Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Wildtierfütterung: Kritik an Wintergattern

Tierschützer kritisieren, dass Wild in bayerischen Wäldern und Nationalparks in Wintergatter gesperrt wird. In Norddeutschland ist das anders. Warum wurden in Bayern Wintergatter eingerichtet? (Video ansehen)

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Wild Kochbuch: Das "wilde" Koch Bilderbuch ist erschienen

Das Interesse an Wildfleisch ist während der letzten Monate enorm gestiegen. Doch viele Menschen haben noch eine gewisse Scheu, selbst Wildfleisch zuzubereiten und es mangelt an Ideen, was man alles mit Widlfleisch kochen kann. Hier schafft das "wilde" Koch Bilderbuch "Einfach.So.Wild." abhilfe.

Wildgerichte sind ganz einfach zuzubereiten! Wildbret ist schmackhaft, gesund und vielseitig.
Einfach.So.Wild. legt Wert auf frustfreies Kochen mit dem Wildbret der wichtigsten heimischen Feld- und Waldbewohner, wie Reh, Wildschwein, Hirsch, Hase & Co. Der Autor zeigt, wie vielseitig Wildfleisch ist und wie einfach die Zubereitung ist. Er hat das Kochbuch nach dem Motto: "Wie am Foto, so am Teller!" geschrieben.

Jeder Arbeitsschritt ein Foto
Alle Arbeitsschritte sind mit Bildern und Text dokumentiert – so kann bei der Zubereitung nichts schiefgehen und die Speisen gelingen garantiert.

Einfach erhältliche Zutaten,
einfache Küchenutensilien,
einfache Garmethoden und
einfache Arbeitsschritte
führen garantiert zu höchstem Genuss.    (weiterlesen)

 

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Wildfütterung in Kreuth/West - Tierschutzverein Tegernseer Tal: Zornige Weihnachtsgrüße an den Jagdvorsteher

Christina Jachert-MaiervonChristina Jachert-Maier

Das Ringen um eine Rotwildfütterung in Kreuth/West geht weiter. Der Tierschutzverein macht sich für die Futterstelle stark - und spricht von einer Missachtung der Kreatur.

Kreuth – Der Winter ist da. Nur zu gern hätte Johanna Ecker-Schotte, Vorsitzende des Tierschutzvereins Tegernseer Tal, den Mitgliedern im Weihnachtsbrief eine frohe Botschaft in Sachen Rotwildfütterung im Kreuther Westen verkündet. Aber Ecker-Schotte hat in dieser Sache keinen Erfolg zu vermelden. Deshalb fallen die „Weihnachtsgrüße aus dem Tierheim“, als gedruckte Broschüre verteilt, wenig friedvoll aus. Die Verweigerung einer Winterfütterung im Bergsteigerdorf Kreuth West sei ein Schlag ins Gesicht aller, die sich beim Fütterungskonzept eingebracht hätten, wettert Ecker-Schotte im Weihnachtsgruß: „Hier fehlt in beschämender Weise jegliche Achtung vor der Kreatur.“

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UNESCO erkennt das Jagdhornblasen als Kulturerbe an

Nun hat die UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur mit Sitz in Paris das traditionelle Jagdhornblasen als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Mitte Dezember wurde ein Antragsprozess zu einem erfolgreichen Ende geführt, der schon 2013 von der „Internationalen Föderation der Jagdhornbläser“ eingeleitet wurde.

Belgien, Italien, Frankreichund Luxemburg hatten das umfangreiche Antragsdossier eingereicht. Die UNESCO Auszeichnung bezieht sich deshalb leider auch nur auf diese vier Länder.   (weiterlesen)

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Umfrage zur Jagdhundeausbildung heute - Auswertung Teil 2

Viel Luft nach oben! Junge Jagdhundeführer fordern professionelle und institionelle Unterstützung bei der Jagdhundeausbildung

Das Deutsche Jagdportal bedankt sich zunächst für das positive Feedback zu unserer ersten professionellen Umfrage zur „Jagdhunde - Ausbildung heute“ und den vielen angeregten Diskussionen in verschiedensten Foren.
Bevor wir nun im 2. Teil der Umfrage-Auswertung weitere Thesen präsentieren, folgen zunächst zusammenfassend die ersten fünf Thesen aus dem 1. Teil der Umfrageauswertung:

These 1: Die Umfrageergebnisse sind aussagekräftig zu einem Thema, das der Jägerschaft auf den Nägeln brennt.
These 2: Die Antworten stammen von einer erfahrenen, jagdhundeführenden Jägerschaft.
These 3: Die Jagdhundeausbildung ist insbesondere in der jüngeren Jägerschaft, die für die Zukunft des Jagdwesens steht, ein brandheißes Thema.
These 4: Die Ausbildung des Vollgebrauchsjagdhundes steht im Mittelpunkt des Interesses.
These 5: Jagdhundeausbildung wird zunehmend weiblich.

Die vollständige Umfrageauswertung Teil 1 mit den jeweiligen Thesen kann man hier nachlesen

Hier nun die Auswertung Teil 2: (weiterlesen)

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Wildfütterung in Dörfern kann zu Problemen mit Wölfen führen

Wildtiere brauchen im Winter Ruhe. Fütterungen durch Menschen schaden ihrer Gesundheit und locken sie in die Siedlungen. So können auch Raubtiere wie der Wolf bis in die Dörfer vordringen. Wer Wildtieren im Winter helfen will, sollte vor allem ihre Ruhezonen respektieren.
«Wildtiere gehören in ihre natürlichen Lebensräume, nicht in die Siedlungen der Menschen.» Mit dieser Botschaft rufen Fachverbände aus Tier- und Naturschutz, Wald-, Landwirtschaft und Jägerschaft sowie die zuständigen Ämter des Kantons Graubünden gemeinsam dazu auf, das Fütterungsverbot zu respektieren. Fütterungen helfen den Wildtieren nicht durch den Winter. Im Gegenteil: sie schaden ihrer Gesundheit.

Fütterungen können zu ungewollten Begegnungen mit Grossraubtieren führen. Machen sich Wildtiere auf die Suche nach menschlichem Futter, locken sie auch Raubtiere wie den Wolf und den Fuchs an und können sie so bis in die Dörfer bringen. «Wir wollen keine Wölfe in den Dörfern», sagt Adrian Arquint, Leiter des Amts für Jagd und Fischerei Graubünden, dazu. «Deshalb dürfen wir dem Wild auch kein Futter anbieten.»  (weiterlesen)

 

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Gutachten: Lies lässt prüfen, ob der Wolf überhaupt bedroht ist

Angesichts von 35 Wolfsrudeln in Niedersachsen stellt sich Minister Lies die Frage, ob Wölfe als Art noch so bedroht sind, dass sie weiter so umfassend wie bisher geschützt werden müssen.

Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) will ein wissenschaftliches Gutachten zum Wolf erstellen lassen. Laut NDR fühlt er sich von Bund und Ländern nicht genug unterstützt und bekäme mit dem Papier neue Argumente an die Hand.

Was viele Weidetierhalter freuen dürfte ist die Frage des SPD-Politikers, ob Wölfe in Deutschland überhaupt noch so umfassend geschützt werden müssen. Allein in Niedersachsen gibt es derzeit 35 Wolfsrudel, dazu kommen noch einige Paare und Einzeltiere. "Wir wollen den Wolf nicht gefährden. Aber der Umgang damit muss vernünftig geregelt sein und das muss man mit den anderen Bundesländern besser klären", sagte Lies NDR 1 Niedersachsen. (weiterlesen)

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Wild-Fondue: Rezepte für das perfekte Festessen an Silvester

Jetzt ist es an der Zeit, den Fonduetopf aus dem Sommerschlaf zu holen. Bei Sturm und Schnee ist es doch das Schönste, mit Familie und Freunden um den heißen Topf zu sitzen. Vor allem an Silvester!

Das Garen von zarten Fleischstücken in heißem Fett ist wohl die bekannteste Form des Fondue-Essens. Zu den knusprigen Fleischstücken serviert man dann selbstgemachte Saucen, knackiges Gemüse, frischen Salat und Brot. Bei Wildfondue sollte man besonders auf eines achten: Das Wildbret muss unbedingt von zarter Struktur sein. Ob Hirsch, Reh oder Wildschwein – das Filet oder die Rückenstränge sind die erste Wahl. Auch Enten- oder Fasanenbrust ist eine Delikatesse auf dem Fonduespieß. Gebrühte Wildbratwurst und Leber sind ebenfalls sehr schmackhaft. Wer nicht nur Fleisch essen möchte, hat eine große Auswahl an Gemüsen. Hier sollte man auf kurze Garzeiten der einzelnen Sorten achten und die Gemüsestückchen möglichst dünn schneiden. Härtere Sorten, wie Karotten oder Blumenkohl, sollten vorgegart werden. Auch Kartoffeln können frittiert werden – sie sollten dann aber als Pellkartoffeln vorgegart werden. (weiterlesen)

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Schleppwild: Verkauf für Jagdhundeausbildung teilweise illegal?

Eine Tierschutzorganisation stellte Anzeige gegen Schleppwildhändler. Der Vorwurf: Der Handel mit Eichelhäher und Co. sei illegal.Eine Tierschutzorganisation sorgte kürzlich mit einer Pressemitteilung für Aufsehen in Social Media. Der Vogelschutzverein gab darin an, dass Sie Anzeigen gegen mehrere Schleppwildhändler gestellt haben. Diese Händler würden angeblich illegalerweise Arten verkaufen, für welche ein Vermarktungsverbot nach Bundesnaturschutzgesetz und Bundeswildschutzverordnung bestehe. Als Beispiel führt der Tierschutzverein den Eichelhäher an. Nach „monatelangen Recherchen“ habe man Anzeigen gegen neun Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet gestellt.

Schleppwildhändler verkaufen erlegtes Wild an Jagdhundeführer, damit diese ihre jungen Hunde ausbilden können, um eine tierschutzgerechte Jagd zu ermöglichen.

Staatsanwaltschaften bestätigen Anzeigen (weiterlesen)

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„Interessengemeinschaft der revierlosen Jäger“ neu gegründet. 5 Jäger suchen interessantes Jagdrevier zur Pacht/Pachtübernahme

Eine Gruppe von derzeit 5 revierlosen Jägern mit viel Freizeit in wirtschaftlich gut abgesicherten Verhältnissen, möchten in Nordhessen oder südlichem Niedersachsen oder Sachsen-Anhalt ein Jagdrevier pachten.

Mitgliederprofile in der „Interessengemeinschaft der revierlosen Jäger“

Eine kleine, aber stetig wachsende Anzahl an Jägern in Deutschland möchte weder als Begeher, noch als Jagdgast im Ausland die Jagd ausüben. Sie möchten in Deutschland zur Jagd gehen. Die Pacht einer Jagd mit den üblicherweise anfallenden Revierarbeiten und Verpflichtungen eines Jagdpächters, kommt für sie jedoch nicht in Frage. Bei den Mitgliedern der Interessengemeinschaft handelt sich um finanziell unabhängige Unternehmer oder Privatiers, die ganz einfach nur in einem jagdlich interessanten Revier in Deutschland zur Jagd gehen möchten.

Professionelles Jagd- und Wildtiermanagement durch Jagdaufseher/Berufsjäger   (weiterlesen)

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