Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Marburg-Biedenkopf)

In Mittelhessen wird eine Genossenschaftsjagd mit 653 ha zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 15.2.2019 (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Ostallgäu)

Biete Jagderlaubnisscheinin einem reizvollen und abwechslungsreichen Niederwildrevier zwischen Schongau und Marktoberdorf. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)

Ich suche einen (zwei) Mitpächter für ein Hochwildrevier in 36286 Neuenstein (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Main-Spessart)

Ich biete eine Jagdmöglichkeit / Begehungsschein im Raum Marktheidenfeld. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Schleswig-Holstein (Kreis Plön)

Vergebe ab dem 01.04.19 1-2 Begehungsscheine in einem knapp 700ha großen Hochwildrevier im Kreis Plön. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Baden-Württemberg (Landkreis Sigmaringen)

Biete auf diesem Wege eine Jagdgelegenheit in meinem ca. 500 ha großem Jagdrevier zwischen Sigmaringen und Stockach. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Schwalm-Eder-Kreis)

Biete einen Begehungsschein in einem 800 ha Hochwildrevier in Nordhessen im Schwalm Eder Kreis. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Lahn-Dill-Kreis)

Jagdmöglichkeit im Umkreis Dillenburg / Biedenkopf / Wetzlar / Gießen in einem wunderschönen überschaubares Jagdrevier zu vergeben. (weiterlesen)

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Auf Spendenfang mit "Rentierbabies"

Der WWF liefert ein Musterbeispiel für Internetspendenfang per Fakenews. Weil das Eis in den Flüssen immer früher schmilzt, müssen WWF Ranger massenhaft Rentier"babies" vor dem Ertrinken retten. Dummerweise mit bloßen Händen.

Sachkundige schlagen beim Anblick des Internet-Werbefilms aus Sibirien die Hände über dem Kopf zusammen: Da greift sich so ein Ranger ein Kalb mit bloßen Händen und umarmt es auch noch für die Aufnahmen. Das Muttertier wird das Junge nicht mehr erkennen und nicht annehmen, wenn es derart nach Menschen riecht – selbst wenn es sich dabei um einen Ranger handelt.Weniger schlimm, aber bezeichnend: Auf dem Werbefoto hat der Rentier-Retter ein WWF-Logo am Windjacken-Ärmel, von dem aber im Film, aus dem das Foto stammt, keine Spur zu finden ist. Handelt es sich gar um einen jener Wildhüter, die in Wahrheit der russische Staat bezahlt? (weiterlesen)

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Bestandsregulierung - Bundesregierung berät über Abschuss von Wölfen

Gibt es zu viele Wölfe in Deutschland? Die Regierung bereitet offenbar Maßnahmen vor, die den Bestand der Tiere verkleinern sollen.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) wollen Mitte Januar klären, ob der Abschuss von Wölfen in Deutschland zum Schutz von Nutztieren erleichtert werden soll. Dies kündigten Sprecherinnen beider Ministerien am Mittwoch in Berlin an.
Schulze hatte bereits zugesagt, das Bundesnaturschutzgesetz zu ändern, um besonders auffällige Wölfe abschießen zu können. Eine Sprecherin ihres Ministeriums sagte jetzt, der Abschuss von Wölfen, die einen "ausreichend hohen Elektrozaun überwinden können", sei heute schon möglich. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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