Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Aus Liebe zur Natur: Wie werde ich Revierjäger/in?

Sie kennen mehr als 250 Pflanzen, waten bei Minusgraden durch Flüsse und gehen Wildunfällen nach: Revierjäger machen weit mehr als mit der Büchse durch den Wald zu laufen. Und der Beruf wandelt sich: Auch Wild- und Waldpädagogik spielen eine immer größere Rolle.

Frühmorgens bei Sonnenaufgang auf dem Ansitz Tiere beobachten: Solche Momente gehören zu den schönsten in seinem Beruf, erzählt Yannick Wachholz, der eine Ausbildung zum Revierjäger absolviert.
Wer von Beruf Jäger ist, sorgt in Jagdrevieren für die Gesundheit und Artenvielfalt des Wildbestandes, versorgt Tiere im Winter mit Futter, erkennt Krankheiten und reguliert den Wildbestand. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Zweiter Wolfsnachweis im Nordschwarzwald

Stuttgart - Das Senckenberg-Institut hat das Ergebnis der Untersuchung einer Kotprobe bekannt gegeben, die am 30. September in Forbach gefunden wurde.

Demnach hat sich zumindest vor gut zwei Monaten ein zweiter Wolf neben dem schon bekannten Tier mit der offiziellen Bezeichnung GW852m im Nordschwarzwald aufgehalten.

Der nun analysierte Haplotyp (HW01) wurde in Baden-Württemberg bislang noch nicht nachgewiesen. Ob es sich bei dem jetzt nachgewiesenen Wolf um ein durchziehendes Tier handelt oder ob es sich noch in der Region aufhält, ist nicht bekannt. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Ücker-Randow)

Der Landesforst Mecklenburg-Vorpommern vertreten durch das Forstamt Rothemühl verpachtet eine Eigenjagd direkt an der polnischen Grenze mit Rot- und Damwild im Abschussplan. Submission ist am 15.1.2019. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Franken (Landkreis Kulmbach)

In Oberfranken wird eine Genossenschaftjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 31.1.2019 (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Dillingen/Donau)

Eine Jagdgenossenschaft in Schwaben verpachtet eine Jagd zum 1.4.2019 mit 442 ha.Submission ist am 30.12.2018 (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Bayern/Franken (verschieden Landkreise)

Die Bayerischen Staatsforsten verpachten 7 Eigenjagdbezirke in Bayern und Franken Arnstein (3) , Bad Brückenau (1), Flossenbürg (1), München (1), Selb (1) Submissionstermine stehen noch nicht fest,werden nachgereicht. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Ostallgäu)

Hier biete ich einen Begehungsschein für das Jagdjahr 2019 im Raum Marktoberdorf (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Drückjagdplanung – wo den Stand platzieren?

Eine gute Bewegungsjagd steht und fällt mit der Drückjagdplanung. Besonders bei der richtigen Standwahl sollte der Beständer alles richtig machen.

Auf der Drückjagd gilt es neben den Sauen auch dem Rot – und Rehwild. Drei verschiedene Schalenwildarten die Kugel anzutragen ist nicht einfach, besonders da alle drei unterschiedlich flüchten. Wie welcher Stand aussehen muss, damit ordentlich Strecke gemacht wird, zeigt Bruno Hespeler.

Drückjagdplanung - wo kommt das Rehwild?

Grundsätzlich müssen wir bei der Drückjagdplanung immer die Wahl des Standes und damit das Verhalten der zu bejagenden Wildart berücksichtigen. Und da haben wir schon den ersten Knackpunkt. Fast immer sollen mehrere Schalenwildarten gleichzeitig bejagt werden, die sich aber, von uns in Bewegung gesetzt, ganz unterschiedlich verhalten. Daher liegen bei guten Hochwildstrecken selten viele Rehe und umgekehrt. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Thema Wolf: Mehr Transparenz nötig

CDU-Politiker fordert, das Untersuchungsmonopol bei DNA-Proben zu durchbrechen

(jd). Ist im benachbarten Landkreis Rotenburg tatsächlich ein Mensch von einem Wolf angegriffen worden? Diese Frage lässt sich offenbar nicht eindeutig beantworten. Jedenfalls konnten die eingeschickten DNA-Proben nicht zur Klärung des Falls beitragen. Laut Experten vom Senckenberg-Institut im hessischen Gelnhausen - dort werden bundesweit alle Spuren von (vermeintlichen) Wolfs-attacken analysiert - fanden sich keinerlei Hinweise, dass ein Wolf im Spiel war. Andererseits soll das Probenmaterial wenig brauchbar gewesen sein, so dass ein genetischer Nachweis ohnehin schwer zu führen gewesen wäre. Die Menschen in der Region sind jedenfalls verunsichert: Das Dörfchen Steinfeld, wo der Gemeindearbeiter in der vergangenen Woche angeblich von einem Wolf attackiert wurde, liegt nur knapp 25 Kilometer von der Stader Kreisgrenze entfernt. Das ist eine Distanz, die ein Wolf in nicht einmal einem halben Tag zurücklegt. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Tierschutzorganisation ist empört: Warum Dachs essen, völlig in Ordnung ist

Am Samstag gab es Wild im Berliner Restaurant "Barkin'Kitchen". Neben Wildhase und Lamm stand auf dem Menü auch Dachs als Ravioli. Tierschützer sind entsetzt, in den sozialen Medien wird heiß diskutiert. Aber warum eigentlich?

Sie hätten gern ökologisch produziertes Fleisch aus der Region auf dem Teller? Am besten von Tieren, die artgerecht gelebt und sich ihr Futter selbst gesucht haben? Die nicht in Massen eingepfercht vor sich hinvegetiert haben, nur mit dem Ziel industriell geschlachtet zu werden? Dann stellt sich die Frage: Warum essen Sie so selten Wild? Wildfleisch ist absolut frisch, holt man es direkt vom Jäger, dazu mager und aromatisch.

Das dachten sich auch die Köche Iannis Ritter und Frederik Jagla des Berliner Restaurants "Barkin'Kitchen". Am Samstagabend servierten sie ein "Wild Dinner". Auf der Karte standen Wildhase, Mufflon, eine Art Wildschaf – und eben auch Dachs. Ein Tier, das die Gemüter erzürnt. Denn es dauerte nicht lange, und Peta war entsetzt: "Pervers", finden die Tierschützer das Angebot, das teilten sie der "Bild" mit. "Offensichtlich ist das Berliner Gourmet-Publikum schon so gelangweilt und verwöhnt, dass man in diesem speziellen Kundenkreis nur noch mit ganz ausgefallenen Speiseangeboten reüssieren kann", heißt es von den Tierschützern. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)