Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Jagdverpachtung Steiermark (Bezirk Liezen)

Exklusive Hochwildjagd zu verpachten!!!
Das Benediktinerstift Admont verpachtet das Jagdrevier Hall mit einer Fläche von ca. 2.400 ha als Hochwildjagd (Rotwild und Gamswild im Abschussplan). Submissionstermin ist keiner angegeben (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Südwestpfalz)

Bieten langfristige Jagdgelenheit für passionierte/n und waidgerechte/n Jäger/in in Rehwild- und Schwarzwildrevier in Erlenbach bei Dahn (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Saarland (Landkreis Saarpfalz)

Herrlich gelegene Jagdgelegenheit im Bliestal. In einem wunderschönen und sehr gepflegten 600 ha Jagdrevier mit hervorragendem Rehwild- und Schwarzwildvorkommen in Blieskastel/Saar. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Donnersberg)

Jagdgelegenheit im Donnersbergkreis, Revier Börrstadt ca 550 ha, auf Schwarzwild, Rehwild und sonstiges Niederwild. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Lahn)

Jagdgelegenheit nähe Nastätten/RLP zu vergeben. (weiterlesen)

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Wanderer auf leisen Pfoten: Der Goldschakal

Deutschland wird zunehmend zum Durchzugsgebiet des Goldschakals. Das erste Stück wurde 1997 angesprochen, gefolgt von einem Nachweis in der Lausitz im Jahr 2000. Im vergangenen Jahrzehnt häuften sich dann die Sichtungen im gesamten Bundesgebiet.

Zum Beispiel wurde das scheue Raubtier 2015 auf einer Wildkamera in Hessen festgehalten. Ein weiteres Exemplar verendete 2017 bei Freising infolge eines Verkehrsunfalls, und im selben Jahr bestätigte das schleswig-holsteinische Landwirtschaftministerium einen Schafriss durch den Zuzügler.
Die Weltnaturschutzorganisation IUCN vermutet, dass die Stücke in einer natürlichen Wanderbewegung vom Balkan via Österreich bzw. Polen und Tschechien nach Deutschland gelangen. Auch in Frankreich und Dänemark wurden schon Exemplare nachgewiesen. (weiterlesen)

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Tierschutzbeirat fordert Entfernung alten Stacheldrahts aus der Landschaft

Bauern sollten alte Stacheldrahtzäune abbauen und alte Drähte aus der Landschaft entfernen, rät der Tierschutzbeirat des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministeriums.

Alte Weidezäune und Stacheldrähte, die keine Funktion mehr erfüllen, weil sie durch neue Anlagen ersetzt und nicht abgebaut wurden oder weil eine Fläche schlichtweg nicht mehr beweidet wird, finden sich flächendeckend in der Landschaft in Schleswig-Holstein. Gerade jetzt, zum Ende des Winters, ist der gefährliche Drahtschrott an vielen Ecken in Feld und Flur sichtbar, schreibt das Kieler Agrarministerium. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Raum Frankfurt/Main)

Bieten einen Begehungsschein in einem wunderschönen Jagdrevier mit Schwarz-, Reh-, Rotwild Wechselwild in der Nähe von Frankfurt- Hessen. (weiterlesen)

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Talk im Hangar-7 – Kampf ums Wild: Profit statt Tierliebe?

Wildtiere füttern – ja oder nein? Über diese Frage liefern sich Jäger und Förster seit Wochen einen heftigen Schlagabtausch. Denn trotz Jahrhundertwinter haben die staatlichen Forstbetriebe als Grundbesitzer und Jagdverpächter die Fütterung des Wildes teilweise untersagt oder eingestellt. Dadurch verhungere das Wild qualvoll, kritisieren die Jäger. Die Bundesforste, die rund 500.000 Hektar Wald bewirtschaften, widersprechen, der Waldbestand sei durch die Zunahme an Verbissschäden in Gefahr. (Talkshow ansehen)

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Sachsen: IGSJ formuliert Programm

Die Interessengemeinschaft Sächsischer Jäger (IGSJ) hat am 19. Januar 2019 einen ersten Arbeitsplan in Kraft gesetzt. Die IGSJ hatte sich im November 2018 in Siebenlehn gegründet und möchte die „Interessen der Jägerinnen und Jäger in Sachsen ohne Anbindung an den Landesjagdverband Sachsen (LJVSN)“ vertreten.

Als Ziele benennt die IGSJ unter anderem „die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen durch die Hege jeglichen Wildes“ und die „Regulierung der Bestände von Tierarten, die durch starke Vermehrung Schäden an den Lebensräumen verursachen könnten“. (weiterlesen)

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