Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Der Problemwolf von Weißkeißel darf abgeschossen werden
Das Sächsische Umweltministerium hat dem Landkreis Görlitz die Genehmigung erteilt. Der Wolf hatte sich Wohngrundstücken in Weißkeißel genähert und zwei Hunde getötet. Er ist krank und damit gefährlich, so Landrat Bernd Lange. Die Abschussgenehmigung gilt für den gesamten Landkreis und ist an keine Frist gebunden. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Werra-Meißner-Kreis)
Im Norden Hessens wird eine kleine Hochwildjagd mit 282 ha neu verpachtet. Submission ist am 1.3.2018(weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)
Im Norden von Rheinland-Pfalz, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, wird eine 500 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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Afrikanische Schweinepest: Die falsche Sau durchs Dorf treiben
Die Afrikanische Schweinepest ängstigt Deutschlands Schweinehalter - zu Recht. Dennoch wird sich das Problem nicht durch massenhaften Wildschweinabschuss lösen lassen.
In Osteuropa geht die Afrikanische Schweinepest um und versetzt Deutschlands Landwirte in Angst und Schrecken. Nur noch 300 Kilometer sind die neuesten bekannt gewordenen Ansteckungsfälle in Polen von der Grenze entfernt. Sollte der Erreger hier zu Lande auftreten, sind Schäden in Milliardenhöhe vorprogrammiert: Betroffene Betriebe und Regionen werden unter Quarantäne gestellt, die Bestände gekeult, Handel und Transport von Fleisch, Zuchtsauen oder Ferkeln sind dann verboten – da Schweinefleisch eines der wichtigsten und vergleichsweise lukrativen Produkte der hiesigen Landwirte ist, lässt sich die Sorge gut nachvollziehen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Viersen)
Am Niederrhein wird eine städtische Eigenjagd mit einer angegliedeten genossenschaftlichen Fläche mit 134 ha neu verpachtet. Submission ist am 7.2.2018. (weiterlesen)
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Schweinepest: Bauernverband: 70 Prozent aller Wildschweine töten
Der Deutsche Bauernverband fordert zur Vorbeugung gegen die Afrikanische Schweinepest den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine.
Auch die Tötung von Muttertieren und Frischlingen müsse erlaubt werden, sagte der Vizepräsident des Bauernverbandes, Schwarz, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Das Leid der Tiere bei einer Jagd sei deutlich geringer als durch die Pest. Zudem werde kein Jäger das Muttertier erlegen und die Frischlinge laufen lassen. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest:"Das ist irreführende Propaganda"
An der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest sind nicht die Schweine schuld, sondern wir Menschen. Ein Gespräch mit dem Wildökologen Sven Herzog über fehlgeleiteten politischen Aktionismus
DIE ZEIT: Agrarpolitiker und Medien haben Angst vor einer "neuen Killerseuche", der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Einige fordern jetzt, Wildschweine im großen Stil zu schießen, damit die Krankheit nicht zu uns vordringt. Ist eine Ausbreitung zu uns überhaupt wahrscheinlich?
Sven Herzog: Ja, sogar sehr. Seit mehr als vier Jahren erkranken im Baltikum, in Russland und Polen Wild- und Hausschweine an der ASP. Deren Erreger unterscheiden sich stark von jenen der klassischen Schweinepest, die schon mehrfach Anlass war, Hunderttausende Schweine zu keulen. Die ASP ist noch ansteckender und breitet sich trotz aller Abwehrmaßnahmen in Osteuropa aus ... (weiterlesen)

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Die Sache "läuft nun endgültig aus dem Ruder"
Die Forderungen vom Bund Naturschutz zum Thema Wolf sind für mich nicht nachvollziehbar, weil sie wieder größtenteils der Steuerzahler tragen muss. Ein Beispiel sind die hohen Prozesskosten, die bei den Gerichten entstehen, wenn es um den Abschuss eines Problemwolfes geht. Oder ein Förderprogramm von einer Million Euro für die Anpassung von Beweidungsformen für Nutztiere. Auch soll der Staat die Nutztierhalter und Landwirte bei Schäden durch den Wolf finanziell entschädigen. Des Weiteren soll er auch noch die Öffentlichkeit auf die Rückkehr des Wolfes vorbereiten und bei möglichen Konflikten Lösungen finden.
Die Kosten für Schutzmaßnahmen in Höhe von 241 bis 413 Millionen Euro und die jährlichen Folgekosten von 28 bis 43 Millionen, die die Landesanstalt für Landwirtschaft bekanntgab, sind für mich ein Indiz, dass die Sache nun endgültig aus den Ruder läuft. Richtig wäre, wenn der Bund Naturschutz oder andere Organisationen, die sich immer wieder lauthals für die Rückkehr von Biber, Fischotter, Luchs und Wolf bei uns stark machen, einen Teil der Kosten, die diese Projekte verursachen, bezahlen müssen. (weiterlesen)

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Friedenssignale aus dem Staatsforst
Nach Drückjagdskandalen sollen Bayern Privatjäger beim Schweineschiessen helfen
Die Schweinepest macht’s möglich: Bayerns Staatsforst wirbt bei den Jägern für gemeinsame Schwarzwild-Drückjagden. Die waren in Verruf geraten, weil sie gelegentlich zur ziemlich gnadenlosen Rehwild-Reduktion ausarteten.
Nach dem Treffen in der Regensburger Zentrale der Staatsforsten hieß es, man habe sich mit dem Bayerischen Jagdverband (BJV) „vertrauensvoll“ ausgetauscht. Zum Hintergrund gehört aber auch: Reichlich Jäger begegnen dem Thema „Revierübergreifende Drückjagd“ sehr zurückhaltend. Vor allem seit einer solchen Jagd, die das fränkische Staatsrevier Edelmannsberg organisierte (weiterlesen)
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DJV und JGHV starten Online-Projekt "Jagdhund vermisst"
Nach einer Jagd kann es vorkommen, dass Jagdhunde vermisst werden. Ein gemeinsames Projekt von Deutscher Jagdverband und Jagdgebrauchshundverband bieten nun eine Anlaufstelle für Jäger und Unterstützung bei der Suche.
Die neue Facebook-Seite „Jagdhund vermisst“ hilft bei der Suche nach vermissten Jagdhunden. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat in Kooperation mit dem Jagdgebrauchshundverband (JGHV) das Projekt ins Leben gerufen. Facebook-Nutzer können dort ohne bürokratischen Aufwand verlorene oder gefundene Hunde melden. (weiterlesen)


