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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Naturbeobachtung im Dunkeln - Aldi vs. Amazon: Wo gibt es das bessere Nachtsichtgerät-Angebot?

Von t-online,

kat 28.01.2025

Mit einem Nachtsichtgerät können Sie die Natur im Dunkeln ganz neu entdecken. Bei Aldi und Amazon ist jetzt ein hochwertiges Modell mit Top-Ausstattung des deutschen Herstellers Bresser radikal reduziert.

Ein Nachtsichtgerät ist darauf ausgelegt, in der Dunkelheit oder bei Dämmerlicht die visuelle Wahrnehmung zu verbessern. Die Geräte können sowohl zur Naturbeobachtung und Tierfotografie als auch von Sportschützen und zum Jagdbetrieb genutzt werden.

Mit dem digitalen Nachtsichtgerät Explorer 130 der Marke Bresser sind Sie für Aktivitäten im Freien gut ausgestattet und können Vögel oder Wild auch nachts beobachten. Bei Amazon und im Aldi-Onlineshop ist das hervorragend ausgestattete Modell jetzt für weniger als 80 Euro im Angebot. Günstiger war es erst ein einziges Mal! (weiterlesen)

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Waschbär ertränkt großen Jagdhund in Werther

Sie sehen niedlich aus, sind aber alles andere als harmlos: Waschbären. In Werther gelang es einem, einen ausgewachsenen Jagdhund zu töten.

Kreis Gütersloh (mar/sh) - „Ich hätte es selbst kaum geglaubt, wenn ich nicht dabei gewesen wäre“, sagt Dr. Dirk Schröer. Weil der UWG-Ratsherr selbst Jäger ist, weiß er, wie viel Schaden Waschbären nicht nur in der Natur, sondern auch in Gärten und Häusern anrichten können. Zumal, wenn sie überhandnehmen. Und die Population steige auch Werther rasant, berichtet Schröer.

Hund stöbert Waschbären auf# Für die UWG hat er einen Antrag im Umweltausschuss gestellt, damit auch die Stadt gemeinsam mit Jagdgenossenschaften, -pächtern und -behörden aktiv wird, bevor Waschbären endgültig zur Plage in der Stadt werden. Denn der dramatische Vorfall bei einer Jagd im Dezember war nicht der einzige. Er wiederholte sich kurz darauf in ähnlicher Form.

Der Jagdtag in der Arrode im Dezember wird Dirk Schröer wohl immer im Gedächtnis bleiben. Gemeinsam mit einigen Jagdkollegen, darunter einem aus Bielefeld, war er unweit von Heinings Teichen unterwegs, als der Hund des Jagdgastes einen Waschbären aufstöberte. Soweit eigentlich normal und gewollt. Denn Raubwild sollte ja zur Strecke gebracht werden.

Flucht ins Wasser  (weiterlesen)

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Hundetrainer Dennis Panthen: "Jagdhunde in der Stadt sind purer Egoismus"

von Dennis Agyemang

24. Januar 2025

Viele Prominente machen immer wieder durch die Wahl ihrer Haustiere von sich reden. So auch kürzlich Heidi Klum, die ihrem Mann Tom Kaulitz zwei Deutsch-Kurzhaar-Welpen schenkte. Dabei handelt es sich um hochspezialisierte Jagdgebrauchshunde, die nach Expertenmeinung nur in die Hände von Jägern gehören. Dieser Meinung ist auch Hundetrainer und Jagdhundeausbilder Dennis Panthen.

Ein großer Kritikpunkt, den viele Hundetrainer den Hundehaltern immer wieder vorwerfen, ist die Tatsache, dass viele bei der Wahl ihres Vierbeiners mehr nach optischen Kriterien gehen, anstatt zu schauen, welche Rasse wirklich zu ihnen passt. Oft mit verheerenden Folgen … PETBOOK sprach mit Hundetrainer und Jagdhundeausbilder Dennis Panthen über die Haltung von Jagdhunden und warum auch Jäger sich auch für die falschen Hunde entscheiden können.  (weiterlesen)

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Abschaffung der traditionellen Jagd durch die Hintertür? Oder: Was ist das Ziel der erneuten Verschärfung des Waffenrechts?

geschrieben von Stefan Fügner

Aufruf an alle Jägerinnen und Jäger: Sucht den Kontakt vor dem 1.4. zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Waffenbörde vor Ort!

Die vorgeschriebene erweiterte Überprüfung der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit ist mit enormem zusätzlichem Aufwand für unsere zuständige Behörden verbunden.

Anfrage an mindestens 6 Behörden (teilweise bereits automatisiert; BKA, Verfassungsschutz, Zoll, Bundespolizei, Landespolizei, Waffenbehörde) und eigenen Recherche und Bewertung.

Bei Quick and Dirty:  0,5 h bei 4 Behördenanfragen, bei gewissenhafter Betrachtung sicher >2 h. Anschließend Sichtung, Bewertung, Entscheidung 2h. Seit Magdeburg wissen wir, dass das nicht so einfach ist.

Bei ca. 450.000 Jägern, die alle 3 Jahre den Jagdschein zum 01.04 verlängert haben möchten 150.000 Vorgänge jährlich a 4h, ergibt das 600.000 h die in 3 Monaten zusätzlich zu erledigen sind, ergibt 1450 Beamte. (600.000h /60 Tage/7h je Tag)

Mindestens 1.450 zusätzliche Beamte als Untergrenze, bei wirklich gewissenhafter Bearbeitung das 2 bis 3 Fache an personellen Ressourcen. Es ist völlig utopisch, das alles umzusetzen. (weiterlesen)

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Schießen, schaufeln, schweigen? Das rätselhafte Verschwinden der Wölfe

23.01.2025

Von: Sebastian Tauchnitz

Es ist ruhig, sehr ruhig geworden um den Wolf im Landkreis Weilheim-Schongau. Landrätin Andrea Jochner-Weiß antwortete auf Nachfrage im Jahrespressegespräch nur sehr ausweichend. Ansonsten plädierte sie für die Entnahme von Bibern und sprach sich für Bürokratieabbau aus.

Landkreis – Vor knapp zwei Jahren wurden insbesondere im Böbinger Raum immer wieder Wolfssichtungen und -risse gemeldet. 2024 war es diesbezüglich aber auf einmal ruhig. Als das Thema „Naturschutz“ im Jahrespressegespräch angesprochen wurde, gab es die Nachfrage, ob bei der Wolfspopulation im Landkreis die „SSS-Lösung“ angewandt wurde. Die drei „S“ stehen dabei für „schießen, schaufeln, schweigen“ und bedeuten den rechtswidrigen Abschuss von geschützten Tieren. Wenn keine Kadaver gefunden werden, sind solche Taten kaum nachzuweisen. Jochner-Weiß meinte, von solchen Vorkommnissen habe sie keine Kenntnis: „Vielleicht sind die Wölfe auch einfach nur in den Nachbarlandkreis Garmisch-Partenkirchen abgewandert?“.  (weiterlesen)

 

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Was passiert mit dem Jagdpachtvertrag, wenn zum 1.4.2025 die Zuverlässigkeitsüberprüfung zur Jagdscheinverlängerung noch nicht vorliegt?

geschrieben von Stefan Fügner

Wenn die Zuverlässigkeitsüberprüfung für einen Jagdpachtvertrag zum 1. April noch nicht vorliegt, kann dies dazu führen, dass der Vertrag nicht wirksam oder nicht vollständig umsetzbar ist. In Deutschland ist es notwendig, dass der Pachtvertrag für die Jagd unter der Voraussetzung abgeschlossen wird, dass der Jagdpächter die erforderliche Zuverlässigkeit nachweist, die in der Regel durch eine Zuverlässigkeitsüberprüfung erfolgt.

Falls die Überprüfung bis zum vereinbarten Beginn des Pachtverhältnisses nicht abgeschlossen ist, könnten mehrere Szenarien eintreten:  (weiterlesen)

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Wer bis zum 1.4.2025 seinen Jagdschein nicht verlängert hat und seine Waffen und Munition bis zum 1.4.2025 nicht abgegeben hat, macht sich strafbar!

von Stefan Fügner

Zwar sind auch wir Jäger nun endlich die hochnotpeinliche Ampelkoalition los und können am 23.2.2025 neu wählen, aber das dicke Ende dieser chaotischen Politik dieser Ampelkoalition in Form nicht praktikabler Gesetze kommt für uns Jäger erst noch.

Immer wieder erreichen das Deutsche Jagdportal Anrufe von verzweifelten Jägern und Jagdpächtern, die um ihre Waffen und Jagdpacht nach dem 1.4.2025 bangen, weil die Waffenbehörden ihnen bei der Beantragung eines neuen Jagdscheins zum 1.4.2025 mitteilen, dass die fristgerechte Verlängerung des Jagdscheins seitens der den Waffenbehörden durch nachgeordneten Behörden, die wegen Fragen zur Zuverlässigkeit angefragt werden müssen, nicht eingehalten werden kann.   (weiterlesen)

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Robert Habeck News: Habeck: Waffenbesitz nur nach psychologischem Attest

Artikel von kns/roj/news.de

In der Debatte um schärfere Sicherheitsgesetze fordert Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck strengere Kontrollen beim Waffenrecht. "Waffen dürften nicht in die falschen Hände geraten. Wer sich eine Waffe besorgen will, sollte ein psychologisches Attest vorlegen müssen", sagte Habeck den Zeitungen der Funke Mediengruppe und der französischen Zeitung "Ouest-France".

"Psychologisch instabilen Tätern würde man den Zugang zu Schusswaffen so erschweren", betonte der Wirtschaftsminister. Neben der Volljährigkeit sind laut Waffengesetz die "erforderliche Zuverlässigkeit", Sachkunde und weitere Punkte Voraussetzungen für die Erlaubnis des Waffenbesitzes. (weiterlesen)

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Gehen Baden-Württemberg die Wölfe aus?

26.12.2024 Stuttgart - Sie streunen zwar nicht mehr so oft als Stammgäste durch die baden-württembergischen Wälder. Für politische Debatten und Unruhe unter den Schäfern und Viehhaltern sorgen Wölfe aber auch weiterhin. Dabei haben die vergleichsweise wenigen Tiere in Baden-Württemberg im Verlauf der vergangenen Monate seltener zugeschlagen und weniger Schafe und Ziegen gerissen als im Jahr zuvor, wie Zahlen aus dem Umweltministerium zeigen.

Wie viele Tiere haben Wölfe im Laufe des Jahres gerissen?

Seit Jahresbeginn wurde ein Dutzend Zwischenfälle bei Weidetieren gezählt (Stand 2.12.), bei denen Wölfe als Verursacher offiziell bestätigt wurden. Insgesamt 28 Schafe und Ziegen wurden gerissen, 11 weitere verletzt, 4 Tiere gelten als verschwunden. Im vergangenen Jahr wurden hingegen 15 Fälle mit 42 gerissenen Tieren nachgewiesen, ein Jahr zuvor waren es 29 Fälle mit 19 verendeten Nutztieren.

Welche Regionen waren besonders betroffen?    (weiterlesen)

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Ein Dutzend Goldschakale im Lungau erlegt

Im Lungau wird seit einigen Wochen Jagd auf Goldschakale gemacht. Die Tiere dürfen mittlerweile unter bestimmten Bedingungen geschossen werden. Bisher wurde ein Dutzend erlegt.

5. 12.Dezember 2024

Für Wissenschafter war es beinahe verblüffend, dass sich die Goldschakale ausgerechnet im Lungau niederlassen. Wildbiologe Robin Sandfort kennt die Lungauer Goldschakal-Population gut: „Die Wissenschaft ist eher davon ausgegangen, dass die Goldschakale im Flachland, in Feuchtgebieten, eher im gemäßigten Klima und weniger in den Bergen vorkommen. Aber offensichtlich haben sie hier eine Nische gefunden.“

Immer mehr tauchen auf

Goldschakale sind kleiner als Wölfe und größer als Füchse. Der Salzburger Landesjägermeister und Präsident der Jagd Österreich, Max Mayr-Melnhof, sagt: „Die Sichtungen nehmen stark zu. Wir hören das von überall und sind froh, dass wir den Goldschakal bejagen können. Er wird uns auch bei den Nutztieren weiter große Probleme machen.“   (weiterlesen)

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