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Pressemitteilung des Ökologischen Jagdverein Brandenburg e. V.: Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht

Der Ökologische Jagdverein reagiert auf die Forderung des Landesjagdverbandes Brandenburg, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen, mit nachstehender Pressemeldung:

Pressemitteilung / Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht!
Der Ökologische Jagdverein weist die Forderung des Landesjagdverbandes Brandenburg entschieden zurück
Als bisher einziger Jagdverband fordert der Landesjagdverband Brandenburg nicht nur die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht, sondern auch die Festsetzung einer Jagdzeit und einer Abschussquote. Reguläre Bejagung sei die einzige Möglichkeit, den sich rapide vergrößernden Wolfsbestand zu "regulieren". Ohne diese "Regulierung" drohten die mit der wachsenden Wolfspopulation verbunden Probleme "unbeherrschbar" zu werden. In einer Anhörung des Landtagsausschusses für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Umwelt bekräftigte der Geschäftsführer des Verbandes, Matthias Schannwell, diese Forderung. Die Zulassung von "Schutzjagden auf einzelne, Schaden anrichtende Wölfe könne nur ein Zwischenschritt zur regulären Jagd sein. (weiterlesen)

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Schweizer schießt Schafe

Eigentlich wollten er nur auf Wildschweinjagd gehen. Allerdings schoss der schweizer Jäger Tiere, die nicht gerade dem Jagdgesetz unterliegen.

In der Nacht auf den 31. Dezember 2017 schoss ein Jäger bei Affeltrangen (Kanton Thurgau, Schweiz) versehentlich auf eine Schafherde. Laut „Tagblatt.ch“ habe er die Tiere für Wildschweine gehalten. Vier Schafe waren sofort tot, drei weitere mussten später notgeschlachtet werden. Wie Daniel Meili, Pressesprecher der Kantonspolizei gegenüber der Redaktion erklärte, habe der Jäger selbst kurz nach Mitternacht die Polizei informiert. Diese überprüfte vor Ort, ob der Mann alkoholisiert war. Der Test habe 0,0 Promille ergeben, so Meili weiter. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Millionenkosten für Wolfsmanagement

München - Der Schutz von Weidevieh bei einer Ansiedelung von Wölfen in Bayern würde nach einer Berechnung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) dreistellige Millionensummen verschlingen.

Das Amt geht von 241 bis 413 Millionen Euro für die Errichtung von Schutzzäunen aus. Hinzu kämen jährliche Folgekosten von 28 bis 43 Millionen Euro, heißt es in einer LfL-Information.

Das Amt rechnete vor, dass mehr als 57.000 Kilometer Weidezaun im Freistaat wolfssicher gemacht werden müssten. Dabei entfielen zwei Drittel des Schutzes auf Rinder. Der Wolf reißt neben Jungrindern vor allem Schafe. Hinzu kämen wolfssichere Pferche für mehr als 220 Herden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Hessen (Hochtaunuskreis)

Mitjäger für Revier im Vogelsberg gesucht (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Sachsen (Weißeritzkreis)

Jagdmöglichkeit im Freistaat Sachsen in einem Feld Waldrevier mit sehr gutem Wildbestand (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Bad Kreuznach)

Biete Jagdmöglichkeit/BGS in einem 750 ha großem Niederwildrevier mit fantastischem Rehwildbesatz und Sauenvorkommen. Nähe Bad Kreuznach. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Landkreis Unstrut-Hainich-Kreis)

Vergebe ab dem 01.04.2018 Begehungsschein, Jagdmöglichkeit in Thüringen UH-Kreis Nähe Bad Langensalza. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Augsburg)

Begehungschein an engagierten Jäger/in, Begehungschein an engagierten Jäger/in, gerne Jungjäger/in zu vergeben. (weiterlesen)

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Immer weniger Schäfer und Schafe in Deutschland

Laut aktuellem Bericht zur Agrarstruktur gab es 2016 noch 18.000 Schafhalter mit 1,28 Mio. Mutterschafen, 33% weniger als 2005. 989 Berufsschäfer mit mehr als 320 Mutterschafen halten 52 % der Schafe in Deutschland. Das sind 13% weniger Bertriebe als es 2010 waren, schreibt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Fördervereins der Deutschen Schafhaltung.

"Es gibt kaum noch Schäfer vor allem fast keine Wanderschäfer mehr in Deutschland und das kann sichtbare ökologische Folgen haben, denn die Schafe betreiben nicht zuletzt Landschaftspflege", mahnt er. Schäfer und Schafe würden nicht nur das Gras kurzhalten, sondern auch den Boden verdichten, was für die Stabilisierung von Deichen wichtig sei. Die Leistung, die ein Schäfer bei der Landschaftspflege erbringe, müsse von der Gesellschaft gewürdigt werden, so Schmücker.

Eine Begrenzung der Wolfpopulation ist unausweichlich (weiterlesen)

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„Wir brauchen die Wölfe nicht“

Der Schutz vor Übergriffen auf Nutztiere ist für Halter mittlerweile unzumutbar, argumentiert Bautzens Landrat Michael Harig.

Bautzen. Die Aussage „Wir brauchen die Wölfe“ des Lausitzer Biologen und Naturfilmers Sebastian Koerner sorgt für Diskussionen. Im SZ-Interview hatte er den Wert der Wölfe für das Ökosystem hervorgehoben und sich gegen eine generelle Bejagung ausgesprochen. Bautzens Landrat Michael Harig (CDU) äußert sich in einem längeren Beitrag dazu:

„Ich möchte mit einer Gegenthese beginnen: Wir brauchen die Wölfe nicht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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