Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Corona-Virus: JGHV-Hauptversammlung abgesagt
Der Jagdgebrauchshundverband hat vor dem Hintergrund der angespannten Lage zum neuartigen Coronavirus seinen für den 22. März 2020 geplanten Verbandstag abgesagt. Über die Frage eines Ausweichtermines werde auf Grundlage der weiteren Entwicklung der COVID-19-Pandemie entschieden. (weiterlesen)

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Bayern: Rückforderung an Vocke von über 74.000 Euro
„Rückforderung an Vocke von über 74.000 Euro“
Der Landesjägertag in Lindau steht kurz bevor – und damit die Stunde der Offenbarung für die Schatzmeisterin Mechtild Michaela Maurer und die Wirtschaftsprüfer. Während der Anwalt des bisherigen Präsidenten Prof. Jürgen Vocke in der Presse die Schadenssummen durch seinen Mandanten herunterspielt und die hohen Ausgaben für die Budgetprüfung geißelt, kann BJV-Schatzmeisterin Mechtild Michaela Maurer nach Abschluss aller Prüfungen endlich mit konkreten Zahlen aufwarten.
Vivienne Klimke hat mit ihr gesprochen.
WuH: Der Jahresabschluss 2018, der von zwei verschiedenen Wirtschaftsprüfern unter die Lupe genommen wurde, ist jetzt offenbar fertig. Wie ist der BJV aus dem Jahr herausgegangen?
Maurer: Ja, ich habe den Jahresabschluss 2018 am 2. März dem Präsidium zur Entscheidung vorgelegt. Wir haben einen Verlust von 79.000 Euro wegzustecken. Das ist immer noch besser als erwartet: Nachdem der Haushalt 2018 mit rund 750 Euro geplant war, wurde mir der Abschluss von meinem Vorgänger Dr. Wolfgang Schiefer dann mit einem Minus von 140.000 Euro übergeben. Das war eine ziemlich böse Überraschung. Der Verband hatte einfach deutlich mehr Geld ausgegeben, als er hatte. Am Montag, 9. März, habe ich die Mitglieder über die aktuellen Zahlen in Kenntnis gesetzt. (weiterlesen)

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Imagefilm des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein e.V.
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Hungriges Wild frisst Wälder kahl
Zu viel Wild kann den Wald massiv verändern. Vor allem im Winter entwickeln die Tiere einen kräftigen Appetit auf die Knospen und Triebe von jungen Bäumen. Mit Folgen.
Die kleine Weißtanne sieht nicht gut aus. Fast der ganze Trieb, den sie im letzten Jahr an ihrer Spitze gebildet hat, ist verschwunden. Komplett abgefressen. Und sie ist kein Einzelfall. Viele ihrer Artgenossinnen im Alpenraum leiden unter häufigen Attacken von Schalenwild. Und auch etliche andere europäische Baumarten von der Eberesche bis zur Stieleiche sind bei Rehen, Hirschen und anderem Wild beliebt. Vor allem im Winter entwickeln die Tiere einen kräftigen Appetit auf die Knospen und Triebe von jungen Bäumen. Das kann im Extremfall so weit gehen, dass sich der Wald nicht mehr verjüngt.
Allerdings treten die Pflanzenfresser keineswegs immer und überall als Baumzerstörer auf den Plan. Erst allmählich beginnen Ökologen, das komplexe Geflecht der Beziehungen zwischen Wild und Wald zu entwirren. Und können so auch Vorschläge machen, wie sich mit Problemen besser umgehen lässt als bisher. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Garmisch-Partenkirchen)
Begehungsschein in einem wunderschönen Hochwildrevier. Rot- und Rehwild Standwild Gams Wechselwild im Landkreis GAP (Bayern) zu vergeben evtl. Jagdverpachtung möglich. (weiterlesen)
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Pressemitteilung von HIRSCH&CO vom 12.3.2020: Blog für die Vernetzung von Jagd und Wissenschaft
HIRSCH&CO ist eine Plattform für die Vernetzung von Jagd und Wissenschaft und ein Beitrag zur Weiterbildung der Jägerschaft.
Wissen macht uns Jägerinnen und Jäger in der Praxis besser und schafft ein tieferes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge nachhaltiger Jagdkonzepte. (weiterlesen)
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Jagd: "Tödliches Hobby" oder Umweltschutz?
Gejagt wird seit Jahrtausenden - und mit wachsender Leidenschaft: Die Zahl der Freizeitjäger steigt ständig. Gleichzeitig wird der Protest gegen die Jagd immer schärfer. (Video ansehen)

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Vocke: Zweites Gutachten führt zu hohen Rückforderungen
Auch ein zweites Gutachten bringt keine anderen Erkenntnisse. Anwalt von Vocke spricht gegenüber der Presse von einer "Hexenjagd"
Nachdem ein erstes Gutachten im August 2019 den damaligen Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Prof. Dr. Jürgen Vocke, schwer belastet hatte und Unklarheiten in der Haushaltsführung zu Licht kamen, kam es zu der Strafanzeige gegen Vocke (wir berichteten). Beim Landesausschuss des BJV einigte man sich Ende September dann darauf, bei einem weiteren Wirtschaftsprüfer ein Gutachten anfertigen zu lassen.
Wie nun aus internen Kreisen bekannt wurde, sollen auch die Ergebnisse des neuen Wirtschaftsprüfers eine hohe Rückforderung vom ehemaligen Präsidenten ergeben. So sollen für das Haushaltsjahr 2018 zivilrechtliche Rückforderungen seitens des BJV in Höhe von 48.000 Euro und für das Haushaltsjahr 2019 in Höhe von 30.000 festgestellt worden sein. Hinzu kämen noch Verfahrenskosten. Unklar ist, welche Posten diese Rückforderungen beinhalten. Der Bayerische Jagdverband war bisher auch auf mehrfacher Nachfrage nicht zu einer Stellungnahme bereit.
Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Vocke (weiterlesen)

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Kontroverse unter Jägern in Sachsen: Streit um Verbandsnamen
Dresden (dpa/sn) – Sachsens Jäger schießen quer: Neuerdings wird die Jägerschaft im Freistaat durch zwei Interessenverbände vertreten.
Neben dem seit 1990 existierenden Landesjagdverband Sachsen (LJV) hat sich ein Sächsischer Jägerverband gegründet. Allerdings gibt es nun Streit um die Namensrechte. “Wir haben nichts dagegen, dass sich ein neuer Verband gegründet hat. Uns geht es ausschließlich um die Namensrechte. Da besteht Verwechselungsgefahr”, sagte LJV-Präsident Frank Seyring am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden.
Zudem sitze der neue Verband im gleichen Haus wie der LJV, womit es zu Verwechselungen beispielsweise bei der Postzustellung komme. Der LJV will dem neuen Verband nun untersagen lassen, sich unter dem Namen Sächsischer Jagdverband ins Vereinsregister eintragen zu lassen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)
Ich biete einen Begehungsschein ab dem 01.04.2020 in einem anspruchsvollen Revier zwischen Koblenz und Montabaur an. (weiterlesen)

