Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Rhein-Hunsrück-Kreis)
Die Verbandsgemeinde Emmelshausen verpachtet eine 263 ha große Jagd. Submision ist am 26.1.2018 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Fürstenfeldbruck)
Nordwestlich von München wird eine 500 ha große Genossenschaftjagd verpachtet. Submission ist am 15.1.2018(weiterlesen)
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Vier Finalistinnen stehen fest - Wer wird Schweizer Jägerin für 2018–2020?
Zum dritten Mal in Folge wird vom Dachverband JagdSchweiz und dem Magazin «Schweizer Jäger» die «Schweizer Jägerin» gesucht. Das Publikum hat abgestimmt und die Jury entschieden. Vier Finalistinnen aus drei Kantonen sind in der Endrunde.Die Entscheidung ist gefallen. Am vergangenen Samstag endete das Voting zur «Schweizer Jägerin 2018–2020», welches zum dritten Mal in Folge vom Dachverband JagdSchweiz und der Zeitschrift «Schweizer Jäger» durchgeführt wird.
Rund 38'000 Stimmen wurden abgegeben. Für den Verlagsleiter des «Schweizer Jägers», Hans-Peter Breitenmoser ist das eine erfreuliche Zahl. «Das widerspiegelt das grosse Interesse in der Bevölkerung», schreibt er in einer Mitteilung. Insgesamt standen zehn Kandidatinnen zur Wahl.
Wer sind die Finalistinnen? (weiterlesen)

Eine der Finalistinnen: Andrea Cavegn-Beer
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Jagdverpachtung Hamburg (Freie und Hansestadt Hamburg und Landkreis Herzogtum Lauenburg)
Die Hansestadt Hamburg verpachtet 2 kleine Eigenjagdbezirke 150 ha und 285 ha). Einer liegt außerhalb der städtischen Gemarkung im Kreis Herzogtum Lauenburg. Submission ist am 1.3.2018(weiterlesen)
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Drohende Milliardenschäden - Afrikanische Schweinepest kommt näher
Es gibt weder Medikamente noch eine Impfung: Von Osteuropa breitet sich die Afrikanische Schweinepest aus. Bauern warnen vor einem "katastrophalen Szenario", für abgeschossene Wildschweine gibt es Jagdprämien.
Die Angst vor einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland wächst. "Die Seuche kommt näher", sagte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Bernhard Krüsken, der "Süddeutschen Zeitung". Die Erreger breiten sich seit einigen Jahren über Russland und das Baltikum in Richtung Westeuropa aus. (weiterlesen)

Foto: wikipedia
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Jagdverpachtung Franken (Neustadt an der Aisch)
In Mittelfranken wird eine 430 ha große Genossenschaftsjagd verpachtet. Submissiontermin ist keiner angegeben (weiterlesen)
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Kommentar – Schwarzwildjagd mittels Nachtzieloptiken – Fluch oder Segen für die Waidgerechtigkeit?
Die Gefahr der nahenden afrikanischen Schweinepest (ASP) für den heimischen Nutztierbestand sorgt für aufgeregte Stimmungen bei Bauern, Fleischverarbeitungsindustrie und somit auch in den einzelnen Landwirtschaftsministerien der Länder. Die neusten Diskussionen betreffen Baden Württemberg. Während das Ministerium sich für den Einsatz von Nachtzieloptiken für die Wildschweinbejagung ausgesprochen hat und dafür auch in Berlin werben möchte, hat der Landesjagdverband sich strikt dagegen ausgesprochen. (weiterlesen)

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Wiederansiedlung des Bartgeiers - Die größten Greifvögel Europas sind zurück in den Alpen
Ihr Ruf als „Kinderfresser“ und ihre Größe wurde den Bartgeiern fast zum Verhängnis. Dank eines 30-jährigen Naturschutzprogramms gleiten die Raubvögel nun wieder über die französischen Alpen.
Sie gehören zu den größten Greifvögelarten weltweit, waren aber seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa ausgestorben. Eine groß angelegte Naturschutzkampagne begann in den 1980er Jahren mit der Wiederansiedlung in den Alpen. (weiterlesen)

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Warum jetzt schon Scharfschützen auf Wildschweine schießen
In Osteuropa wütet die Afrikanische Schweinepest immer schlimmer. Polen und Tschechien versuchen den Ausbruch einzudämmen. Doch ein Ausbruch bei uns scheint unabwendbar. Er wäre extrem teuer. Denn Deutschland ist ein Schweineland.
Die Pest ist nicht mehr weit. Seit Monaten tauchen in Polen und Tschechien immer mehr Wildschweine auf, die mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert sind. Die Virusinfektion verläuft immer tödlich, greift schnell auf Hausschweine über, und es gibt keinen Impfstoff dagegen. Die Schweinebauern in ganz Deutschland sind jetzt in höchster Alarmbereitschaft. Das Problem ist ganz nah, weshalb sich das Bundeslandwirtschaftsministerium intensiv auf den Ausbruch der Seuche vor bereitet. Die Schlachtbetriebe haben Notfallpläne in den Schubladen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Mehr Schutz für den Feldhasen
Die Lebensbedingungen für den Feldhasen sollen durch zahlreiche Maßnahmen verbessert werden.
In vielen Teilen der EU ist die Lebenssituation der Feldhasen prekär. Der Lebensraum wird immer knapper. In der Schweiz schickt sich der Kanton Luzern nun an, bessere Lebensbedingungen für die Tiere zu schaffen. Marc Germann vom WWF Zentralschweiz schätzt, dass es in der ganzen Zentralschweiz nur „noch ein paar wenige tausend Feldhasen“ gebe. Die geschätzten Zahlen der Abteilung Natur, Jagd und Fischerei des Kantons Luzern bestätigen die prekäre Lage des Feldhasens. Gab es in den 1940er-Jahren noch 15.000 bis 20.000 Exemplare in der Landschaft Luzerns, sind es aktuell noch etwa 1.500 Tiere. Dieser Bestand sei auch nur zu halten, da Jäger den Feldhasen in weiten Teilen der Schweiz freiwillig nicht mehr bejagen, sagte Germann gegenüber der Luzerner Zeitung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

