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Viele deutsche Wälder in verheerendem Zustand

Göttingen - Der Harz, das Sauerland, der Frankenwald und der Thüringer Wald sind nach Ansicht von Forstleuten die am stärksten bedrohten Wälder in Deutschland.

26.10.2020 | 04:22 | Waldsterben
Viele deutsche Wälder in verheerendem Zustand
Göttingen - Der Harz, das Sauerland, der Frankenwald und der Thüringer Wald sind nach Ansicht von Forstleuten die am stärksten bedrohten Wälder in Deutschland.
Waldsterben in Deutschland
Waldexperte: Im Harz sieht es mittlerweile verheerend aus. Frankenwald einer der stärksten bedrohten Wälder. (c) proplanta

«Im Harz sieht es mittlerweile verheerend aus», sagte Ulrich Dohle vom Bund Deutscher Forstleute.

Grund dafür sei der immer weiter fortschreitende Klimawandel. Durch die Dürren der letzten Jahre seien die Bäume immer trockener und instabiler geworden. Bei vermehrt auftretenden starken Stürmen würden sie deshalb schnell umkippen.

Auch der schädliche Borkenkäfer habe sich immer weiter vermehrt. Deutschlandweit seien in den letzten drei Jahren rund 300.000 Hektar Wald abgestorben. Das ist eine Fläche, die größer ist als das Saarland.

Von einem Betretungsverbot für Besucher hält Dohle allerdings nichts: «Das würde dem Wald nichts nützen. Besucher im Wald sind kein Problem, sonder ein Mehrwert». Beispielsweise werden die meisten Brände in Wäldern eben durch Spaziergänger gemeldet. (weiterlesen)

 Foto: Tagesschau

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Afrikanische Schweinepest in der Nachbarschaft

In direkter Nachbarschaft zu Brandenburg wurde die Afrikanische Schweinepest bei über 800 Wildschweinen festgestellt.

Die Landwirte (...) fühlen sich an die Wand gestellt (...) wegen der Entscheidungen des Landkreisveterinärs, der sie mit verschiedenen Maßnahmen – so muss man es sagen – quält.

"Die Schweinehalter werden immer wieder ihre Bestände verlieren. Diesen Gedanken würde ich gerne den Menschen ans Herz legen, die Wildschweine nicht abschießen wollen."

"Ich habe mich an den Landwirtschaftsminister gewendet, habe ihn gebeten, einzugreifen, weil die lokale Behörde unsere Schweine keulen will." (Video ansehen)

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Steigende Wolfszahlen - Wolf von der Liste der geschützten Arten streichen?

Der Wolf gehört nicht in unsere Kulturlandschaft und stellt eine Gefahr für Mensch und Tier dar, meint der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau. Er fordert Voraussetzungen, den Wolf zu bejagen.

Angesichts der gestiegenen Zahl an Wolfsrudeln in der Europäischen Union und auch in Deutschland fordert der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau (BWV), dass der Wolf von der Liste der geschützten Arten gestrichen wird. Bundes- und Landesregierung müssten auf europäischer und nationaler Ebene die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass der Wolf bejagt werden könne.

Gefahr für Mensch und Tier

„Der Wolf gehört nicht in unsere Kulturlandschaft und bei der lauernden Gefahr für Mensch und Tier können Übergriffe nicht ausgeschlossen werden“, heißt es in der Resolution, die das Präsidium und die Kreisvorsitzenden des BWV vergangene Woche verabschiedeten. Bedauert wird, „dass sich die rheinland-pfälzische Landesregierung weiterhin stärker für den Wolf und weniger für die Bevölkerung vor Ort einsetzt und nicht hinter den Weidetierhaltern steht“.

Präventionsgebiet ausweiten, Maßnahmen entschädigen   (weiterlesen)

 Foto: Wikipedia

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23. Okt 2020 Pressemitteilung Nr. 210/2020:   Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Fünf weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg

Insgesamt jetzt 91 bestätigte Fälle – Seuche ist für den Menschen ungefährlich – Hausschweinbestände sind nach wie vor nicht betroffen

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei fünf weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei sechs weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen.   (weiterlesen)

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Wil­d­un­fälle errei­chen Rekord­hoch

Die deutschen Autoversicherer haben 2019 rund 295.000 Wildunfälle registriert – so viele wie nie zuvor und 27.000 mehr als im Vorjahr.

Rein rechnerisch kollidierten jeden Tag 800 kaskoversicherte Pkw mit Wildtieren, allerdings ist die Gefahr eines Wildunfalls übers Jahr ungleich verteilt: Besonders hoch ist das Risiko in den Monaten April und Mai und von Oktober bis Dezember.

Wie die Daten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) weiter zeigen, sind zudem die Reparaturen nach Wildunfällen teurer geworden: Für jeden Unfall zahlten die Versicherer 2019 knapp 3.000 Euro, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Grund für den Anstieg sind höhere Preise für Karosserieteile, die nach Wildunfällen häufig ausgetauscht werden müssen. Insgesamt kosteten Wildunfälle die Autoversicherer rund 885 Millionen Euro (+17%). (weiterlesen)

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22. Okt 2020 Pressemitteilung Nr. 209/2020 - Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Sechs weitere Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen in Brandenburg

Insgesamt jetzt 86 bestätigte Fälle – Seuche ist für den Menschen ungefährlich – Hausschweinbestände sind nach wie vor nicht betroffen

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei sechs weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) informiert, dass sich der amtliche Verdacht der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei sechs weiteren Wildschweinen in Brandenburg bestätigt hat. Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen. (weiterlesen)

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Harry G über Möchtegern Jäger

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21.10.2020| 523/2020 Afrikanische Schweinepest: 9 weitere Fälle bestätigt – Insgesamt jetzt 80 ASP-Fälle

Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat heute bei neun weiteren Wildschweinen den amtlichen Verdacht auf Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Davon stammen acht aus dem ersten Kerngebiet im Landkreis Oder-Spree und eines aus dem zweiten Kerngebiet im Landkreis Märkisch-Oderland. Damit gibt es jetzt insgesamt 80 bestätigte ASP-Fälle beim Schwarzwild im Land Brandenburg: (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: ASP-Krise: Wildschweine von der Oderinsel sollen nun gefangen werden

Mittwoch, 21.10.2020 - 11:47 Die auf der Oderinsel bei Küstrin-Kietz durch Drohnenaufnahmen entdeckten mutmaßlich toten Wildschweine sind nicht tot – sie haben nur geschlafen. Demnach sind die Wildschweine auch nicht an der Afrikanischen Schweinepest gestorben. Nun sollen die Schweine eingefangen werden.

Die Wildschweine auf der Orderinsel sind also nicht an der Afrikanischen Schweinepest gestorben. „An dem Tag hatten wir das so gesehen. Es war aus heutiger Sicht aber eine Fehleinschätzung“, sagte Friedemann Hanke, Stellvertretender Landrat, am Dienstag gegenüber dem RBB. Der Schutz vor einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest habe zunächst aber im Vordergrund gestanden.

„Wir gehen derzeit von 50 bis 60 lebenden Wildschweinen aufder Insel aus - eher mehr“, sagte Hanke. Die Schweine seien offenbar quicklebendig. Man sei jetzt bemüht, sie auf der Oderinsel zu halten. Sie werden deshalb auch mit Futter versorgt, sagte der Landrat weiter.

Das Ziel ist jetzt: Die Wildschweine sollen auf der Insel in Fallen gefangen, getötet und natürlich auf ASP untersucht werden, kündigte Hanke an. Da die Insel jedoch mit Munition verseucht sei, könne es keine herkömmliche Jagd dort geben.

Noch sehr viele gesunde Wildschweine auf der Oderinsel   (weiterlesen)

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20.10.2020 | 521/2020   Afrikanische Schweinepest: Ein weiterer Fall bestätigt – Insgesamt jetzt 71 Fälle

Das Nationale Referenzlabor – das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) – hat heute bei einem weiteren Wildschwein den amtlichen Verdacht auf Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Es handelt sich dabei um Fallwild. Der Kadaver wurde innerhalb des ersten Kerngebietes bei Neuzelle im Landkreis Oder-Spree gefunden. Damit gibt es jetzt insgesamt 71 bestätigte ASP-Fälle beim Schwarzwild im Land Brandenburg  (weiterlesen)

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