Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Afrikanische Schweinepest: Gravierender ASP-Fall in Rumänien: 45.000 Schweine zu keulen
Bei einem rumänischen Schweinefleischhersteller mit eigenen Mastanlagen ist die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen. Laut Presseberichten herrscht "Alarmzustand" im Landkreis.
In Rumänien ist mit Carniprod ein größerer Schweinefleischhersteller mit eigenen Mastanlagen von einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffen. Wie die Nationale Behörde für Veterinärmedizin und Lebensmittelsicherheit (ANSVSA) gestern mitteilte, müssen rund 45.000 Schweine in den Stallungen des Unternehmens im südöstlichen Landkreis Tulcea nahe der Grenze zu Moldawien getötet werden. Bereits am 28. Juni waren auffällige Schweine positiv auf das Virus getestet worden; weitere Proben erhärteten nun den Befund.
Quarantäne- und Verkehrsbeschränkungen im rumänischen Landkreis (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Windkraft vor Wald und Wild?
Beim Thema Windkraft scheiden sich die Geister. Die einen sind dafür, die anderen dagegen.
In guter alter Protest-Tradition hat sich die Deutsche Wildtier Stiftung per Sticker jetzt ganz klar gegen die Errichtung von Windkraftanlagen im Wald ausgesprochen. Der Aufkleber „Windkraft im Wald – NEIN DANKE“ soll die zahlreichen Bürgerinitiativen unterstützen, die sich gegen den „Wildwuchs“ von Windkraftanlagen einsetzen. (weiterlesen)

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Jagdkönigin Dhana Hilgert
Dhana Hilgert aus Bad Kreuznach ist neue rheinland-pfälzische Jagdkönigin. Für die 33-jährige Lehrerin ist die Jagd Interaktion mit der Natur, Entschleunigung und kreativer Raum. (Video ansehen)

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Namibia: Keine Erlegerfotos mehr in den sozialen Netzwerken
Das Ministerium für Umwelt und Tourismus in Windhuk hat in einem von Minister Shifeta persönlich unterzeichneten Memorandum vom 3. Juli 2018 mitgeteilt, dass das Posten der Fotos in Namibia erlegter Tiere in den sozialen Medien und Netzwerken unerwünscht ist. (weiterlesen)

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Jagdverband stellt jetzt Pelze her – damit Leute sie mit besserem Gefühl kaufen können
Pelz hat einen sehr schlechten Ruf – aus gutem Grund: In meist extra für das Luxusgut angelegten Farmen werden die Tiere häufig unter schlimmen Bedingungen gehalten, bevor ihnen qualvoll das Leben genommen und das Fell abgezogen wird. Heimliche Aufnahmen von Tierschützern sind nur schwer zu ertragen. Wer es versuchen will, kann sich dieses Peta-Video ansehen.
In Deutschland gibt es – auch dank lauter Proteste – inzwischen nur noch eine große Pelzfarm (Vier Pfoten). Trotzdem werden weiter Pelze aus Ländern wie China oder Polen importiert, in denen die Herstellung dieser Produkte nach wie vor erschreckend ist. (weiterlesen)

Foto: Deutscher Jagdverband
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In Europa gibt es kaum reinrassige Wölfe
Auf der einen Seite der zahme Haushund, auf der anderen der wilde Wolf – genetisch kann man diese Grenze nicht so einfach ziehen. Seitdem der Mensch Hunde züchtet, paaren die sich auch mit Wölfen und umgekehrt.
Es klingt paradox, aber die nach Deutschland zurückkehrenden Wölfe tragen wahrscheinlich einige Gene in sich, die sie von Hunden geerbt haben. Es gibt also gar keine von Menschen unbeeinflusste Population der Raubtiere. Zahlreiche Untersuchungen mit der DNA von Wölfen und Hunden versuchen die Geschichte dieser Hybridisierung zu rekonstruieren, zuletzt untersuchte die polnisch-britische Biologin Malgorzata Pilot mit einem Team die Erbinformationen zahlreicher Tiere. Ergebnis: Rund 62 Prozent aller untersuchten Wölfe aus Europa und Asien hatten Gene, die auf Hunde unter den Vorfahren schließen lassen.
Auch die schwarze Fellfarbe amerikanischer Timberwölfe weise auf Hundevorfahren hin, sagt Carsten Nowak, Genetiker am Senckenberg-Forschungsinstitut in Gelnhausen.
"Das schwarze Fell ist eine Eigenschaft, die während der Hundezucht herausselektiert und dann in die Wolfspopulation übergegangen ist". Carsten Nowak, Genetiker (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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„Allzeitrekord“ bei der Schwarzwildjagd - neue Regelung zur "kleinen Kugel"
In Nordrhein-Westfalen haben Jäger noch nie so viele Wildscheine erlegt, wie im vergangenen Jagdjahr - in Rheinland-Pfalz soll eine neue Allgemeinverfügung die Bejagung des Schwarzwildes leichter machen.
Die nordrhein-westfälische Jägerschaft hat im Jagdjahr 2017/18 mehr als 60.000 Wildschweine erlegt – das sind über 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Landesjagdverband (LJV) sprach von einem „Allzeitrekord für NRW“. Unterdessen gibt es für Jäger aus Rheinland-Pfalz eine neue Allgemeinverfügung, die die Schwarzwildjagd erleichtern soll.
Der LJV NRW wies in einer Pressemitteilung darauf hin, dass die nach dem Regierungswechsel 2017 herbeigeführten jagdrechtlichen Änderungen den Ausschlag gegeben hätten für den hohen Jagderfolg. LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg sagte: „Mit einem besseren Jagdgesetz hätten wir in den vergangenen Jahren noch wirkungsvoller jagen und die Gefahr drohender Seuchenzüge und Wildschäden minimieren können.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Preis für wildtierfreundliche Landwirtschaft vergeben
Die Jägerstiftung natur+mensch hat den Landwirt Richard Schulte aus dem ostwestfälischen Delbrück (NRW) mit dem Förderpreis „Wildtierfreundliche Landwirtschaft“ ausgezeichnet. Er erhält die von der Agrarboden GmbH & Co. KG gestifteten 5 000 Euro, weil er auf 35 unterschiedlichen, über den ganzen 200 Hektar großen Betrieb verteilten Flächen Wildlebensräume geschaffen hat, die gute Brut- und Aufzuchtmöglichkeiten im Frühjahr bieten sowie ausreichend Rückzugsmöglichkeiten im Winter gewährleisten. (weiterlesen)

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Jägerinnen leisten Aufklärungsarbeit
In Ammerland (niedersachsen) dürfen interssierte Frauen aus der Regiion Jägerinnen ins Revier begleiten. Unter dem Motto:"Blick in die Natur" wollen die Ammerländer Jägerinnen über die Jagd aufklären.
Jagd als „Männer-Hobby“? Von wegen! Mit diesem und anderen Klischees rund um die Jagd wollen die Jägerinnen im Landkreis Ammerland (Niedersachsen) jetzt aufräumen. Dazu haben sie eine besondere Aktion gestartet: Unter dem Motto „Blick in die Natur“ nehmen sie interessierte Frauen aus der Region mit in ihre Reviere, berichtet die Nordwest Zeitung.
Auch das Schießen gehört dazu
Dabei erfahren die Frauen von der Hege über die Jägersprache bis zum Umgang mit der Waffe alles Wissenswerte aus erster Hand. Gleichzeitig können sie je nach Tages- oder Nachtzeit heimische Wildtiere wie Rehe, Dachse und Füchse vom Ansitz aus beobachten. Wichtig ist den Initiatoren der Aktion, dass sie den Teilnehmerinnen zeigen können: Das Schießen von Tieren gehört auch, aber nicht nur zur Jagd dazu. „Jagd ist nicht einfach ein Hobby, es ist viel mehr“, unterstreicht Talke Ruthenberg, Kreisjägermeisterin der Jägerschaft Ammerland. (weiterlesen)

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Exklusive Begehungsscheine Nordrhein-Westfalen im fürstlichen Forst (Hagen und Iserlohn)
Die Fürstlich zu Bentheim-Tecklenburgische Forstverwaltung vergibt sechs entgeltliche Begehungsscheine in den Revieren in Iserlohn und in Hagen- Hohemlimburg (weiterlesen)

