Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Berg-Star Messner für gezielte Jagd auf Wölfe
Reinhold Messner: 'Kein Platz für Wölfe in den Bergen'
Der Extrembergsteiger und Umweltaktivist Reinhold Messner warnt im Interview mit ÖSTERREICH (Sonntagsausgabe) vor falscher Romantik im Umgang mit Wölfen. Messner: "Ich warne seit Jahren, dass sich Wölfe in die Nähe von Städten wagen werden. Man muss endlich wieder ein Gleichgewicht herstellen. Wölfe müssen wieder Angst vor Menschen haben, das haben sie verloren. Das geht aber nur, wenn jene Wölfe, die Schafe töten, vom Menschen entnommen werden." Das ganze Exklusiv-Interview in der Langfassung hier:ÖSTERREICH: Erstmals gab es jetzt eine Wolfattacke in der Nähe von Wien, sie haben davor gewarnt.
Reinhold Messner: Ich warne davor schon seit Jahren, dass sich Wölfe in die Nähe von Städten wagen werden. Man muss endlich wieder ein Gleichgewicht herstellen. Schafe müssen wieder Angst vor Wölfen haben, Wölfe müssen wieder Angst vor Menschen haben, das haben sie wohl verloren. Das geht aber nur, wenn jene Wölfe, die Schafe töten, vom Menschen entnommen werden.
ÖSTERREICH: Sie meinen abgeschossen, oder?
Messner: Ja. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Stelldichein der Jägerinnen
Landestreffen auf der Marzoner Alm
Kastelbell - Dass der Stellenwert der Frauen innerhalb der Südtiroler Jägerschaft immer mehr an Bedeutung gewinnt, zeigte sich einmal mehr am 30. Juni beim 22. Landestreffen der Jägerinnen auf der Marzoner Alm im Weiler Freiberg in Kastelbell. Über 60 Jägerinnen aus ganz Südtirol und zum Teil auch aus dem Trentino hatten sich eingefunden. Organisiert hatten das heurige Treffen Jägerinnen aus dem Jagdbezirk Vinschgau, und zwar die Schnalser Jägerinnen Rosi Anstein, Priska Baldauf, Simone und Karin Santer, Barbara Nischler sowie Patrizia Raffeiner aus Schlanders. Der Höhepunkt des Treffens war eine Feldmesse mit dem Schnalser Pfarrer Franz Messner, der vor allem auf die Themen Schöpfung, Umwelt und Natur einging. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Nordwestmecklenburg)
Jagdmöglichkeit im Norden Mecklenburg-Vorpommerns zu vergeben (weiterlesen)
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Im Film wird die sachgerechte Bergung von verendeten Wildschweinen vor dem Hintergrund eines möglichen ASP-Geschehens dargestellt, wobei die Hygieneaspekte besondere Berücksichtigung finden.
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)
Angrenzend an den Naturpark Nordeifel wird eine 376 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 31.7.2018. (weiterlesen)
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Fiep-Show beim Rehwild
Im August geht es wild her in Feld und Flur: Das Reh hat Paarungszeit. Im Rahmen der Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ laden Jäger vielerorts dazu ein, dieses spannende Spektakel hautnah zu beobachten.
Selten kann Rehwild aus so geringer Distanz beobachtet werden wie während der Paarungszeit Anfang August. Dann können Jäger durch das Imitieren des Ricken-Fiepens (dem Lockton des weiblichen Rehs) Rehböcke reizen. Es ist der perfekte Zeitpunkt, um Jagdgästen zu zeigen, was Jagd ausmacht: Ruhe, Naturbeobachtung, Spannung, Wissen und Faszination. Naturinteressierte Menschen sind im Rahmen von „Gemeinsam Jagd erleben“, einer Aktion von Deutscher Jagdverband (DJV) und dlv-Jagdmedien, eingeladen, dieses Schauspiel mitzuerleben. „Gemeinsam Jagd erleben“ bringt bereits im vierten Jahr Jäger und Nichtjäger zusammen und informiert über die Facetten der Jagd. (weiterlesen)

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Christian Lindner: Über Prüflinge
Christian Lindner darf jetzt tun, was Kindern Tränen in die Augen treibt und jene Fleischesser entsetzt, die glauben, ihr Schinken komme als 100-Gramm-Packung auf die Welt. Zu einem FDP-Chef mit Steve-McQueen- Fimmel passt es aber ganz gut: Lindner darf jetzt Rehe und Wildschweine schießen.
Vor wenigen Tagen bekam Deutschlands oberster Freidemokrat auf Gut Grambow in Mecklenburg-Vorpommern eine Urkunde für die erfolgreich absolvierte Prüfung überreicht, er besitzt nun einen Jagdschein. Lindner gehört also zu jenen Männern, die sich im Zeitalter von #MeToo, gendergerechter Sprache und dem dritten Geschlecht noch gänzlich mental ungebremst mit den Insignien echter Männlichkeit schmücken. Meine Zigarre, mein gestählter Oberkörper, mein erlegter Achtender. (weiterlesen)

Foto: www.junge-politiker.de
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Wild im Stress?
Stress gehört zum Leben, das ist keine Frage – aber ist auch unser Wild im Stress?
Wie hochbelastend einzelne Situationen sind, haben schwedische Forscher untersucht. Warum dabei Wildunfälle als schlimmer empfunden werden als Drückjagden, erklärt Biologin Dr. Nina Krüger.
WILD IM STRESS?
Definieren wir Stress im eigentlichen Sinne und nicht als etwas, das wir im modernen Dasein als Hintergrundrauschen erleben und als Ausrede nutzen, warum wir dieses oder jenes nicht können, dann müssen wir ihn als jene Ereignisse werten, die den Organismus in Erregung versetzen. Sie sind unvorhersehbar und unkontrollierbar und damit potentiell lebensbedrohlich.
In solchen Situationen, die beim Wild von plötzlich auftretenden Verletzungen hin zu längerer Beunruhigung durch Wölfe, Hunde oder Menschen reichen können, wird das Stresshormon Kortisol ausgeschüttet. Die Menge dieses Stressindikators im Blut macht die tatsächliche Belastung des Individuums durch unterschiedliche Vorkommnisse mess- und vergleichbar. (weiterlesen)

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Debatte ums Rotwild: Professor gibt Warnschuss ab
Ein Experte hat im Streit zwischen Sachsenforst und Hegegemeinschaft um die Bejagung erste Ergebnisse einer Studie präsentiert - und fordert Änderungen. Ansonsten drohe ein Schreckensszenario.
Marienberg. Misstrauen, gegenseitige Vorwürfe, Beschuldigungen und Forderungen - der Graben zwischen Hegegemeinschaft Erzgebirge und Staatsbetrieb Sachsenforst ist tief. Es schwelt ein Streit ums Rotwild - um Bejagung, fragwürdige Methoden und fehlende Kontrolle. Die ersten Ergebnisse einer von der Hegegemeinschaft beauftragten Studie von der TU Dresden sollen Klarheit schaffen. Die Rotwild-Schützer fühlen sich in ihrer Kritik am Sachsenforst bestätigt. Professor Sven Herzog aber nimmt alle Konfliktparteien in die Pflicht. (weiterlesen)

Foto; Wikipedia
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Jagd auf Nashörner: Löwen fressen Wilderer
Da kommt wohl bei so manchem Tierfreund heimlich Schadenfreude auf: Drei Wilderer starben in Südafrika, nachdem sie in ein Reservat eingebrochen waren.
Wildhüter im südafrikanischen Tierreservat Sibuya machten eine grausige Entdeckung: Sie fanden einen Kopf, mehrere Gliedmaßen und drei paar Schuhe im Busch.
Daneben lagen auch Jagdgewehre mit Schalldämpfern, Drahtscheren und eine Axt, wie sie Wilderer zum Abschlagen von Hörnern verwenden. Die drei Männer dürften bei dem Versuch, Nashörner zu töten, von einem Rudel Löwen überrascht worden sein. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

