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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Das Deutsche Jagdportal: Adminstratoren für unsere regionalen Facebookgruppen gesucht

ICH SEH DICH !!! DU passt wirklich perfekt in das Admin-Team des Deutschen Jagdportals, weil Du nämlich:

1. Bock drauf hast, Deine Jagdfreunde über jagdlich interessante News aus Deiner Region zu informieren.

2. Weil Du Jäger/Jägerin bist, die leidenschaftlich gerne zur Jagd geht und die Jagd, so wie es sich gehört, waidmännisch betreibst.

3. Du große Achtung und Respekt gegenüber den Tieren und der Natur hast.

4. Einen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit in der Jagd leisten willst.

5. Du gut mit Menschen umgehen kannst und kein Extremist bist der/die andere Meinungen nicht akzeptieren kann/will.

6. Es ablehnst, dass abstoßende Erlegerbilder gepostet werden.

7. Dir das Schreiben von "einigermaßen" grammatikalisch korrekten Texten nicht schwer fällt (Du musst kein Germanistik Studium abgelegt haben dafür...).

8. Einen Teil Deiner Freizeit gerne im Internet verbringst um Dich über aktuelle und regionale Themen der Jagd zu informieren.

9. Lust auf eine Admin-Tätigkeit in einer unserer Regionalgruppnen hast (mit der Aussicht auf mehr...).

10. Dir die Arbeit vom Deutschen Jagdportal gefällt und Du gerne ein Teil unseres Teams werden möchtest.  (weiterlesen)

 

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9. Rotwildsymposium

Vom 28. bis 30. Juni fand in Bad Driburg das 9. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung im Gräflichen Park Grand Resort statt. Thema waren Strategien zum Umgang mit hohen Rotwildbeständen. Denn was in Nationalparks oder auf großen Truppenübungsplätzen wünschenswert sein kann, wird in der Kulturlandschaft schnell zum Problem.

Nach der Begrüßung durch Alleinvorstand Prof. Dr. Fritz Vahrenholt folgten Vorträge von neunzehn führenden Rotwildexperten, denen etwa 200 Teilnehmer folgten. Auch die Organisatoren der Veranstaltung, Geschäftsführer Hilmar Freiherr von Münchhausen und Dr. Andreas Kinser, hielten Vorträge zur tierschutzgerechten Reduktion und Auswirkungen der Abschussstruktur auf die Populationsentwicklung.  (weiterlesen)

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Schafzüchtern platzt der Kragen: Jagd auf Wölfe gestartet

In den Pyrenäen haben rund 100 Schäfer aus Wut über die Untätigkeit der Behörden zur Wolfsjagd geblasen.

Aus Empörung über die Untätigkeit der Behörden haben rund 100 Schafzüchter in den Pyrenäen jetzt zivilen Ungehorsam geübt: Wie „France Bleu“ berichtete, wurde am Sonntag in Pont de Castet im Ossau-Tal eine großangelegte Wolfsjagd gestartet.

Dem Bericht zufolge sind insbesondere die Züchter davon überzeugt, dass Wölfe in ihrem Tal seit April mehr als 100 Schafe gerissen haben. Um gegen die Untätigkeit der zuständigen Behörden zu protestieren und ein „Zeichen der Stärke“ zu setzen, hätten fast 100 bewaffnete Menschen am Sonntag zur Jagd auf den Wolf geblasen. Obwohl dabei Schüsse gefallen seien, sei kein Wolf gefangen oder getötet worden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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"Mehr Bio als Wildfleisch geht doch gar nicht" - alles wird für Mensch und Tier verwertet

Unter dem Motto Schichtwechsel verlassen HNA-Redakteure ihren Schreibtisch für einen Tag und tauschen ihn gegen den Arbeitsalltag in anderen Berufen. Niko Mönkemeyer verbrachte einen Tag mit Stephan Heine, der in seinem Betrieb in Schnedinghausen Wildspezialitäten aus der Region vermarktet.

Hätten Sie gedacht, dass in Auerbachs Keller, der berühmtesten und zweitältesten Gaststätte der Stadt Leipzig, die keinen geringeren als Johann Wolfgang von Goethe zu ihren Stammgästen zählte, Wildspezialitäten aus Schnedinghausen auf den Tisch kommen? Ich auch nicht, aber das sollte nur eine von vielen interessanten Informationen sein, die ich an diesem Vormittag erfahren werde. Ich treffe mich um 7.30 Uhr mit Stephan Heine vor seinem Betrieb in Schnedinghausen, denn dort startet er wie jeden Dienstag pünktlich um diese Zeit seinen „Linienverkehr“.  (weiterlesen)

 

Wildbretverkauf die Datenbank im Deutschen Jagdportal

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Kassel)

Begehungsschein in einem 1.000 ha großen Hochwildrevier im Raum Kassel zu vergeben (weiterlesen)

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Frühe Rehbrunft: Achtung, liebestolle Böcke!

Sie treiben Ricken über Wald und Feld, ohne Rücksicht auf Strassen oder Autos: Verliebte Rehböcke gefährden schon jetzt vielerorts den Straßenverkehr.

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, sollte jetzt besonders vorsichtig fahren: Aufgrund des warmen Sommerwetters hat vielerorts bereits die Rehbrunft begonnen, beispielsweise im Landkreis Erding (Bayern), wie der Münchner Wochenanzeiger schreibt. Das heißt, die Rehböcke werden wieder besonders aktiv: Sie machen sich auf die Suche nach paarungsbereiten Ricken. Gelockt von den weiblichen Duftstoffen nehmen sie auf Straßen und Wege keine Rücksicht. Dadurch steigt die Gefahr von Wildunfällen deutlich an. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Stadt Frankfurt)

Die Jagdgenossenschaft Unterliederbach in einem Ortsteil der Stadt Frankfurt/Main sucht einen Jagdpächter zum schnellstmöglichen Termin. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Studentinnen auf der Jagd

Eigentlich war Jagen immer Männersache. Dass die Zeiten sich ändern, beweist eine Studentinnenverbindung aus dem sächsischen Tharandt, die sich dem Jagen verschrieben hat. Eine Reportage aus dem Tharandter Wald.

Es ist kalt in Tharandt, als Katharina und Elisa sich für die Jagd bereit machen. So kalt und ruhig, wie es fünf Uhr morgens nur sein kann. Die beiden Studentinnen der Forstwissenschaft haben ihre dicken Jacken noch nicht angezogen, sonst wird es später, wenn sie lange bewegungslos auf dem Hochsitz ausharren, zu kalt.

Die Studentinnenverbindung "Skadi zu Tharandt" - Skadi wie die nordische Göttin der Jagd – hat Katharina mit einer Freundin im Juni 2016 gegründet. "Es gibt immer mehr Frauen, die jagen gehen. Wir wollten einen Weg finden, die Jägerinnen in Tharandt irgendwie zusammenzuführen“, erzählt Katharina. Wer aktives Mitglied der „Skadis“ werden will, braucht einen Jagdschein. Den sogenannten Jugendjagdschein kann man schon ab 16 Jahren machen; für die meisten Forstwissenschafts-Studierenden gehört er ohnehin zum Studium. Ein Förster, meint Elisa, sollte einen Jagdschein besitzen - die Jagd gehöre eben zu seinen Aufgaben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

In der Nordeifel, in der Verbandsgemeinde Adenau wird eine Hochwildjagd (Rotwild) neu verpachtet. Submission ist am 31.8.2018 (weiterlesen)

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Der Käfer und das Schalenwild

Die Kommerzialisierung der Staatswälder wird zum Naturschutzproblem - auch für das Wild

Jüngstes Beispiel Hessen: Nach Insider-Auskunft wird dort das Sturmholz, das der Orkan Frederike hinterlassen hat – insgesamt rund 2,4 Millionen Festmeter – nur zögerlich aufgearbeitet und sorgt für erhöhte Borkenkäfer-Gefahr.

Besorgte Privatwaldbesitzer vermuten hinter dieser Politik wirtschaftliche Interessen: Die Angst, dass ein Überangebot die Stammholzpreise verdirbt. Hessen-Forst begründet den schleppenden Fortgang hingegen mit Personalnot und der Sorge, dass das Wild durch den übermäßigen Maschineneinsatz zu sehr beunruhigt wird.

Wahr ist aber auch: Nach großen Kalamitäten mussten sich die Staatsförster – etwa in Bayern – auch schon Vorwürfe anhören, dass sie zu viel Holz auf den Markt gebracht haben und so die Preise ruinierten. Ökonomisch betrachtet hat die Medaille also durchaus zwei Seiten. (weiterlesen)

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