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Polen: Wildschweine in Seuchengebieten sollen ausgemerzt werden

Um die Afrikanische Schweinepest zu kontrollieren, will Polens Agrarminister die Wildschweinbestände in den Seuchengebieten beseitigen.

Um die Afrikanische Schweinepest (ASP) in Polen in den Griff zu bekommen, spricht sich der Landwirtschaftsminister Jan Krzysztof Ardanowski für eine drastische Reduzierung des Wildschweinbestands aus. Am vergangenen Freitag plädierte der Minister in Warschau für eine völlige Beseitigung des Schwarzwildbestands in den bereits von der Seuche betroffenen Regionen sowie in angrenzenden Gebieten. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Die Zahl der Wölfe in Deutschland steigt. Vor allem im Osten Deutschlands sind die streng geschützten Raubtiere eine Bedrohung. Jetzt ist der Wolf auch im Westen angekommen. 200 Wölfe allein in Niedersachsen, deutschlandweit über 700. Müssen Wölfe jetzt bejagt werden? Immer mehr Politiker fordern eine Erleichterung des Abschusses. Der Wolf wird zum Wahlkampfthema vor allem im Osten. (Video ansehen)

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Stechmücken können Afrikanische Schweinepest übertragen

Neue Erkenntnisse des Veterinärinstituts der dänischen Technischen Universität (DTU) ergeben, dass blutsaugende Insekten die Afrikanische Schweinepest übertragen können.

Die Dänen bauen einen Zaun an der Grenze zu Deutschland. Etwa 70 Kilometer soll er lang werden und ca. 30 Millionen Kronen (ca. 4 Millionen Euro) kosten. Wildschweinen, die aus Deutschland einwandern und dänische Hausschweine mit der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infizieren könnten, soll so der Weg versperrt werden. (weiterlesen)

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Kaffeekränzchen bei Svenja Schulze?

In den nächsten Tagen will sich Julia Klöckner (CDU) mit Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) treffen und über Wölfe reden. Vermutlich will die Bundeslandwirtschaftsministerin ausloten, ob man nicht endlich Wölfe schießen kann. Wenn sie „nur“ Problemwölfe meint, sollte sie zuhause bleiben und sich wichtigeren Dingen zuwenden. Wahrscheinlich aber meint sie Abschüsse zur „Populationsbegrenzung.“ Das hat sie gleich zu Beginn ihrer Amtszeit verlauten lassen und seither ständig wiederholt.

Mit diesem Ansinnen ist sie in prominenter Gesellschaft. Quer durch fast alle Parteien, die Grünen ausgenommen, sehen Politiker die Lösung von Konflikten im Schießen von Wölfen statt im Schützen von Weidetieren. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Spree-Neiße)

340 ha (211 ha / 128 ha) Eigenjagd (Wald) zwischen Cottbus und Spremberg vergibt mehrjährige Begehungsscheine. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Neubrandenburg)

Biete Jagdmöglichkeit,Begehungsschein in meinen Revieren im Raum Neubrandenburg (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

In Bad Münstereifel  werden 2 Jagdbögen (344 ha und 371 ha) gleichzeitig verpachtet. Submission ist am 31.3.2019. (weiterlesen)

 

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Begehungsschein Angebot Thüringen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)

Suche passionierte/n Jäger/in für waldbaulich orientiertes Jagen im Einzugsgebiet von Wasungen. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Kehlheim)

Biete Jagdmöglichkeit im Landkreis Kelheim/ Hegering Riedenburg. (weiterlesen)

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Am Biber scheiden sich die Geister

In NRW ist die Freude über die Rückkehr des Bibers froß- noch. Dort wo sich die possierlichen Dammbauer bereits etabliert haben, kann es durchaus zu Problemen kommen.

Seit einigen Jahren schon sind Biber wieder in Augsburg heimisch geworden. Nach einer Meldung der Augsburger Allgemeinen beziffern Experten ihre Zahl auf 120 Exemplare, die sich auf ca. 24 Biberreviere über das gesamte Stadtgebiet verteilen. So auch mitten in der Stadt am Sparrenlech. (weiterlesen)

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