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Grüne wollen die Schwarzwildjagd intensivieren
Baden-Württembergischer Jagdexperte Reinhold Pix (Grüne) will mit Blick auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) sogar den Einsatz von Saufängen in Betracht ziehen.
Jetzt begrüßen auch die Grünen eine Intensivierung der Wildschwein-Jagd. Wie schwaebische.de berichtet, forderte Reinhold Pix, der grüne Jagdexperte im baden-württembergischen Landtag, die Auflagen für die Jagd auf Schwarzwild zu lockern. Angesichts eines drohenden Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) sagte Pix: „Wir müssen 50 Prozent mehr Wildschweine jagen als in den Vorjahren.“ (weiterlesen)

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Begehungschein Angebot Landkreis Dingolfing-Landau)
Biete Jagdmöglichkeit, gerne auch langfristig, gegen kleinen Hegebeitrag und Rehwildübernahme in 560 ha. (weiterlesen)
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Begehungsscheinangebot Franken (Raum Bayreuth)
Biete Jagdmöglichkeit in meinem ca. 700 ha großen Jagdrevier zwischen Bayreuth und Nürnberg an. (weiterlesen)
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Grüne Woche 2018: Was tun, wenn es kracht?
Etwa alle zweieinhalb Minuten kollidiert laut DJV-Wildunfallstatistik ein Wildtier mit einem Auto. Wie lassen sich Wildunfälle vermeiden? Was bedeutet die Geschwindigkeit für den Bremsweg? Der Deutsche Jagdverband berät auf der Grünen Woche in Berlin und beantwortet Fragen zu Wild, Jagd und Natur.
Etwa 228.550 Rehe, Hirsche und Wildschweine haben im Jagdjahr 2015/16 ihr Leben auf Deutschlands Straßen gelassen - Tendenz steigend. Mehr Verkehrsaufkommen, kleinere Lebensräume und gewachsene Wildtier-Bestände durch ein Übermaß an Nahrung sind einige der Ursachen. (weiterlesen)

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Viele Wildschweine, aber kaum Fleisch im Angebot
Vorsitzender des Sternberger Hegerings kann helfen und sagt auch: Lebensmittelkauf ist Vertrauenssache
Im Forstamt Schlemmin beispielsweise kann man derzeit keins kaufen, wie SVZ berichtete. „Wir dürfen die Tiere nicht zerlegen, das dürfen nur die Forstämter Schildfeld und Bad Doberan“, hatte Forstamtsleiter Mathias Regenstein gegenüber SVZ erklärt. Die Jäger könnten die Schweine im ganzen Stück kaufen oder sie würden an einen Händler aus Sachsen-Anhalt weiter geben werden.
Dass die Jäger Wildschwein nur in der Schwarte, also im Ganzen, abgeben dürfen, sei gesetzlich vorgegeben. „Die Jagd unterliegt strengen Regeln des Tierschutzes und der Wildbrethygiene“, erklärt Rainer Barabas, Vorsitzender des rund 70 Mitglieder umfassenden Hegeringes Sternberg. (weiterlesen)

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Gemischtes Doppel
Als der Anruf des Pächters kam, dass sich einer an den Maisacker setzen solle, überlegte ich nicht lange und schlug meinem Jagdfreund – der diese Tage mein Gast war – vor, abends dort auf Sauen zu warten. Ich würde mich derweil im anderen Revier, welches etwas weniger vielversprechend hinsichtlich Sauen war, ansetzen.
Kaum hatte er eine halbe Stunde bei Vollmond gesessen, vernahm ich bereits den Schuss. Mit Kugelschlag. Einige Minuten später, kam die Nachricht er habe eine Sau beschossen, sei sich aber nicht sicher, ob der dunkle Fleck auf dem Maisacker, den er durch das Fernglas sehen könne, wirklich das erlegte Stück Schwarzwild sei. (weiterlesen)

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Tierseuche: Das Wildschwein als Bauernopfer
Aus Angst vor der Schweinepest will der Bauernverband die Wildschweinbestände in Deutschland stark dezimieren. Doch die Tiere sind nicht das eigentliche Problem.
Der Bauernverband bläst zur Wildschweinjagd. Am Freitag stellte der Verband in Berlin einen Katalog von Maßnahmen vor, mit denen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland verhindert werden soll, einer Seuche, die für die Tiere tödlich, aber für Menschen harmlos ist. Eine bereits seit Tagen im Raum stehende Forderung des Verbands lautet: 70 Prozent der Schwarzkittel sollen sterben, weil sie potenzielle Überträger der Seuche sind.
Einmal davon abgesehen, dass niemand weiß, wie viele Wildschweine es in Deutschland gibt, ist die Quote so hoch, dass sie kaum kurzfristig zu bewerkstelligen ist - und schon gar nicht allein durch Bejagung.
Wildschweine kommen kaum als Überträger infrage
Denn das Problem ist ja selbst gemacht. Die von der deutschen und europäischen Agrarpolitik herbeisubventionierten Mais- und Rapsfelder bieten Wildschweinen nicht nur Mastfutter in so üppigen Mengen, dass sie sich inzwischen das ganze Jahr über vermehren können. Bereits heute erlegen Jäger weit mehr Schwarzwild als in früheren Jahren, doch die Bestände wachsen weiter. Das wird sich wahrscheinlich eher durch einen Strukturwandel in der Landwirtschaft ändern lassen als durch Kopfprämien auf Schwarzwild. (weiterlesen)

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Wildschweinjagd: Kritik an "Pürzelprämie" NDR Nordmagazin
25 Euro "Pürzelprämie" für jedes erlegte Stück Schwarzwild hat Agrarminister Backhaus ausgelobt, um die Afrikanische Schweinepest aufzuhalten. Jäger sprechen von verfehltem Aktionismus. (14.12.2017)
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Streit um Drückjagd BR Abendschau Der Süden
Drückjagd ist auch Wild-Zeit auf unseren Tellern. Dass dafür Tiere sterben müssen und dass das nie schön aussehen kann, ist klar. Doch wie sieht eine tiergerechte Jagd aus? In der Nähe von München ist darüber ein Streit zwischen Jägern entbrannt.
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Rituelle Auseinandersetzung mit dem Fleischkonsum
Die deutschen Landwirte werden immer stärker unter Druck gesetzt - politisch, wirtschaftlich und moralisch.
Zur drohenden Afrikanischen Schweinepest, mit der sicher zu rechnen ist und die unabsehbare Folgen erwarten lässt, kommt aktuell wieder die fast schon rituelle Auseinandersetzung mit dem Thema Fleischkonsum als größte Umweltsünde. Unter den tausenden von Familienbetrieben in der Schweinemast herrscht eine unvorstellbare Existenzangst.
Gerade jetzt wieder tauchen im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD Schlagzeilen auf wie „Ein XXL-Schnitzel ist pervers“ oder „Ungebremste Fleischlust“. Zur erprobten Allianz von Tierrechtlern und Umweltverbänden gesellt sich aktuell die grüne Böll-Stiftung mit ihrem Fleischatlas und der sehr gewagten zusammenfassenden Feststellung: Kein anderer Sektor trage so massiv zum Verlust der Artenvielfalt, der Rodung von Wäldern und der Zerstörung unseres Klimas, der Gefährdung unserer Gesundheitssysteme und zum Leid der Tiere bei wie die industrielle Fleischproduktion. Das muss erst mal belegt werden. (weiterlesen)


