Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

Wie haben für unser Revier, 600ha,¾ Wald und ¼ Feld, in der Nähe vom Edersee (Nord Hessen) 2 Begehungsscheine gegen Hegebeitrag zu vergeben. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Landsberg/Lech)

Wir bieten einen Begehungsschein im Raum Landsberg. (weiterlesen)

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Wildschweinschäden: So sieht es auf den Feldern aus

Wildschweine vermehren sich rasant und richten großen Schaden auf den Feldern an. Hier einige Bilder der agrarheute-Leser. (Bilder ansehen)

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Realismus statt Ideologie

Schon 2008 hat der Internationale Rat zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) grundsätzlich Position zum Umgang mit den großen Beutegreifern in Europa bezogen. Jetzt hat die deutsche CIC-Delegation eine weitere Stellungnahme vorgelegt.
Vor 11 Jahren hat der CIC dazu aufgerufen, früher heimische Wildarten, die auf natürlichem Wege zurückkehren, zu respektieren, Konflikte partizipativ und im Konsens mit den Betroffenen zu lösen sowie diese Wildarten nachhaltig zu bejagen, sobald die Bestände es erlauben.

Wissensbasiert und pragmatisch entscheiden!

Vor diesem Hintergrund und angesichts der Wiederbesiedlung von Deutschland durch den Wolf sowie zunehmender Konflikte hat die Deutsche Delegation im CIC eine Stellungnahme erarbeitet. Darin werden alle beteiligten Akteure und politischen Entscheidungsträger zu einem pragmatischen Handeln aufgerufen. Wissensbasiert und konstruktiv soll an Konflikten, die mit dem Wolf verbunden sind, gearbeitet werden. Der CIC sieht im Wolf keinen Konkurrenten um Wild. Er ist Teil der Tierwelt, für deren Erhaltung auch die Jagd Verantwortung trägt. Der illegale Abschuss von Wölfen wird verurteilt. (weiterlesen)

Wikipedia

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Rotwild in Hessen in Gefahr

Erstes Tier mit typischer Missbildung in Nordhessen bestätigt Inzuchtprobleme – LJV fordert Querungshilfen für Wildtiere
In 20 Rotwildgebieten in hessischen Wäldern lebt unsere größte heimische Wildart. Doch der „König der Wälder“ ist in seinem Bewegungsradius durch den stetigen Ausbau von Autobahnen und Bundesstraßen stark eingeschränkt.

Jahrhunderte alte Fernwechsel der Tiere sind blockiert, ein genetischer Austausch zwischen den einzelnen Rotwildpopulationen ist schon heute in vielen Gebieten nicht mehr möglich. Eine Studie von Prof. Dr. Dr. Gerald Reiner, die mit Unterstützung des Landesjagdverbandes, Eigenmitteln der hessischen Rotwildhegegemeinschaften und aus Fördermitteln der Jagdabgabe durchgeführt wurde, bestätigt nun die „Inselbildung“ und eine um 15 % gesunkene genetische Vielfalt. (weiterlesen)

 

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Afrikanische Schweinepest: Risikopersonal über Gefahren der ASP sensibilisieren

Sogenanntes Risikopersonal soll besser über die Gefahr der Verschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) informiert werden. Das diskutierten Experten auf dem 11. Uelzener Schweine-Workshop. Zudem wollen sie soziale Medien stärker ins Kommunikationskonzept einbinden, da sich Digitalisierung und Seuchenvorsorge "hervorragend" verbinden ließen.

Die Sensibilisierung von sogenanntem Risikopersonal bezüglich der Gefahr der ASP-Verschleppung sollte ausgeweitet werden. Zu diesem Ergebnis sind die Veranstalter des 11. Uelzener Schweine-Workshops gekommen. Wie der Bundesverband Rind und Schwein (BRS), die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ), die Universität Kiel und die Uelzener Allgemeine Versicherungs-Gesellschaft a. G. in der vergangenen Woche mitteilten, stellen mitgebrachte Lebensmittel ein großes Risiko für die Seuchenverschlepung dar. Daher zähle das Risikopersonal zu den wichtigsten Schnittstellen für ein abgestimmtes Kommunikationskonzept. (weiterlesen)

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„Die Nerven liegen blank“ – Infoveranstaltung von Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer und Weidetierhaltern

FASSBERG. „20 Jahre Wolf in Deutschland“. Wenn unter diesem Titel die Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer und die Interessengemeinschaft Weidetierhalter Deutschland einladen, ist vorprogrammiert, dass hier die mittlerweile rund 1000 Wölfe in Deutschland nicht bejubelt werden. Im Rahmen einer Infoveranstaltung mit vier Fachvorträgen am Freitag im Faßberger Soldatenheim formulierten einige Referenten vor den rund 120 Teilnehmern nicht nur klare Worte, sondern auch klare Forderungen an die Politik.

„Der wirtschaftliche Druck ist enorm und die Nerven liegen blank“, sagte der Vizepräsident des Niedersächsischen Landvolks, Jörn Ehlers in einer kurzen Begrüßungsansprache. Er forderte ein aktives Wolfsmanagement, das für ihn so aussieht: „Nicht nur zählen und Risse begutachten“, sondern Wölfe entnehmen.“ Für die Bürgerinitiative für wolfsfreie Dörfer, die sich im März 2018 in Winsen gegründet hat, sprachen Heinrich Leymers und Rüdiger Wnuck. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Niedersachsen (Landkreis Hildesheim)

Biete Begehungsschein in einem 600 ha Feld-/Waldrevier im Harzvorland an. ca. 70 Km südlich von Hannover. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Nordwestmecklenburg)

Biete kostenlosen Begehungsschein, gerne auch Jungjäger, Revier im Bereich Bad Kleinen/Bobitz  (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Coesfeld)

Biete Begehungsschein für kleines Niederwildrevier in Ascheberg (105 Ha) (weiterlesen)

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