Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Bundesjägertag 2019: Waidgerechtigkeit 2.0

Wolf, Wildschwein, invasive Arten: Die Schwerpunkte auf der diesjährigen Delegiertenversammlung in Berlin sind vielfältig. Experten diskutieren zudem über Jagd in den sozialen Medien. Neu gewählt wird der DJV-Präsident, Hartwig Fischer tritt nach acht Jahren im Amt nicht mehr an.

Unter dem Motto „Waidgerechtigkeit 2.0“ lädt der Deutsche Jagdverband (DJV) am 6. und 7. Juni zum Bundesjägertag nach Berlin ein. Insgesamt 400 Delegierte der 15 Landesjagdverbände, Landes- und Bundespolitiker sowie Vertreter von Verbänden und Unternehmen aus ganz Deutschland werden am Freitag erwartet. Bundesministerin Julia Klöckner MdB begrüßt die Teilnehmer der Delegiertenversammlung. (weiterlesen)

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Wildbrücken: Menschen haben hier nichts zu suchen

Im Zuge des Ausbaus der A7 gibt es im Kreis Bad Segeberg zwei neue, sogenannte Grünbrücken: in Brokenlande und bei Bad Bramstedt. Insgesamt gibt es in Schleswig-Holstein damit jetzt fünf dieser Wildbrücken für Tiere, deren Lebensraum von verkehrsreichen Straßen zerschnitten wird. Sie werden mit schützendem Grün bepflanzt und bieten den Wildtieren die Möglichkeit, die Straßen zu queren. Die beiden neuen Brücken sind noch nicht bepflanzt. Aber fünf Wildkameras sind schon aktiv - und sie machen Fotos, sobald etwas an ihnen vorbei läuft. Regelmäßig werten Landschafts-Ökologe Björn Schulz und Jäger Wolfgang Springborn die Fotos aus. Die beiden wollen sehen, ob die Wildtiere die Brücke auch annehmen. (weiterlesen)

 

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59 Rehkitze vor dem Mähtod bewahrt: Rettung mit Drohnen übertrifft Erwartungen in Appenzell Innerrhoden

In Appenzell Innerrhoden sind bei der Heuernte vier Drohnen im Einsatz, die Bauern auf Rehkitze im der Wiese aufmerksam machen. Der Kanton zieht ein erstes positives Fazit: Bisher konnten 59 Rehkitze vor dem Mähtod gerettet werden.

Am vergangenen Donnerstag hat in Appenzell Innerrhoden die diesjährige Heuernte begonnen. Die vier Rehkitz-Rettungsdrohnen des Kantons und des Patentjägervereins sind seitdem ständig im Einsatz, wie die Jagd- und Fischereiverwaltung des Kantons in einer Mitteilung schreibt. Dank dem unermüdlichem Engagement der Jäger und Jungjäger sei es bereits gelungen, 59 Rehkitze vor dem Mähtod zu retten.
Ebenfalls erfreulich sei die Tatsache, dass viele Landwirtinnen und Landwirte das Angebot zur Rehkitzrettung genutzt haben. Die Zeit, in welcher sich die Rehkitze im hohen Gras verstecken und nicht vor dem Mähwerk flüchten, dauert noch bis etwa Ende Juni. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Steiermark (Bezirk Mürzzuschlag)

Jagdverpachtung inkl. schöner Jagdhutte ab Juli 2019 in sehr reizvollem Mittelgebirgsrevier im mittleren Murztal (weiterlesen)

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Pressemitteilung des Landesjagdverbands Brandenburg e. V. vom 29. Mai 2019, Potsdam: Initiative "Wolf bleibt Wolf" auch in Brandenburg

Wellershoff:"Schluss mit der Augenwischerei- Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht ist alternativlos!"

Die Verbände im ländlichen Raum haben unter Federführung des Landesjagdverbandes Brandenburg nunmehr auch ein landesspezifisches Informationsportal zur Initiative „Wolf bleibt Wolf – Verantwortung für Mensch, Tier und Natur!“ freigeschaltet.

Anlässlich der heute letzten Sitzung des Agrar- und Umweltausschusses in dieser Legislaturperiode appellieren die Verbände, dass sich der künftige Ausschuss ernsthafter mit dem Thema Wolf auseinandersetzt. „Die vergangenen fünf Jahre waren zwar durch ein Steigen des Problembewusstseins geprägt, jedoch nicht mit einer Zunahme der dringend notwendigen Problemlösungskompetenz im politischen Raum“, sagt Dr. Dirk-Henner Wellershoff, Präsident des Landesjagdverbandes und Vorstand im Forum Natur. Dieser Zustand müsse sich in der kommenden Legislaturperiode ändern, wenn man die Akzeptanz für den Wolf in der Brandenburger Bevölkerung erhalten wolle. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Schwalm Eder, Gießen, Limburg-Weilburg und Bergstrasse)

In Hessen stehen verschiedene Jagden zur Verpachtung an:


Kreis Bergstrasse: 528 ha, Submissionstermin: 15.07.2019.
Kreis Limburg-Weilburg: 461 ha, Submissionstermin: 31.07.2019
Landkreis Gießen: 370 ha , ohne Submissionstermin

Schwalm-Eder-Kreis: Hochwildjagd 554 ha mit Pachtbeginn 1.4.2021 ohne Submissionstermin (weiterlesen)

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DVO Jagd in der Abstimmung der Verbände

Offener Brief des Präsidenten des Landesjagdverbandes Brandenburg e.V. Dr. Dirk-Henner Wellershoff.

Die Durchführungsverordnung Jagd ist zur Verbändeabstimmung seit einigen Tagen im Umlauf. Dazu haben uns viele Fragen erreicht, deshalb stelle ich den ersten Entwurf der DVO Jagd vom 18. Januar und die Fassung nach Beratung im Jagdbeirat vom 9. Mai tabellarisch gegenüber, um aufzuzeigen, welche Verhandlungserfolge wir bei den intensiven Beratungen verzeichnen konnten. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal deutlich darauf hinweisen, dass die Beteiligung der Verbände aus meiner Sicht nahezu unerträglich ist.

Im Stil des bekannten „Maulkorberlasses“ wurde der Landesjagdbeirat zur Geheimhaltung verpflichtet. Eine demokratische Beteiligung der Betroffenen sieht anders aus.   (weiterlesen)

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Wildschäden: Forstwirtschaftsrat fordert Änderungen im Bundesjagdgesetz

Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) fordert Änderungen im Bundesjagdgesetz, um Schalenwild im Sinne eines Waldumbaus besser regulieren zu können. „Die Wilddichte kann einen maßgeblichen Einfluss auf die natürliche Entfaltung des Waldes haben“, sagte DFWR-Präsident Georg Schirmbeck anlässlich eines politischen Waldspaziergangs am 6. Mai in der brandenburgischen Oberförsterei Lübben. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)

Am Rande des Westerwaldes wird eine 414 ha große Genossenschaftsjagd kurzfristig verpachtet. Submission ist am 28.6.2019. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Düren)

Vergebe Jagdgelenheit-BG. Schein in reinem Niederwildrevier 520 ha. im Raum Düren. (weiterlesen)

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