Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (verschiedene Landkreise)
Der Landesforstbetrieb Wald und Holz NRW verpachtet über seine Regionalforstämter 5 Eigenjagdbezirke Olpe (2), Märkischer Kreis (1), Düren (1), Siegen-Wittgenstein (1) mit verschiedenen Submissionsterminen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Calw)
Südlich von Pforzheim wird eine 267 ha Große Jagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 1.3.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Celle)
Das Forstamt Fuhrberg der Niedersächsischen Landesforsten verpachtet eine 112 ha große Eigenjagd im Landkreis Celle. Submmission ist am 20.2.2019. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Raum Gotha)
Biete Jagdmöglichkeit auf Schwarzwild Rehwild und eventuell auf Rotwild nähe 99880 Hörsel. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Passau)
Biete Jagdmöglichkeit im nördlichen Landkreis-Passau. (weiterlesen)
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Wildschäden: Landwirte machtlos gegen Nandu-Vogel
Trotz Bekämpfung der Gelege ist die Nandu-Population deutlich angestiegen.
Der invasive Laufvogel verursacht erhebliche Schäden in Raps und Getreide.In Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Nandu-Population innerhalb eines Jahres verdoppelt. Bei der Herbstzählung des Biosphärenreservats Schaalsee-Elbe wurden 566 Nandus gezählt, 144 Altvögel, 294 Jungvögel und 128 Tiere, deren Alter und Geschlecht nicht differenziert werden konnte.
Nandu-Bekämpfung ausweiten
Die ursprünglich aus Südamerika stammenden Tiere verursachen erhebliche Schäden auf Raps und Getreideflächen. Vergrämungsversuche zeigten bisher keine Erfolge. Deshalb hatte das Biosphärenreservatsamt Schaalsee-Elbe wiederholt einen Antrag des Kreisbauernverbandes auf eine Manipulation der Gelege genehmigt. Dazu wurden die frisch gelegten noch gelben Eier teilweise mit Paraffin überzogen oder angebohrt. (weiterlesen)

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Neues Wildbret-event in Dortmund
Ob feiner Rehrücken, saftiges Wildschwein oder kräftiges Hirschgulasch, gegrillt, geschmort oder gebraten, die Vielfalt von Wildbret kennt keine Grenzen.
Zeitgleich zur JAGD & HUND öffnet vom 29. Januar bis zum 3. Februar das WILD FOOD FESTIVAL erstmalig seine Messetore. Mit ihm will die Messe den Bereichen Kulinarik und Wildbretzubereitung eine eigene Plattform und mit der Westfalenhalle eine eigene Halle bieten. (weiterlesen)

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Deutscher Jagdverband: Neuer Präsident vorgeschlagen
Der bisherige DJV-Präsident Hartwig Fischer wird nicht mehr für das Amt kandidieren. Das Präsidium hat nun einen möglichen Nachfolger vorgeschlagen.
Dr. Volker Böhning wurde heute einstimmig vom Präsidium des Deutschen Jagdverbands (DJV) als neuer Präsident vorgeschlagen. Damit soll er die Nachfolge von Hartwig Fischer antreten, der kürzlich erklärt hatte, nicht mehr als DJV-Präsident zu kandidieren. Bislang ist Böhning Präsident des Landesjagdverbands Mecklenburg-Vorpommern und Vizepräsident des DJV. Die Wahl findet am 7. Juni 2019 in Berlin statt.
Kandidaten für die Vizepräsidentschaft (weiterlesen)

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Positionspapier: Union will Abschuss von Wölfen erleichtern
Wenige Monate nach Einigung der großen Koalition über den Umgang mit Wölfen fordert die Union nun in einem Positionspapier, den Abschuss von Grauhunden zu erleichtern.
Neben der Forderung nach einer realistischen Bewertung der Wolfsbestände in Deutschland soll der Schutzstatus auf europäischer Ebene von „streng geschützt“ auf „geschützt“ gesenkt werden. Die Art würde demnach aus dem Anhang IV der FFH-Richtlinie in den Anhang V überführt werden.
In dem Positionspapier heißt es darüber hinaus, dass künftig zwischen „Wolfsschutzgebieten“ und „Wolfsmanagementgebieten“ unterschieden werden solle. Es müsse eine „unsichtbare Grenze“ zu Städten und Dörfern gebildet werden, die der Wolf nicht überschreiten dürfe. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jägerpräsident kritisiert Arbeit des Senckenberg-Instituts harsch
Man glaubt, im falschen Film gelandet zu sein: Helmut Dammann-Tamke (CDU), Landtagsabgeordneter in Niedersachsen und Präsident der Landesjägerschaft dort, glaubt im Falle des nicht nachgewiesenen Wolfsübergriffs auf einen Friedhofsmitarbeiter im Landkreis Rotenburg offenbar, das wissenschaftlich renommierte Senckenberg-Institut verantwortlich machen zu müssen.
Er habe es schon fast erwartet, dass bei der Untersuchung durch Senckenberg nichts herauskommt, so Dammann-Tamke gegenüber Kreiszeitung-Wochenblatt. Und zweifelt nachfolgend die Analysemethoden des renommierten Instituts grundlegend an.
Dammann-Tamke geht dabei sogar noch einen Schritt weiter: Auch hinsichtlich der Arbeit des Instituts im Hinblick auf mögliche Wolfsattacken bei Pferden sei er skeptisch: Statistisch gebe es bisher nur eine Wolfsattacke auf Pferde, die das Institut bestätigt habe, obwohl etliche andere Vorfälle gemeldet worden seien. (weiterlesen)


