Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Claus Robert Agte - ein Stifterleben ist vollendet
Am Neujahrstag 2018 ist Claus Robert Agte in Hamburg gestorben. Mit ihm verliert die Jagd in Deutschland einen charismatischen Fürsprecher und einen begeisterten Wildfreund.
Wir, seine Freunde, sind dankbar für ein Füllhorn an Erinnerungen gemeinsamer Erlebnisse und der Arbeit für Wald und Wild in Mecklenburg-Vorpommern. Agte wurde am 12. Juni 1926 als Kind der HSV-Legende Rudi Agte, einem Bank- und Versicherungskaufmann, in Hamburg geboren. In seiner Kindheit der 20iger und 30iger Jahre erlebte er einerseits große Erfolge, jedoch auch den wirtschaftlichen Zusammenbruch und den mühsamen Wiederaufbau des väterlichen Unternehmens. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Polen baut 1000 km langen Zaun an der Grenze zur Ukraine
Der polnische Präsident Andrzej Duda unterzeichnete das Gesetz "über den Kampf gegen die afrikanische Schweinepest", das Dokument sieht den Bau eines Zauns an der Grenze zur Ukraine und Weißrussland vor.
Der Zaun, der sich über tausend Kilometer erstrecken soll, wird entlang von Hochgeschwindigkeitsstraßen in unmittelbarer Nähe der Grenze errichtet werden.
Darüber hinaus ändert das Sondergesetz das Jagdgesetz in Polen. Dabei geht es um die Erlaubnis, Wildschweine in geschützten Gebieten zu erlegen. Jäger können dafür bis zu sechs Tage bezahlten Urlaub nehmen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Kein Jahr für die Hassprediger
Das war 2017 aus der Sicht von Jagd und Natur. Ein Kommentar.
Das endende Jahr und die Jäger: Grund zum Jubeln gibt es nicht, aber ein wenig Hoffnung. Vor allem, weil einige Allmachtsfantasien realitätsferner Hassprediger zunehmend obsolet werden. Und weil auch Politiker der Grünen begreifen, dass mit Anbiederung an Realitätsverweigerer kein Staat zu machen ist.
Wer es nach den Landtagswahlen des Jahres 2017 immer noch nicht glauben wollte, der musste spätestens nach der Bundestagswahl einsehen, dass die rot-grünen Mehrheiten wohl für geraume Zeit Schnee von gestern sind. Also jene Mehrheiten, die Politik abseits mancher Realität erst möglich machten. Besonders auch in Fragen von Jagd und Tierschutz. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Aschaffenburg)
In Unterfranken, direkt an der Grenze zu Hessen, wird ein Genossenschaftsrevier mit 424 ha neu verpachtet. Submission ist am 31.1.2018 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Ludwigslust)
Die Landgesellschaft Sachsen-Anhalt verpachtet einen 95 ha großen Eigenjagdbezirk. Submission ist am 17.1.2018. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Ortenaukreis)
Im Schwarzwald wird eine 814 ha große Jagd neu verpachtet. Submission ist am 12.1.2018 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Uckermark)
Die BVVG verpachtet einen Eigenjagdbezirk von 298 ha zum 1.4.2018. Submission ist am 8.2.2018. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Güstrow)
Die BVVG verpachtet einen Eigenjagdbezirk von 84 ha zum 1.4.2018. Submission ist am 13.2.2018. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (verschiedene Landkreise)
13 Forstämter des Landesforst Mecklenburg-Vorpommern bieten 16 verschiedene Eigenjagdbezirke zwischen 75 ha und 282 ha zur Verpachtung an. Abgabetermin für alle Jagdbezirke ist am 20.2.2018 gleichzeitig. (weiterlesen)
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Zahl der Wolfsrisse in Niedersachsen verdoppelt
2017 hat sich die Zahl der von Wölfen getöteten Nutztiere in Niedersachsen verdoppelt. Wie der NDR unter Berufung auf das Wolfsbüro meldet, wurden in diesem Jahr 355 Weidetiere gerissen. Im Jahr zuvor waren es 178. Bei insgesamt 232 Angriffen, von denen ein Großteil eindeutig Wölfen zugeordnet werden konnten, wurden vor allem Schafe getötet. Nur bei 33 Angriffen war der Wolf nicht der Verursacher, in anderen Fällen ist es unklar.
Parallel hat sich auch die Zahl der Wolfsrudel vergrößert: Gab es 2016 noch zehn Rudel in Niedersachsen, so waren es in diesem Jahr schon mindestens 14. Die Landesjägerschaft geht dabei von bis zu 150 Tieren aus. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

