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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rottweil)

Eine Gemeinde sucht einen Jäger, der eine Restpacht von 2 Jahren eines städtischen Jagdbogens übernimmt. Submission 31.1.2018 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)

Eine Jagdgenossenschaft verpachtet eine 584 ha große Jagd mit Gamswild im Abschussplan. Submission ist am 28.2.2018 (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest - Hunderttausende Wildschweine sollen sterben - wofür?

Erschießen, vergiften, aushungern: Jäger sollen großflächig Wildschweine töten, damit sich die Afrikanische Schweinepest nicht nach Deutschland ausbreitet. Tierschützer haben Zweifel, ob das hilft.

Afrikanische Schweinepest - das klingt beängstigend. Und für Schweine, egal ob sie im Stall leben oder im Wald, ist der Erreger tatsächlich eine tödliche Gefahr. Mitunter sterben Tiere binnen 48 Stunden.
Anderen Haus- und Wildtierarten oder Menschen kann das Virus jedoch nichts anhaben. Auch der Verzehr infizierten Fleisches ist unbedenklich.
Trotzdem sorgt das Virus für Aufregung. Denn die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich kontinuierlich von Ost- nach Westeuropa aus. Mittlerweile sind Wildschweine in Tschechien und Polen betroffen.
Der Deutsche Bauernverband (DBV) verlangt entschlossene Maßnahmen, um eine Ausbreitung des Virus und Infektionen in Ställen zu verhindern. Als Hauptrisiko sehen die Bauern die schätzungsweise mindestens eine Million Wildscheine in Deutschland. (weiterlesen)

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Sauenfeldzug im Staate Dänemark

Dänemark will zur Schweinepestabwehr das Schwarzwild total ausrotten. Vernehmbarer Widerspruch kommt bisher nur von den Jägern

Andere Länder, andere Sitten: Während in Deutschland noch um das Ausmaß der Wildschwein-Bejagung debattiert wird, will Dänemarks Umweltminister Esben Lunde Larsen das Schwarzwild komplett ausrotten, um einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu verhindern.

Dänemark gehört zwar nach wie vor zu den Lieblingsreisezielen alternativ denkender Bildungsbürger und viele von ihnen glauben sogar, dass unser Nachbarland von Linken regiert wird. In Wahrheit ist die Linkspartei dort rechtsliberal, und zwar stramm. Jüngstes Beispiel: Minister Lunde Larsen (Venstre-Partei) und sein Feldzug gegen die Wildschweine. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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ASP: weitere Länder ergreifen Maßnahmen

Thüringen und Sachsen-Anhalt ziehen bei der Prävention der Afrikanische Schweinepest nach – mit Finderprämien und einem Schwarzwild-Kompetenzzentrum.

Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie in Sachsen-Anhalt hat Maßnahmen zur Vorbeugung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verabschiedet. Man gehe davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit der Einschleppung über den Menschen sehr viel höher sei, als zwischen Wildschweinen, so Landwirtschaftsministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert. Deshalb sei vor allem die Prävention an Fernstraßen wichtig. „Die Landesstraßenbaubehörde hat besonders die Autobahnraststätten, aber auch alle Rastplätze an Bundes- und Landesstraßen verstärkt im Blick,“ wird Verkehrsminister Thomas Webel zitiert. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Bauernbund korrigiert Wolfspolitik: Große Teile Brandenburgs müssen wolfsfreie Zone werden

Nach einem Jahr ergebnisloser Zusammenarbeit mit der Landesregierung sieht der Bauernbund Brandenburg, Interessenvertretung der bäuerlichen Familienbetriebe, keine Chance mehr, zum Thema Wolf einen Kompromiss zu finden. "Das Wolfsmonitoring ist fehlerhaft, die Wolfsverordnung ist wirkungslos, das Wolfsmanagement ist gescheitert", sagte Bauernbund-Präsident Marco Hintze bei einem Pressegespräch auf seinem Hof in Krielow, Landkreis Potsdam-Mittelmark. Der Bauernbund werde statt dessen den Widerstand der Landbevölkerung gegen den Wolf organisieren, kündigte Hintze an und forderte, große Teile Brandenburgs zur wolfsfreien Zone zu machen: "Überall, wo Menschen und Weidetiere sind, müssen Wölfe konsequent gejagt werden." (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Fragen und Antworten zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Aufgrund des medialen Interesses hat der Deutsche Jagdverband die häufigsten Fragen zum Thema Afrikanische Schweinepest (ASP) in einem Faktenpapier beantwortet.

Was sind die Symptome der ASP?
Bei europäischem Schwarzwild führt die Infektion zu sehr schweren, aber unspezifischen Allgemeinsymptomen wie Fieber, Schwäche, Fressunlust, Bewegungsstörungen und Atemproblemen. Durchfall und Blutungsneigung (Nasenbluten, blutiger Durchfall, Hautblutungen) können ebenfalls auftreten. Erkrankte Tiere zeigen mitunter eine verringerte Fluchtbereitschaft („Liegenbleiben in der Suhle“) oder andere Auffälligkeiten wie Bewegungsunlust und Desorientiertheit. (weiterlesen)

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Bayern: Nachtzielhilfe und Kopfprämie

Bayern zahlt jetzt Kopfprämien für erlegte Frischlinge und Bachen. Das teilte der Bayerische Bauernverband in einer Pressemitteilung mit. Hintergrund ist die Sorge vor der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Pro Stück erhalten Jäger eine „zusätzliche Vergütung in Höhe von 20 Euro“, heißt es auch in einem Newsletter der Bayerischen Staatsregierung nach ihrer Kabinettssitzung vom 19. Dezember. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Deutschland gut vorbereitet auf Afrikanische Schweinepest

Berlin - Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) hält die Bundesrepublik für gut vorbereitet auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest.

«Wir haben mit den Ländern im November eine Übung für den Fall des Ausbruchs durchgeführt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Jetzt geht es darum, mit allen Kräften einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland zu verhindern», sagte der geschäftsführende Minister dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag). Im Falle eines Falles müsse man sie schnell eindämmen. «In erster Linie müssen die Tierhalter ihre Schweine schützen: Stallhygiene, konsequente Reinigung von Transportfahrzeugen und Abschottung des Bestands gegenüber Wildschweinen sind die wirksamsten Maßnahmen.» (weiterlesen)

Agrarminister Christian Schmidt

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Rastatt)

Die Stadt Bühl in Baden verpachtet eine Hochwildjagd Rotwild mit 222 ha. Submission ist am 31.1.2018 (weiterlesen)

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