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Schalldämpfer: So reagieren die Länder auf das Urteil

Das Bundesverwaltungsgericht Leipzig hat ein Urteil zur Genehmigung von Schalldämpfern gesprochen. Dieses sorgte für große Verwirrung – auch bei Ämtern.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Schalldämpfer sorgt für große Verwirrung. Auch der Umgang der einzelnen Bundesländer mit den neuen Informationen ist nicht einheitlich. In Bayern und Hessen möchte man nichts an der aktuellen Genehmigungspraktik ändern. Sachsen stellt vorerst zum Schutz der Antragsteller keine weiteren Genehmigungen für Schalldämpfer aus, bis die Urteilsbegründung Klarheit bringt. Baden-Württemberg und Brandenburg wollen ebenfalls die Urteilsbegründung abwarten, ändern bis dahin nach Auskunft der Innenministerien aber wohl nichts am Genehmigungsverfahren.

Rechtssicherheit erst bei Waffenrechtsänderung (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Parchim 2x und Mecklenburg-Strelitz 3x)

Die BVVG verpachtet 5 Eigenjagdbezirke in Mecklenburg-Vorpommern (155 ha, 158 ha, 108 ha, 121 ha, 215 ha). Die verschiedenen Submissionstermine beachten! Für Detailinformationen zum Revier auf den "mehr-lesen-Eintrag" klicken. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Uecker-Randow)

Der Bundesforstbetrieb Vorpommern-Strelitz  verpachtet einen 100 ha Eigenjagdbezirk zum 1.4.2019. Submission ist der 25.2.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Fürth)

Die Jagdgenossenschaft Großhabersdorf verpachtet ihren Jagdbogen Schwaighausen mit 830 ha zum 1.4.2019 neu. Submission ist am 26.1.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Niedersachsen (Landkreis Wolfenbüttel)

Das Forstamt Wolfenbüttel der Niedersächsischen Landesforsten verpachtet eine 223 ha große Jagd zum 1.4.2019. Submission ist am 8.2.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Spree-Neiße)

130 Hektar Wald – Eigenjagd, im Bereich zwischen Cottbus und Spremberg zu verpachten (weiterlesen)

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Umfrage: Jeder Vierte auf dem Land hat Angst vor dem Wolf

Hannover - Jeder vierte Bewohner sehr dünn besiedelter Gebiete nimmt die wachsende Zahl frei lebender Wölfe in Deutschland als Gefahr für sich persönlich wahr.

Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online.de hervor. In sehr dicht besiedelten Gebieten fürchteten lediglich etwa 14 Prozent der Befragten Wolfsangriffe. Insgesamt gaben fast 80 Prozent der Befragten an, sie hätten keine Angst vor dem Wolf. Rund 18 Prozent sagten, die Ausbreitung der Tiere ängstige sie.

Am ehesten besorgt waren der Umfrage zufolge Menschen über 65 Jahre, jeder Fünfte von ihnen äußerte sich entsprechend. Am wenigsten Angst hatten Jugendliche zwischen 18 und 29 Jahren: Von diesen brachte nur jeder Zehnte Befürchtungen zum Ausdruck. Das Institut hatte vom 29. November bis 4. Dezember 5.029 Menschen online die Frage gestellt: «Nehmen Sie die wachsende Zahl frei lebender Wölfe in Deutschland als Gefahr für Sie persönlich wahr?» (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Schwerin)

Traumhaftes Revier sucht 1 - 2 vernünftige Jäger die große Lust am Waidwerk haben. Raum Schwerin (weiterlesen)

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Ehrenamt: Jäger sind Vorbilder

Die Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement ist bei Jägern deutlich höher ausgeprägt als im Bundesdurchschnitt. 41 Prozent sind aktiv im Ehrenamt, Frauen sogar noch mehr als Männer. Rund 86 Millionen Euro geben Jäger allein für Naturschutzarbeiten aus.

41 Prozent der knapp 385.000 Jäger in Deutschland sind im Ehrenamt tätig. Dabei engagieren sich Frauen mit 47 Prozent öfters als Männer, beispielsweise in der Umweltbildung oder in Naturschutzprojekten. (weiterlesen)

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Wölfe in Deutschland: Wenn Schafe zu billig sind

Die Wolfspopulation in Deutschland wächst. Schäfer wie Klaus Seebürger rüsten auf, installieren Elektrozäune, richten Hunde ab. Doch das eigentliche Problem ist gar nicht das Raubtier.

Der Scheibenwischer quietscht, während Klaus Seebürger durch das Fenster seines Autos auf eine Weide in Preten blickt, im Norden Niedersachsens. 350 Schafe stehen dort im Regen, eingezäunt von 1,06 Meter hohen Elektronetzen, bewacht von drei Hunden und drei Eseln. Eine Kamera auf dem Dach eines Anhängers sendet live Bilder von der Herde auf Seebürgers Handy.
Früher sei er Minimalist gewesen, sagt er. Früher brauchte er zum Schafehüten kein Smartphone.
Seit 40 Jahren ist Klaus Seebürger Schäfer. Zehn Herden gehören zu seinem Betrieb, jede zählt zwischen 300 und 1000 Tiere. Immer schon wurden Seebürgers Herden angegriffen. Zuerst von Füchsen und seit 2006 auch von Wölfen. Er schätzt, rund hundert Schafe und Lämmer über die Jahre an den Wolf verloren zu haben. (weiterlesen)

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