuell die Stelle eines Generaldirektors ausgeschrieben.
Der europäische Dachverband FACE hat aktuell die Stelle eines Generaldirektors ausgeschrieben. Interessierte schicken ihre Bewebung mit der Betreffzeile „FACE Director General – Application“ bis zum 09. August 2016 mit folgenden Unterlagen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!(Quelle: DJV)

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Geschütztes Wild in Gefahr - Änderungen gefordert

Wilderer gefährden den Luchs- Bestand im Nationalpark Kalkalpen, Ausnahmegenehmigungen aber auch anderes geschütztes Wild: So wurden im Vorjahr oberösterreichweit 25 Auerhähne erlegt, davon gleich zwölf in der Natura- 2000- Region der Kalkalpen - was laut EU- Bestimmungen eigentlich gar nicht geht. Nationalpark- Direktor Erich Mayrhofer regt daher Änderungen an.  (Quelle: Kronenzeitung)

Foto: Holger Hollemann

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Bär und Wolf gefährden die Almwirtschaft

Frasdorf - Die mögliche Wiederansiedlung von Bären und Wölfen im Freistaat stellt die Almwirtschaft nach Ansicht des Bayerischen Bauernverbandes (BBV) vor große Herausforderungen.
«Es geht hier um die Zukunft der Almen und unserer Bergbauern», sagte BBV-Präsident Walter Heidl am Mittwoch bei der Hauptalmbegehung des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern nahe Frasdorf bei Rosenheim.
Der Verbandspräsident griff die bayerische Staatsregierung an: «Während Umweltministerin Ulrike Scharf vor einigen Tagen einen Namenswettbewerb für Bärenkinder gestartet hat und damit fleißig mithilft, gefährliche Wildtiere zu verniedlichen, warten die Bergbauern noch immer auf ein tragfähiges Wildtiermanagement.» Tatsächlich nimmt das Ministerium im Internet Namensvorschläge für zwei Jungbären im Nationalpark Bayerischer Wald entgegen. (Quelle: Proplanta)

Foto:Wikipedia

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2. Mühlviertler Hundstage Spinone und Freunde

Nach den ersten erfolgreichen 1. Mühlviertler Hundstagen 2014, damals noch in St.Peter am Wimberg, gibt es vom 25.-28.8. eine Neuauflage in Karlsbach Oberkappel/Pfarrkirchen.
Verschiedene Bereiche der Hundeaufgaben gibt es Kennenzulernen und sich und den Hund weiter auszubilden:

Für Rettungshundeführer und Leute die mit ihrem Hund hinein schnuppern wollen

Grundgehorsam für alle Hunde und jagdliche Ausbildung.

„Neosporen - wie gefährlich sind sie wirklich?“

(Quelle: Treffpunkt Jagd)

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24. Ausgabe von WIR JAGEN

Liebe Jägerinnen und Jäger,

in der letzten Ausgabe haben wir mit unserer Wärmebildgeräte-Testreihe begonnen. In dieser Ausgabe sind die Geräte von "Flir" an der Reihe. Auch wie Sie bei Ihrem Hund eine Erstversorgung bei bestimmten Notfallsituationen durchführen können, hat eine Tierärztin für Sie beschrieben. Natürlich warten auch Jagdgeschichten und weitere Produkttests auf Sie sowie eine fantastische Wildvorspeise. (Quelle: Wir Jagen)

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EU Waffenrecht

Dr. Peter Lebersorger informiert im Gespräch mit Doris Moser über den aktuellen Stand der Europäischen Waffenrichtlinien-Überarbeitung und nimmt zu Sorgen der Jägerinnen und Jäger sowie zur Position des Europäischen Rates und der EU-Kommission Stellung.  (Quelle: Jagd und Natur TV)

 

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Wurfmeldung Große Münsterländer (Schleswig-Holstein)

Am 27.7.2016 ist ein Wurf Großer Münsterländer (3,5 Welpen) im Kreis Steinburg gefallen. Abgabe nur in Jägerhände!  (Quelle: Jagdportal)

Foto: Gumpi.de

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