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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Gericht: „Reichsbürger” dürfen keine Waffen besitzen

Gießen - Anhänger der „Reichsbürger”-Szene dürfen nach einem Gerichtsbeschluss keine Waffen besitzen. Wer deren Ideologie folge und die Bundesrepublik und deren Rechtsordnung ablehne, „gebe Anlass zu der Befürchtung, dass er auch die Regelungen des Waffengesetzes nicht strikt befolgen werde”.

Mitglieder und Sympathisanten der Bewegung seien „grundsätzlich als waffenrechtlich unzuverlässig anzusehen”, teilte das Verwaltungsgericht Gießen mit. (weiterlesen)

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Österreich: Bundesministerin plant Wolfszentrum

Die österreichische Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger hat bei der Landesagrarreferentenkonferenz am 15. Juni im Burgenland ihr Konzept für den Umgang mit Wölfen vorgestellt und viel Zustimmung geerntet. Hauptplan ist die Einrichtung eines Zentrums für das Management Großer Beutegreifer am Standort der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein in der Steiermark. Das Zentrum soll eine Nationale Beratungsstelle Herdenschutz beinhalten und bundesweite Entschädigungsregelungen erarbeiten. (weiterlesen)

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Was hat es mit Siebenschläfer auf sich?

Offenbach/M. - Am 27. Juni - dem Siebenschläfertag - soll sich laut Bauernregeln entscheiden, wie das Wetter in den nächsten sieben Wochen wird.

«Wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt», lautet eine von ihnen. Aus Sicht der Meteorologen ist für den weiteren Sommerverlauf jedoch nicht das Wetter an einem einzelnen Tag entscheidend, sondern die Wetterlage im gesamten Zeitraum von Ende Juni bis Anfang Juli. (weiterlesen)

 

 

Foto: Wildlife-media.at

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"Ich lebe wie in der Steinzeit"

Job, Wohnung, Handy, Sicherheiten: MIRIAM LANCEWOOD, hat alles aufgegeben und ihr Leben auf einen 25-Kilo-Rucksack reduziert. Seit acht Jahren lebt die Niederländerin mit ihrem Mann in der Wildnis.

Sie kann in Sekunden von der Bildfläche verschwinden. Als wäre sie vom Wald und seinen grünen Riesen verschluckt worden. Sogar mit Helikopter und Suchscheinwerfern wäre es schwierig, sie hier in den Rhodopen, dem südbulgarischen Gebirgsmassiv, zu finden, vier Stunden von Sofia entfernt. Miriam Lancewood legt es zwar nicht darauf an – „Warum auch? Ich habe nichts zu verbergen!“ –, aber die 1,66 Meter große Niederländerin weiß genau, wie sie sich zu bewegen hat, ohne Spuren zu hinterlassen. Natur und Tiere haben ihr das beigebracht. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Dürkheim Pfälzer Wald)

Vergebe in meinem Hochwildrevier zwischen Bad Dürkheim, Neustadt und Kaiserslautern einen Begehungsschein. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Landsberg/Lech)

Biete Jagdmöglichkeit in der Nähe von Landsberg. (weiterlesen)

 

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„Dürfen wir Ihnen mal einen Vogel zeigen?“

Josef Tumbrinck, Vorsitzender des Nabu in Nordrhein-Westfalen, behauptet in einem Zeitungsinterview, er habe noch nie einen Jäger gesehen, der etwa für Wanderfalken einen Schornstein hochsteigt, um dort nach dem Rechten zu sehen. Greifvögel im Jagdrecht seien gefährdet durch illegale Abschüsse und Vergiftung. DJV, LJV NRW und DFO meinen: Fakenews oder schlechte Erinnerungsgabe. Schließlich hat Tumbrinck schon Falken gemeinsam mit Jägern beringt.

Unverständnis herrscht bei Deutschlands Jägern und Falknern über das Interview des Nabu-Funktionärs Josef Tumbrinck von Mitte Juni in der Westdeutschen Zeitung. Dort versteift sich Tumbrinck auf die Aussage, er habe noch nie einen Jäger erlebt, der etwa für den Schutz eines Wanderfalkens einen Schornstein hochsteigt. (weiterlesen)

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Bayern: Forstbetriebe steigen in Wildbret-Vermarktung ein

Die private Jägerschaft wird künftig auf dem Wildbretmarkt heftige Konkurrenz bekommen. Das Unternehmen Bayerische Staatsforsten (BaySF) macht sich die positive Öffentlichkeitswirkung von Wildbret zunutze und steigt massiv in die Direktvermarktung ein. Das teilte Unternehmenschef Martin Neumeyer anlässlich der Präsentation eines Wildkochbuchs in München am 7. Juni mit.

Laut Presse­sprecher Philipp Bahnmüller verkaufen aktuell bereits rund 20 Betriebe Wildbret an Endnutzer. Künftig sollen das möglichst alle 41 tun. Das lässt sich das Unternehmen was kosten: „Für den Einstieg in die Direktvermarktung ist pro Forstbetrieb mit einer Investitionssumme von durchschnittlich 50 000 bis 60 000 Euro zu kalkulieren“, teilte der Sprecher mit. (weiterlesen)

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Wolfsabschuss in Dänemark erleichtert

Die dänische Regierung erleichtert den Abschuss auffälliger Wölfe. Wie Landwirtschaftsminister Jakob Ellemann-Jensen am vergangenen Donnerstag bekanntgab, wurde dafür die Definition von „Problemwölfen“ deutlich erweitert.

Künftig soll die zuständige dänische Umweltschutzbehörde beispielsweise die Erlaubnis zur Entnahme bereits dann erteilen, wenn sich der Beutegreifer über mehrere Tage bewohnten Gebäuden oder Menschen auf weniger als 50 m nähert. Dies soll auch gelten, wenn Wölfe sich auf Haustiere als bevorzugte Beutetiere festlegen und sich auch nicht von den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen abhalten lassen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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München und Wien drängen auf wolfsfreie Zonen

Nicht nur Flüchtlingshelfer sind entsetzt über den Schulterschluss zwischen den Regierungen in München und Wien. Auch eine härtere Gangart mit dem Wolf im Alpenraum steht zur Debatte.

Bayerns neue Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und ihre österreichische Kollegin Elisabeth Köstinger forderten nach dem jüngsten Alpen-Gipfeltreffen in Linz gemeinsam wolfsfreie Zonen. Anders sei die traditionsreiche und landschaftsprägende Almwirtschaft in Gefahr.

Dass es zu solchen Vorstößen kommen wird, war abzusehen. Schon vor Monaten hatte Bayerns Staatsregierung vorrechnen lassen, welche horrenden Geldsummen ein wirksamer Herdenschutz in den Hochlagen kostet. Und auch zu den Problemen mit Herdenschutzhunden hat sich die bayerische Ministerin bald nach Amtsantritt geäußert: „Wer schon mal in meiner Heimatregion war, weiß, dass ein Zaunbau in solchen Hanglagen fast undenkbar ist. Wie sollen Schutzhunde funktionieren, wenn dort ständig Touristen unterwegs sind? Da bin ich sehr skeptisch.“ (weiterlesen)

Foto: Wikpedia

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