Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Rheingau-Taunus)
Begehungsschein zu Vergeben ab dem 01.04.2020 Im Rheingau-Taunus. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Sachsen (Landkreis Torgau-Oschatz)
Biete Jagdmöglichkeit in einem Niederwildrevier in Sachsen PLZ 04758. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)
Biete zwei Begehungsscheine auf Reh und Schwarzwild zwischen Willingen und Korbach ab 01.04.2020 oder 01.04.2021. (weiterlesen)
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Wildschweine in Stahnsdorf und Kleinmachnow - Grünes Licht für Jagd mit Unterschallmunition
In Kleinmachnow und Stahnsdorf richten Wildschweine immer wieder Schäden an. Jetzt dürfen die Tiere mit Spezialmunition bejagt werden.
Potsdam - Mit Pfeil und Bogen darf in Kleinmachnow und Stahnsdorf keine Jagd auf Wildschweine gemacht werden - dafür aber mit Unterschallmunition. "Die Jäger dürfen nun mit Ausnahmegenehmigung bei der obersten Jagdbehörde diese Spezialmunition zur Bejagung von Wildschweinen in diesen Ortschaften nutzen", teilte das Umweltministerium mit.
Ein vom Ministerium beauftragtes Gutachten zur Wildschweinbejagung ergab laut Pressemitteilung, dass die getestete Unterschallmunition eine ausreichende Tötungswirkung auf Wildschweine bei einem Einsatz innerhalb der Schussdistanzen von 10 bis 50 Metern aufweist. Auch die Anforderungen des Tierschutzes für eine schnelle Tötung werden erfüllt. Voraussetzung für die Anwendung ist ein ausreichender Kugelfang. Eine Hinterlandgefährdung muss ausgeschlossen werden.
Minister lehnt Jagd mit Pfeil und Bogen ab (weiterlesen)

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Borkenkäfer: Droht eine neue Plage?
München - Nach mildem Winter und Sturmschäden in vielen Wäldern fürchten Förster und Waldbesitzer deutschlandweit eine neue Borkenkäferplage.
Sofern nicht ein kaltes und nasses Frühjahr die Ausbreitung der Insekten bremse, sei nach den Katastrophenjahren 2018 und 2019 erneut ein massenhaftes Auftreten der Schädlinge zu erwarten. Das bayerische Agrarministerium in München rechnet «zum jetzigen Zeitpunkt für 2020 mit einer Borkenkäfersituation, die mit 2019 vergleichbar ist», wie ein Sprecher erklärt. «Wir erwarten in 2020 Schäden, die sogar noch leicht über den Schäden des Vorjahres liegen», sagt Andreas Wiebe, Leiter des nordrhein-westfälischen Landesbetriebs Wald und Holz in Münster. (weiterlesen)

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Die Klimaschutzleistung der deutschen Wälder muss endlich anerkannt und honoriert werden
Deutsche Wälder entziehen der Atmosphäre jährlich über 127 Mio. Tonnen CO2
Anlässlich einer Podiumsdiskussion in Berlin haben die Verbände des ländlichen Raums ihre Forderung wiederholt, dass die Klimaschutzleistung der deutschen Wälder anerkannt und honoriert werden muss. Das Cluster Forst & Holz ist ein aktiver Klimaschützer, der mehr als 127 Millionen Tonnen CO2 und damit rund 14 Prozent des jährlichen CO2-Ausstoßes der deutschen Volkswirtschaft bindet.
„Mit der Bewirtschaftung und Pflege des Waldes erbringt der Waldbauer eine Klimaleistung für die Gesellschaft, die bislang für die Allgemeinheit umsonst war und seit jeher als selbstverständlich wahrgenommen wird“, sagt Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst. Das Klimapaket der Bundesregierung sehe nun vor, dass diejenigen bezahlen müssen, die CO2 emittieren. Somit sei die logische Konsequenz, dass diejenigen honoriert werden, die CO2 binden. (weiterlesen)

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KWF-Tagung: Hochaktuelle Schwerpunkte der Fachexkursion
Auf der Fachexkursion der 18. KWF-Tagung (1. bis 4. Juli 2020, Schwarzenborn) heißt es wieder: Fakten statt Werbung. An 31 Exkursionspunkten stellen neutrale Experten komplette Arbeitsverfahren im Praxisbetrieb dar.
Mit Unterstützung von Partnern aus dem gesamten Bundesgebiet zeigt das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) moderne und vom KWF geprüfte Forsttechnik im Echtbetrieb. Der hochaktuelle Schwerpunkt ist die Wiederbewaldung – mit den Themenbereichen Flächenvorbereitung sowie Bestandesbegründung durch Saat und Pflanzung. Die bestandesschonende Holzernte stellt mit 18 Punkten den größten Bereich dar. An einem Exkursionspunkt wird das Spezialthema „Sprengtechnik in der Forstwirtschaft“ gezeigt. Die Fachexkursion kann von Mittwoch bis Freitag besucht werden. (weiterlesen)

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Deutscher Waldpädagogikpreis 2020
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) verleiht in diesem Jahr den Deutschen Waldpädagogikpreis zum Thema „Wald und Gesundheit“. Gesucht wir ein innovatives waldpädagogisches Projekt.
Wer in den Wald geht, spürt es gleich: Wald tut gut! Die SDW hat sich bereits seit über 70 Jahren den Schutz des Waldes und die Waldbildung zur Aufgabe gemacht. Diese Themen sind aktueller denn je. Denn das Verständnis für die Zusammenhänge zwischen natürlichen Prozessen und unserem Handeln fehlt noch zu oft in unserer Gesellschaft. Damit einher geht der Verlust des Wissens um die Bedeutung des Waldes als Lebensgrundlage für alle Lebewesen. (weiterlesen)

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Ausgehrecht Angebot Oberösterreich ( Bezirk Gmunden)
Vergebe Ausgehschein im OÖ Salzkammergut; Reh- und Gamsrevier; Mindestbetrag: € 3.200,- (weiterlesen)
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Auf den Fuchs gekommen
Lüneburg. Nach der Trockenheit der vergangenen zwei Jahre haben sich die Feldmäuse rasant vermehrt – ganz zum Leidwesen der Landwirte. Die Nager fressen Wiesen kahl, Bauern bangen um ihre Futterbestände. Laut Landwirtschaftsministerium sind derzeit in Niedersachsen bis zu 150 000 Hektar Grünland massiv durch die Mäuseplage beschädigt. Auf der Suche nach Lösungen gerät nun ein Fressfeind ins Visier: der Fuchs. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen rät zu Gesprächen mit der Jägerschaft, „denn nicht in jedem Fall muss der Fuchs aktuell bejagt werden“. Eine zeitweilige Einschränkung der Fuchsjagd gilt als eine Maßnahme zur Verhinderung eines starken Mäusebefalls.
Die Nabu-Kreisgruppe Lüneburg hat dazu ihre eigene Interpretation, erkennt in dem Vorstoß einen längst überfälligen Schritt in Sachen Tierschutz: „Es gibt kein Tier, das so scharf bejagt wird wie der Fuchs“, sagt Vorsitzender Thomas Mitschke. „Bei der Bau- und Fallenjagd geht es immer barbarisch und grausam zu.“ (weiterlesen)


