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Streitpunkt Wolf: Schulze gegen weitergehende Maßnahmen zur erleichterten Wolfsentnahme

Laut dem Bundesumweltministerium bedarf es keiner weiteren Regelung beim Umgang mit Wölfen. Tierhalter könnten höhere Elektrozäune aufstellen und wenn ein Problemwolf erkannt ist, darf er geschossen werden. Das erlaube schon die heutige Gesetzeslage.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich gegen weitergehende Maßnahmen zur erleichterten Entnahme von Wölfen ausgesprochen. Wie eine Sprecherin des Umweltressorts betonte, gibt es bereits genügend „nützliche und effektive Maßnahmen“. Sie verwies in dem Zusammenhang auf den Bau von Elektrozäunen, aber auch auf den gezielten Abschuss von auffälligen Wölfen, der bereits nach derzeitiger Gesetzeslage möglich sei. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

In der Eifel wird eine 251 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 9.2.2019. (weiterlesen)

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Kühl fordert staatliche Subventionen für Wildschweinfleisch

Der Geschäftsführer der Outfox GMBH & Co KG, Jagdreiseveranstalter der K&K Premium Jagdreisen und anerkannter Jagdexperte, Kai-Uwe Kühl, ist besorgt über Zukunft der Jagd auf Wildschweine, fallls es keine Korrekturen bzw. keine stärkere Unterstützung gibt. In einem Interview mit all4hunters.de fordert er einen staatlich subventionierten Mindestpreis von 2,00 €/kg für Wildschweine in der Schwarte.

Kai-Uwe Kühl: „Da der politische Wille eine intensivste Bejagung fordert, sehe ich die Politik in der Pflicht, den Jägern auch bei der Vermarktung zu helfen und dafür zu sorgen, dass ein marktgerechter Preis für dieses hochwertige Wildfleisch erzielt wird. Denn kein Jäger wird weiterhin Schwarzwild erlegen, wenn er dieses nicht vermarktet bekommt.“

Kühls Ansatz ist daher, dass zukünftig der Differenzbetrag zwischen erzieltem Wildbretpreis in einer Größenordnung von ca. 2,00 Euro pro Kilogramm in der Schwarte von den Ländern getragen wird. "Das scheint mir sinnvoller als eine Pürzelprämie, welche dazu führt, dass möglicherweise Pürzel aus anderen Bundesländern beispielsweise nach Mecklenburg-Vorpommern geschickt und Sauen damit doppelt erfasst werden“, sagt Kühl.  (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Unna, Recklinghausen und Essen)

Der Regionalverband Ruhr verpachtet 3 Eigenjagdbezirke in obigen Landkreisen (100 ha, 180 ha, und 280 ha) Submission ist am 20.2.2019.(weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Wunsiedel)

Begehungsschein zu vergeben in Nordbayern/Fichtelgebirge (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Celle)

Ich biete eine Jagdmöglichkeit in einem ca. 90 ha Waldgebiet in der Lüneburger Heide (Celle) (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Northeim)

Ich vergebe zum 01.04 einen Begehungsschein in einem Feld/ Waldrevier in der Nähe von Kreiensen. (weiterlesen)

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Mehr als 250 Fälle der Afrikanischen Schweinepest in Russland

Auch in Russland grassiert die ASP: Alleine im Jahr 2018 wurden mehr als 250 Fälle der Tierseuche bei Hausschwoenen registriert.

Nach Angaben des russischen Landwirtschaftsministeriums mussten im vergangenen Jahr prophylaktisch 250.000 Hausschweine aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) getötet werden, wie topagrar berichtet. Der wirtschaftliche Schaden beliefe sich dabei auf ca. 15 Millionen Euro – ein eklatanter Anstieg in Relation zu 1,2 Millionen Euro im Jahr 2017! (weiterlesen)

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Niedersachsen will Wolfsbestand reduzieren – Bund gibt Rückendeckung

Seit Monaten möchte Niedersachsen seinen Wolfsbestand stärker regulieren – bis jetzt ohne großen Rückhalt aus der Bundespolitik. Das ändert sich jetzt.

Bund reagiert auf stabilen Wolfsbestand

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze wollen in wenigen Wochen in Gespräche treten, um zu klären, ob Wölfe zum Schutz von Nutztieren leichter zu entnehmen seien sollten. Sprecherinnen beider Ressorts teilten dies am Mittwoch mit.
Die beiden Ministerien sind nicht immer gleicher Meinung – besonders beim Wolf und landwirtschaftlichen Themen kommt es öfter zum Konflikt. Jetzt sollen die Gespräche zu einem Kompromiss führen.
Schulze hatte schon in der Vergangenheit zugesagt, das Bundesnaturschutzgesetz zu ändern, um auffällige Wölfe schießen zu können. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Abschussvertrag Angebot  Kärnten (Bezirk Völkermarkt)

In Südkärnten wird ein mehrjähriger Abschussvertrag in einem Revier mit Hochwild im Abschussplan vergeben (weiterlesen)

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