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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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"Jagd & Hund" erwartet 80 000 Besucher in Dortmund

Jagdbüchsen, Lodenmäntel und Geländewagen: Zu Europas größter Jagdmesse "Jagd & Hund" werden vom kommenden Dienstag an (bis 4.2.) rund 80 000 Wald- und Jagdfreunde in den Dortmunder Westfalenhallen erwartet. Sechs Tage lang präsentieren sich Jäger und Naturschützer, 800 Aussteller zeigen ihre Produkte, wie die Veranstalter mitteilen. Gleichzeitig läuft auf der Parallelmesse Fisch & Angel das große Branchentreffen der Angler.

Einer der Messehöhepunkte ist traditionell die Deutsche Meisterschaft der Hirschrufer, die am 2. Februar bereits zum 20. Mal stattfindet. Die Teilnehmer imitieren mit Tröten Hirsche in der Brunftzeit. Daneben zeigen 1300 Jagdhunde, was sie können. (weiterlesen)

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Von Lusttötern und Realitätsverweigerern

Das Loblied unseres Autors Michael Lehner auf die winterliche Fuchsjagd hat Anhängern der Tierrechtetheorie gar nicht gefallen. Die Antwort blieb er nicht schuldig.

Tierrechtler, die uns Jäger nicht einfach „Mörder“ nennen, sagen gerne „Lusttöter“. Als wäre das Motiv der Jagd die Lust am Töten. Und nicht die Verbundenheit zur Natur und zu einer uralten Tradition menschlichen Nahrungserwerbs. Nach den Regeln der Nachhaltigkeit, auf die Jäger schon lange achteten, bevor dieses Wort in Mode kam.
Wir haben die führenden oder trächtigen Mutterschweine geschont, lange bevor es Peta und Nabu gab. Wir haben uns nur zähneknirschend damit abgefunden, dass das Rotwild aus seinen angestammten Weidegründen vertrieben und in wenige Reservate verdrängt wurde. Und wir haben – vielleicht zu blauäugig – mitgeholfen, die Tollwut auszurotten, die früher Raubwild und Raubzeug kurzhielt.

Heute müssen wir erleben, dass die meisten Tierrechtler nichts dabei finden, wenn Hirsch und Reh bekämpft werden, als wären sie nicht Gaben der Natur, sondern Schädlinge. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Sachsen-Anhalt (Landkreis Quedlinburg und Dessau)

Im Ostharz und bei Dessau werden 2 Eigenjagdbezirke des Landesfosrstbetriebes Sachsen-Anhalt verpachtet. Submission ist am 21.2.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Unna)

Nördllich vom Ruhrgebiet verpachtet eine Jagdgenossenschaft 2 Jagdbögen mit 300 ha . Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Loeffler-Institut schließt den Wolf nicht aus

Das Friedrich-Loeffler-Institut schließt nicht aus, dass auch der Wolf eine Rolle bei der Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest spielen könnte. Eine „Vektorfunktion“, also die mechanische Übertragung, wird nicht verneint. Eine Vermehrung des Virus in oder auf den Raubtieren finde aber nicht statt. Eine Darmpassage beim Wolf überlebe das Virus nicht.

Rathenow. In den sozialen Medien finden sich viele Verteidiger, die den Standpunkt vertreten, dass der Wolf kein Überträger der Afrikanischen Schweinepest sein kann. Die Kommentare lauten „Irgendeinen Grund findet man schon, um Wölfe abzuschießen“, „Wollt ihr Hetze betreiben gegen den Wolf?“ oder „Damit die Wölfe wieder zum Abschuss freigegeben werden...“. Der Auslöser war ein Beitrag dieser Zeitung, in dem Stefan Meyer, Vorsitzender des Jagdverbandes Rathenow, gefordert hatte, es müsse dringend untersucht werden, ob der Wolf ein Überträger der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sein könnte. Er habe beim Landestierarzt eine Risiko-Bewertung beantragt, ob der Wolf ausgeschlossen werden könne. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Knapp 8.000 Teilnehmer: Ergebnis der Südtirol News-Umfrage: Jagd gehört nicht verboten

Bozen – Die Jagd in Italien soll nicht verboten. Das ist die mehrheitliche Meinung der Südtirol News-Umfrage von vergangener Woche, bei der sich knapp 8.000 Personen beteiligt haben.

Insgesamt waren 78 Prozent gegen ein Jagdverbot, 19 Prozent sprachen sich dafür aus und drei Prozent waren unsicher. (weiterlesen)

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Krisentreffen: Wildfleisch - Branche sucht neue Absatzwege

Krisentreffen der Wildfleischhändler: Die Branche sucht gemeinsam mit Jägern und dem Land nach neuen Absatzwegen. Nach der verstärkten Jagd auf Schwarzwild zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest ist der Wildfleischmarkt nach Angaben der Händler stark unter Druck geraten. Einige Verarbeiter könnten das Fleisch nur noch schwer absetzen, da große Handelsketten kaum heimisches Fleisch abnehmen würden. Stattdessen würden große Mengen Importfleisch aus den USA, Australien aber auch Osteuropa die Vermarktung von heimischem Fleisch deutlich erschweren, kritisierte Rainer Pirzkall vom Landesjagdverband MV im Vorfeld des Treffens: „Das ist ein Irrsinn.“ Einige Händler würden den Jägern kaum noch Wild abnehmen – wenn doch, dann zu Niedrigpreisen. Bei dem Treffen wolle die Branche daher nach neuen Wegen suchen, den Vermarktungsstau aufzulösen, teilte das Landwirtschaftsministerium mit. (weiterlesen)

 

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Luchsin mit Verletzung wieder eingefangen

Nach nicht einmal zwei Monaten in Freiheit musste Luchsin Alosa wegen einer Verletzung wieder eingefangen werden. Mit einer interessanten Methode.

Alosa war im Winter 2016 in der Schweiz als Waise aufgefunden worden. Nachdem der junge weibliche Luchs aufgepäppelt worden war, hatte man die Katze im Dezember 2017 im Pfälzerwald ausgewildert. Nun musste sie laut einer Pressemitteilung der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) wieder eingefangen werden. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest - Das Wildschwein als Sündenbock

Sollte die afrikanische Schweinepest auf Deutschland übergreifen, wäre das für die Landwirtschaft katastrophal. Bauernverbände und Agrarpolitiker blasen zur Jagd auf Wildschweine. Doch der Verdacht liegt nahe, dass sie damit von strukturellen Ursachen ablenken wollen.

Wie jeder Jahr feiert die deutsche Landwirtschaft in der zweiten Januarhälfte eine riesige Party. Auf der am Freitag eröffneten „Grünen Woche“ in Berlin werden bis zum 28.Januar wieder mehrere Hunderttausend Besucher erwartet. Doch die Feierlaune ist in der Branche derzeit eher gedämpft. Denn mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist eine Seuche auf dem offenbar unaufhaltsamen Weg nach Deutschland. Die könnte einen der wichtigsten Eckpfeiler der Agrarproduktion mächtig ins Wanken bringen. Schon die nachgewiesene Erkrankung eines einzigen Wildschweins würde zwingend zu einem Exportstopp in alle Länder außerhalb der EU führen. (weiterlesen)

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Brandenburgs Waldbesitzer fordern Entschädigung für nicht nutzbare Schutzzonen - Mehr Adler, mehr Probleme

Potsdam (Ulrich Thiessen ) Die Zahl der Großvögel in Brandenburgs Wäldern nimmt zu. Der Schutz der Horste von Adlern oder Schwarzstörchen ist jedoch nicht konfliktfrei. Waldbesitzer fordern vom Land Ausgleichszahlungen für die eingeschränkte Nutzung ihrer Flächen.
Die Statistik des Umweltministeriums sieht erfreulich aus. Die Zahl der Brutpaar bei den großen Waldvögeln hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Gab es 2011 noch 562 brütende See-, Fisch- und Schreiadlerpaare, so waren es fünf Jahre später 592. Die Zahl der brütenden Wanderfalken stieg von 42 Paaren auf 66 und die der Uhus von 21 auf 38. Torsten Langgemach von der Vogelschutzwarte Brandenburg berichtet, dass Wanderfalken und Uhus in den 90ern quasi als ausgestorben galten. Inzwischen haben sie sich wieder angesiedelt. (weiterlesen)

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