Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Niedersachsen - Vorfall in Steinfeld: Ministerium: Mann wurde nicht von Wolf gebissen
Bei der Untersuchung der genommenen Proben ließ sich keine Wolfs-DNA nachweisen. Ein Gemeindearbeiter hatte den Angriff gemeldet.
Hannover
Den vermeintlich ersten Angriff eines Wolfes auf einen Menschen in Deutschland seit Rückkehr der Tiere war wohl doch kein Wolfsangriff. Das teilte das niedersächsische Umweltministerium am Dienstag nach der Untersuchung der genommenen Proben mit. Umweltminister Olaf Lies (SPD) will bei einer Pressekonferenz am Nachmittag weitere Details nennen.
Ein Gemeindearbeiter war in Steinfeld (Kreis Rotenburg) in der vergangenen Woche nach eigenen Angaben auf einem Friedhof von einem Wolf in die Hand gebissen worden. Das Umweltministerium hatte die vor Ort genommenen Proben am Donnerstag per Kurier an das Senckenberg-Institut im hessischen Gelnhausen geschickt. Der Biss wäre nach Angaben des Ministeriums der erste gesicherte Fall gewesen, bei dem ein Mensch seit Rückkehr der Wölfe in Deutschland durch die Raubtiere zu Schaden kam. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Roth)
Suche Mitjäger/in, gerne auch Jungjäger/in, in einem ca. 650 ha großen Jagdrevier im Landkreis Roth. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)
Revierteil ca.250 ha bei 53359 Bad Münstereifel mit kleinem Wasseranteil (sauberer Weiher) erteile nur einen bzw. zwei Begehungsscheine (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Hessen (Nordhessen Raum Kassel)
Suche Mitpächter oder Pächter für einen Revierteil in einem anprechendem Niederwildrevier in Nordhessen. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Hessen (Nordhessen Raum Kassel)
Suche Mitpächter oder Pächter für einen Revierteil in einem anprechendem Niederwildrevier in Nordhessen. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Raum Dannenberg)
Biete BGS für 1 - 2 Jäger idealerweise Jagdfreunde im Raum Dannenberg. (weiterlesen)
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Im Visier - Sind Jagdreisen bezahlter Spaß am Töten?
Die dritte Folge unserer Serie „IM VISIER: Was Nichtjäger schon immer wissen wollten“ beschäftigt sich mit dem kontroversen Thema Jagdreisen.
Der prominente Fall des spanischen Königs Juan Carlos hat die Jagd in Afrika 2012 in den öffentlichen Fokus gerückt. Wie kritisch sind solche Jagdreisen zu sehen? Haben Jäger Spaß am Töten? Warum geben Menschen viel Geld aus, um ein Tier zu erlegen? Und hat die Bevölkerung im jeweiligen Land etwas von der Jagd oder gehen sie leer aus? (Video ansehen)

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Fall in Niedersachsen befeuert die Debatte um den Wolf
Die FDP unterstützt die CDU/CSU bei ihrer Forderung nach einer Aufweichung des Schutzstatus für den Wolf. Die Grünen warnen indes vor einer Bejagung. Der mögliche Wolfsbiss in Niedersachsen heizt die Debatte weiter an.
Die FDP unterstützt den Vorstoß der Union für eine härtere Gangart gegenüber dem Wolf. "Nachdem offenbar erstmals seit Jahrzehnten in Deutschland ein Wolf einen Menschen angegriffen hat, muss bei diesem Thema endlich gehandelt werden“, sagte der Agrarsprecher der FDP im Bundestag Dr. Gero Hocker. Die Fraktion will wie die CDU/CSU Fraktion erreichen, dass der Schutzstatus für den Wolf in der EU von „streng geschützt“ in „geschützt“ geändert wird.
Die Schweiz hatte bereits im August 2018 einen Antrag gestellt, genau diese Umwidmung vorzunehmen. Bisher ist sie damit nicht durchgedrungen. Selbst ein Kompromissvorschlag der EU-Kommission, der die Abstimmung über eine Änderung des Schutzstatus verschieben wollte, bis aktuellere Informationen über den Erhaltungszustand des Wolfes in der gesamten Union vorliegen, fand keine Mehrheit unter den Staaten, heißt es in einer Antwort des Bundesumweltministeriums (BMU) auf eine kleine Anfrage der FDP, die top agrar vorliegt. (weiterlesen)

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Hundeeinsatz bei Drückjagden auf Schwarzwild
Besonders wichtig für die Drückjagd ist neben der Organisation der Treiberwehr die Planung des Hundeeinsatzes, der sich an den Deckungsverhältnissen orientieren muss. Große Dickungs- und Jungwuchsflächen machen den Einsatz von Hunden zwingend erforderlich.
Geeignete Hunde in der Treiberwehr sind völlig unabhängig von Rasse und Größe alle Jagdhunde, die führerbezogene Kurzjager und zuverlässig spurlaut sind. Die Stöberhundrassen wie Terrier, Wachtel, Spaniel und Bracken, zusätzlich auch Teckel, sind dabei prädestiniert. Es sollte der Jägerschaft Verpflichtung sein, nur eingetragene Hunde anerkannter Jagdhunderassen zu führen.
Davon habe ich selbst zwangsläufig eine Ausnahme gemacht. Aus dem Tierheim in Bonn „fiel mir zu“ eine Deutsch-Drahthaar-Hündin unbestimmter Herkunft und damit unbekannten Alters. Sie jagte an Sauen mit, unglaublich passioniert und effektiv. Mein Haumeister J. Koch führte sie. Beide brachten zuverlässig eine Rotte nach der anderen aus den Dickungen, da er wusste, wo man sie suchen musste, und sie, wie man sie in Bewegung brachte. Die Hündin war immer in kurzer Zeit wieder zurück bei ihrem Führer. Sie hat über Jahre nicht eine einzige Blessur davongetragen. Mit schlechten Hunden allerdings bringen wir den Sauen bei, wie man Hunden und Jägern erfolgreich entgeht. Bis zum Ende meiner Dienstzeit im Jahre 2003 hatte ich bei den großen Drückjagden immer vier Treiberwehren mit je einem guten Hund; es hat stets funktioniert. Inzwischen hat sich die Bodendeckung aber so entwickelt, dass ein größerer Hundeeinsatz unumgänglich ist. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Vorarlberg (Bezirk Bregenz)
Hochwildjagd zu verpachten!
Südlich vom Bodensee, im Bregenzer Wald, wird eine Hochgebirgsjagd mit Hochwild im Abschussplan mit einer Größe von 1.000 ha zum 1.4.2019 neu verpachtet. (weiterlesen)


