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Jägerinnen leisten Aufklärungsarbeit
In Ammerland (niedersachsen) dürfen interssierte Frauen aus der Regiion Jägerinnen ins Revier begleiten. Unter dem Motto:"Blick in die Natur" wollen die Ammerländer Jägerinnen über die Jagd aufklären.
Jagd als „Männer-Hobby“? Von wegen! Mit diesem und anderen Klischees rund um die Jagd wollen die Jägerinnen im Landkreis Ammerland (Niedersachsen) jetzt aufräumen. Dazu haben sie eine besondere Aktion gestartet: Unter dem Motto „Blick in die Natur“ nehmen sie interessierte Frauen aus der Region mit in ihre Reviere, berichtet die Nordwest Zeitung.
Auch das Schießen gehört dazu
Dabei erfahren die Frauen von der Hege über die Jägersprache bis zum Umgang mit der Waffe alles Wissenswerte aus erster Hand. Gleichzeitig können sie je nach Tages- oder Nachtzeit heimische Wildtiere wie Rehe, Dachse und Füchse vom Ansitz aus beobachten. Wichtig ist den Initiatoren der Aktion, dass sie den Teilnehmerinnen zeigen können: Das Schießen von Tieren gehört auch, aber nicht nur zur Jagd dazu. „Jagd ist nicht einfach ein Hobby, es ist viel mehr“, unterstreicht Talke Ruthenberg, Kreisjägermeisterin der Jägerschaft Ammerland. (weiterlesen)

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Exklusive Begehungsscheine Nordrhein-Westfalen im fürstlichen Forst (Hagen und Iserlohn)
Die Fürstlich zu Bentheim-Tecklenburgische Forstverwaltung vergibt sechs entgeltliche Begehungsscheine in den Revieren in Iserlohn und in Hagen- Hohemlimburg (weiterlesen)
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Fellwechsel: Pelz aus heimischer Jagd
Pelz tragen und Tierleid verhindern, geht das zusammen? Ja, sagen die Initiatoren eines bundesweiten Projekts namens «Fellwechsel».
Über dem Metalltisch baumelt eine Druckluftpistole, die beim Fellabziehen helfen soll. Ein Wetzstab zum Messerschärfen und ein sogenanntes Gekrösemesser mit abgerundeter Spitze liegen bereit. «Damit man ein Tier aufschneiden kann, ohne Organe wie Magen oder Darm zu verletzen», erklärt Frederik Daniels, Leiter der Abbalgstation in Rastatt, wo Tieren - vereinfacht gesagt - das Fell über die Ohren gezogen wird. Um Fell und Pelz geht es bei «Fellwechsel», einem Projekt zur Nutzung von Fell aus heimischer Jagd. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Main-Kinzig-Kreis)
Östlich von Frankfurt/Main wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 mit 306 ha neu verpachtet. Submission ist am 30.9.2018. (weiterlesen)
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Naturschutz aus dem Ruder
Im niederländischen Naturschutzgebiet Oostvaardersplassen in Flevoland bei Amsterdam sind die Zustände offensichtlich aus dem Ruder gelaufen und rufen selbst Tierschützer auf den Plan. Das Problem: In dem 5600 ha großen Areal leben rund 230 Heckrinder, 1060 Konikpferde und 3990 Rothirsche – viel zu viele für viel zu wenig Weidefläche, da zwei Drittel des Gebietes aus Sumpf- und Wasserflächen besteht.
Die Tiere wurden im Zeitraum von 1983 und 1992 nach und nach in das Naturschutzgebiet angesiedelt. Ohne natürliche Feinde hätten sie sich enorm vermehrt, sodass Fläche und Futter mehr als knapp sei, berichtet die Reiter Revue International. (weiterlesen)

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Mutmaßlich aus Gefangenschaft stammender Wolf beißt Kinder
Ein Wolf hat im südostpolnischen Bieszczady-Gebirge zwei kleine Kinder angegriffen. Polizeiangaben zufolge wurde das Tier daraufhin von einem Jäger erlegt.
Markus Bathen, Wolfsexperte vom Naturschutzbund Deutschland NABU im Wolfsbüro Spremberg, bestätigte dem RBB, dass es sich um einen Wolf und keinen Mischling gehandelt habe. „Wir haben inzwischen von der polnischen Organisation Wilk genauere Informationen bekommen. Es war ein Wolf, der auch schon vor zwei Wochen eine Frau leicht ins Bein gebissen hatte. Sie konnte, genauso wie die Kinder, die am Dienstagabend von dem Tier verletzt wurden, nach kurzer Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Die Verletzungen waren zum Glück nicht sehr schlimm“, so Bathen.
Die Biologen von der Organisation Wilk habe allerdings stutzig gemacht, dass dieser etwa ein Jahr alte Rüde starke Schäden an den Zähnen und stark abgenutzte Krallen hatte. Das seien Merkmale, die man nicht von freilebenden Wölfen kennt, sondern eher von Zwingerhunden, die auf Betonböden leben und die versuchen, sich immer wieder durchs Gitter zu beißen, so der Fachmann weiter. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Luchs stirbt möglicherweise wieder aus
Die Luchspopulation im Grenzgebiet zwischen Bayern, Tschechien und Österreich ist weiterhin gefährdet. Studie nennt illegale Abschüsse als Ursache.
Ein Forschungsprojekt der Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem illegale Abschüsse die Luchspopulationen in Deutschland, Österreich und Tschechien auf einem niedrigen Niveau halten. Nach sehr guten Entwicklungen in den letzten Jahrzehnten hat die Aussterbewahrscheinlichkeit wieder einen kritischen Punkt erreicht. Nur ein geringfügiger weiterer Anstieg der Mortalität könnte das Bestehen der Population ernsthaft gefährden, urteilte PD Dr. Marco Heurich, der Leiter der Studie.
Computermodell deckt unerklärliche Verluste auf
In einem Computermodell hatten die Naturschutzbiologen Daten aufbereitet, die sie aus jahrzehntelangen Beobachtungen, Fotofallenauswertungen und Besenderungen von Tieren gewonnen hatten. So stimmen die Ergebnisse für die Jahre 1980 bis 1998 sehr genau mit den Erwartungen überein, mit nur sehr wenigen, nicht erklärbaren Verlusten von wilden Luchsen. In einer zweiten Phase ab 1998 zeigten sich jedoch deutliche Abweichungen. Die Zahl der Luchse sank wieder und stagniert seitdem auf niedrigem Niveau. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Weimaraner Welpen 2 Rüden mit Papieren
Die Mutter,Funny Nala vom Hemmershof und der Vater,Henry von der Kindsburg,werden jagdlich geführt und sind VGP geprüft.Die 2 Rüden sind sehr vielversprechend und dürfen Mitte/Ende Juli in ihr neues Heim einziehen.Sie besitzen dann eine Ahnentafel,sind gechipt,geimpft und mehrfach entwurmt.Abgabe nur an Jäger. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Kreis Viersen, Raum Nettetal)
Begehungsschein in Nettetal zu vergeben (weiterlesen)
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10 Jahre Universitätslehrgang „Jagdwirt/in“
Am 25. Mai feierte die Universität für Bodenkultur Wien das 10-jährige Jubiläum des Universitätslehrgangs „Jagdwirt/in“. Lehrgangsleiter Univ.Prof. Klaus Hackländer warf in seinen Ausführungen einen Blick zurück und nach vorne. So sollen in Zukunft unter anderem zwei Aufbaukurse zu Jagdethik und Revierbewertung stattfinden. In einem Vortrag zum Thema „Der Wolf in der Kulturlandschaft“ bestätigte Prof.em. Valerius Geist, Experte für Wölfe und große Huftiere in Nordamerika, die Notwendigkeit eines umfassenden Managements der großen Beutegreifer. (weiterlesen)


