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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Die Geschichte des Repetierers (1/2)

Jagdwaffen waren immer ein Produkt ihrer Zeit und des technischen Fortschrittes. Bis heute wurden sie stetig weiterentwickelt. Die ersten Handfeuerwaffen waren Luntenschloss-Büchsen und in ihrer Handhabung sehr umständlich. Das Zündpulver in der Pfanne wurde durch eine glimmende Lunte mit der Hand entzündet. Sehr oft mussten diese Waffen von 2 Männern bedient werden. Einer der Männer lud die Waffe und zündete das Zündpulver in der Pfanne, der andere war für das Zielen verantwortlich. Um diese Art der Zündung mit der Hand zu verbessern und vereinfachen, wurden mit der Zeit verschiedene Konstruktionen von Schlössern entwickelt. Man schlug sich zu dieser Zeit hauptsächlich mit den Witterungsbedingungen herum. Regen durchnässte das Zündpulver in der Pulverpfanne und Wind blies die Lunte aus oder das Pulver aus der Pfanne.
Mit dem Steinschloss oder Schnapphahnschloss kam Anfang des 17. Jahrhunderts bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts ein neues Zündsystem auf, das besser mit Umweltbedingungen klarkam und auch handlichere Waffen ermöglichte. (weiterlesen)

Hier geht es zu Teil 2

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Zum Schutz vor der Schweinepest: Zaunbau an polnischer Grenze beginnt

Die Grenze zwischen Brandenburg und Polen ist rund 280 Kilometer lang, auf etwa der Hälfte der Strecke werden ab Freitag Zäune aufgestellt. Sie sollen verhindern, dass Wildschweine aus Polen nach Deutschland gelangen. Denn jenseits der Grenze breitet sich die Afrikanische Schweinepest weiter aus.

Das Land Brandenburg beginnt am Freitag an der polnischen Grenze mit dem Bau von Schutzzäunen gegen die Afrikanische Schweinepest, kurz ASP. Das teilt das Verbraucherschutzministerium mit. Das Risiko der Einschleppung durch infizierte Wildschweine aus Westpolen nach Deutschland werde größer, heißt es.

Die ersten Wildschutzzäune sollen in der Nähe von Guben im Landkreis Spree-Neiße errichtet werden. Schwerpunkte der Präventionsmaßnahme sind zudem der Landkreis Oder-Spree sowie die Stadt Frankfurt (Oder). Aufgestellt werden mobile Elektro- und Duftzäune. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Miltenberg)

In Unterfranken wird eine Genossenschaftsjagd mit 557 ha zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission ist am 15.1.2020 (weiterlesen)

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Kampagne mit Falschwiedergabe von Zitaten: So diffamieren Tierschützer WILD UND HUND

In den vergangenen Tagen hat der Verein „Wildtierschutz Deutschland e.V.“ aus unserer und der Sicht mehrerer Leser mit einer Medienkampagne versucht, WILD UND HUND in Verruf zu bringen.
In einer Pressemitteilung geißelt der Verein, der eine „Abschaffung der Hobbyjagd“ erreichen will, Drückjagden generell als Veranstaltung, die nur Tierleid bringe.
Dabei missbraucht die dubiose Organisation auch WILD UND HUND als vermeintlichen Kronzeugen, der revierübergreifende Jagden ablehne, und gibt Zitate aus einem Editorial „Totmacher“ des Chefredakteurs Heiko Hornung aus dem Jahr 2010 falsch wieder. Im Editorial hatte Hornung zwar Fehlverhalten Einzelner bei Drückjagden kritisiert, nicht aber Drückjagden als solche in Frage gestellt.
WILD UND HUND wird solche Falschzitate nicht hinnehmen. red.

Was in dem Editorial wirklich stand, lesen Sie hier!      (weiterlesen)

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Der Wolf: Schützenswert oder zum Abschuss frei?

Berlin - Zum Schutz von Schafen und anderen Nutztieren soll der Abschuss von Wölfen in Deutschland künftig leichter möglich sein.

Das sehen Gesetzespläne der großen Koalition vor, die der Bundestag nach langem Streit an diesem Donnerstag verabschieden soll. «Wir schaffen mehr Rechtssicherheit für die Entnahme von Problemwölfen», sagte der SPD-Umweltexperte Carsten Träger der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch nach abschließenden Ausschussberatungen. «Klar ist aber auch: Der Wolf ist eine geschützte Art, und Ausnahmen müssen immer gut begründet sein.» Die CDU-Fachpolitikerin Marie-Luise Dött sagte, die Wiederansiedlung des Wolfes im dicht besiedelten Deutschland behalte nur Akzeptanz, wenn man auf Konflikte konsequent reagiere.

Das Kabinett hatte im Mai einen Gesetzentwurf von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf den Weg gebracht. Demnach soll ein Abschuss auch dann möglich sein, wenn unklar ist, welcher Wolf genau zum Beispiel eine Schafherde angegriffen hat. Es sollen so lange Wölfe in der Gegend geschossen werden können, bis es keine Attacken mehr gibt - auch wenn dafür ein ganzes Rudel getötet wird. Die Behörden der Länder müssen aber jeden Abschuss wieder einzeln genehmigen.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Drückjagd im Westerwald - Lesermeinungen

LESERMEINUNG | Zur Drückjagd im Westerwald hatten wir die Meinung von Tierschützern und des zuständigen Forstamtes Neuhäusel wiedergegeben. Eine weitere Drückjagd im Stadtwald Montabaur ist nun vorbei. Auf der Strecke lagen nach Auskunft der Verbandsgemeinde Montabaur 13 Stück Schwarzwild, darunter ein Keiler von 100 Kilogramm, und vier Stück Rehwild. Wir möchten zu Drückjagden die Meinung von zwei Leserinnen wiedergeben.

Montabaur. Zu unserem Artikel „Totmacher“ im Westerwald? erreichten uns viele Reaktionen. Nachstehend zwei Briefe von Leserinnen:

Leserin Necla von Gartzen schreibt:
"Mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen und bin mehr als erstaunt, dass das Forstamt Neuhäusel das alles ganz anders sieht. Selbst erfahrene Jäger lehnen solche Jagden aus ethischen Gründen mehr und mehr ab. Der ehemalige Bundesförster und Nachsuchenführer Seeben Arjes nennt Drück- und Treibjagden zu Recht "Kill-for-Cash-Partys". Daher kann ich dem Verein Wildtierschutz Deutschland e.V. nur danken, dass er auf diese Tierquälereien so drastisch hinweist. (weiterlesen)

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Schweiz: Erlegter Hirsch hatte 6 Kilogramm Plastik im Magen

In der Schweiz ist ein Hirsch erlegt worden, der 6 Kilogramm Plastikmüll im Magen hatte. Das Tier war zum Sicherheitsrisiko geworden, weil es sich in den Dörfern an Komposthaufen und Vogelhäuschen zu schaffen machte.

Erlegter Hirsch hatte 6 Kilogramm Plastik im Magen

Das Tier war zum Sicherheitsrisiko geworden, weil es sich in den Dörfern Arosa und Langwies an Komposthaufen und Vogelhäuschen zu schaffen gemacht hatte.Der Hirsch habe deshalb erlegt werden müssen. Bei der Untersuchung des Kadavers seien 6 Kilogramm Plastikmüll entdeckt worden!

Plastikhandschuhe, Schnüre und Vogelfutternetze

Plastikhandschuhe, Schnüre und Vogelfutternetze wurden beim Aufbrechen im Magen gefunden.
Beim 1. Schnee locke das Nahrungsangebot etwa auf Komposthaufen oder in Vogelhäuschen Tiere in die Bergdörfer.
Es sei schwierig, sie vor Plastik zu schützen, sagte Reinhard Schnidrig vom Bundesamt für Umwelt am Mittwoch im Schweizer Rundfunk.

Nicht im Wald herumliegender Plastikmüll ist das Problem  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (verschiedene Landkreise)

Insgesamt 10 Eigenjagdbezirke werden durch die Regionalforstämter des Landesforstbetriebes Nordrhein-Westfalen neu verpachtet. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Barnim)

3 Hochwildjagden zu verpachten!
In der Schorfheide werden 3 Hochwildjagden (615 ha, 300 ha, 421 ha) gleichzeitig  neu verpachtet. Submission ist am 15.1.2020 (weiterlesen)

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ASP: Leitfaden für Jäger

Der DJV veröffentlicht eine Broschüre zur Afrikanischen Schweinepest. Typische Krankheitsbilder sind mit Fotos dargestellt. Weitere Themen: Symptome, Verbreitung und Prävention der Tierseuche.

Wie lässt sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) erkennen? Was ist im Fall eines Ausbruchs zu tun? Welche Folgen bringt die Krankheit mit sich? Antworten liefert die neue Broschüre “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest” des Deutschen Jagdverbandes (DJV), die ab sofort digital auf www.jagdverband.de erhältlich ist. Ab Mitte Januar ist die gedruckte Version kostenfrei bestellbar. Das 28-seitige Dokument füllt Wissenslücken und bietet insbesondere Jägern und Landwirten einen guten Überblick über Symptome der Tierseuche, Präventionsmaßnahmen sowie Vorgehen im Seuchenfall. (weiterlesen)

  Foto: Wikipedia

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