Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Ahrweiler)

Biete Begehungsschein für Hochwildrevier 350 ha 2/3 Wald, Rot- Reh- Schwarzwild Standwild ab 1.4.2019 Raum Adenau /Nürburgring. (weiterlesen)

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Jagd & Hund 2019 größer denn je

Für viele Jäger aus dem In- iund Ausland hat Europas größte Jagdmesse in Dortmund einen festen Platz im Kalender. Im Jahr 2019 findet die Messe vom 29. Januar bis zum 3. Februar statt. Und sie wird größer denn je: Erstmals wird im Rahmen der Jagd & Hund das gesamte Messegelände der Westfalenhalle genutzt.

Die JAGD & HUND, Europas größte Jagdmesse, findet 2019 vom 29. Januar bis zum 3. Februar statt. Sie zeigt alles, was der Waidmann und Naturliebhaber braucht, vom Fernglas bis zum Geländewagen. Die Messe wird zudem aber auch größer als je zuvor. Denn um der hohen Nachfrage nach Wildbret auf der JAGD & HUND gerecht zu werden, wird der Thematik mit dem WILD FOOD FESTIVAL eine ganze eigene Halle gewidmet. Erstmals wird dabei die Veranstaltungsarena Westfalenhalle integriert. Gemeinsam mit der zeitgleich stattfindenden Messe FISCH & ANGEL belegt das Messe-Duo dann das gesamte Dortmunder Messegelände. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

Vergebe einen Begehungsschein als Jagdaufseher in einem wunderschönen Niederwildrevier in 57581 Katzwinkel (Sieg). (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Saarland (Landkreis Neunkirchen)

Vergebe ab sofort Begehungsschein in einem Hochwildrevier, Rotwild Rehwild und Schwarzwild sind Standwild. (weiterlesen)

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Neues aus der Wildbiologie: Was bringen Schwarzwildprämien?

Abschussprämien für Wildschweine werden nicht nur in Deutschland immer wieder gefordert, um Jäger zu motivieren, Bestände zu reduzieren. Ein aktuelles Beispiel aus den USA zeigt, dass eine solche Prämie nicht unbedingt erfolgreich sein muss. Veröffentlicht wurde es von Stephen Ditchkoff und Kollegen im Wildlife Society Bulletin.

Auf einem großen Truppenübungsplatz im Bundesstaat Georgia leben seit über 100 Jahren Wildschweine. Wegen steigender Schäden bemüht sich die Verwaltung seit einigen Jahren darum, die Sauen deutlich zu reduzieren. Zu diesem Zweck wurde neben Ansitz- und Pirschjagd unter anderem der Betrieb von Kirrungen und Saufängen erlaubt. Zusätzlich wurden Abschussprämien ausgelobt. Der Erfolg dieser Maßnahmen wurde mittels einer Fotofallenuntersuchung überwacht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagd braucht Traditionsbewußtsein

Nachhaltige Jagd braucht die Freunschaft zwischen den Jägergenerationen. Auch der guten Tradition zuliebe.

Zumindest die Gegner unserer Passion haben das erkannt und versuchen, einen Keil in die Jägerschaft zu treiben. Indem sie die Jagd auf Beihilfe zur Schädlingsbekämpfung reduzieren wollen.

Vor ein paar Jahrzehnten noch ganz alltäglich auf Treibjagden: In der einen Jackentasche der Schrot für die Hasen. In der anderen der Vogeldunst für die Fasanen. Wer heute nach dem Sinn solchen Aufwands fragt, trifft nicht selten auf Ahnungslosigkeit. Dabei ist die Erklärung naheliegend: Das Wildpret der Fasanen soll nicht über Gebühr zerschossen werden.
Es ist gute Tradition, auf der Jagd darauf zu achten, dass das Lebensmittel Wildbret den Sinn und Zweck unseres Handelns darstellt. Wir jagen nicht, um auf lebende Ziele zu schießen. Wir jagen im Bewusstsein, die älteste Form des Nahrungserwerbs fortzusetzen. Nach geschriebenen und ungeschriebenen Regeln der Waidgerechtigkeit und der guten Tradition. Und mit Respekt vor der Kreatur.  (weiterlesen)

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Kommentar: Wölfe sind keine Kuscheltiere

Die Tiere sind Raubtiere, ihre Zahl wächst rasant. Julius Betschka fordert eine jährliche Abschussquote.

Berlin. Wölfe eignen sich nicht, das neueste Heiligtum von Naturschützern zu werden. Wölfe sind keine Kuscheltiere, es sind Raubtiere. Und doch wird ihre Rückkehr von Umweltschützern zu einer tierischen Heldensaga stilisiert.

So gilt schnell als Angstmacher und Populist, wer dem Wolf an den Kragen will – wie etwa Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU). Dabei sind die Ängste der Menschen in Wolfsgebieten nachvollziehbar. Das zeigt das Beispiel Brandenburg: Seit der Rückkehr des Wolfes nach Brandenburg im Jahr 2007 kam es bis 2015 jährlich zu rund 17 Angriffen auf Nutztiere. Und im Jahr 2016 lag die Zahl der Wolfsangriffe schon bei 90, im Jahr 2017 dann bei 115. Dieses Jahr wurden allein 221 Schafe von Brandenburger Wölfen gerissen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Rhein-Neckar-Kreis)

Die Stadt Eberbach verpachtet eine Eigenjagd mit 487 ha zum 1.4.2019. Es ist Hochwild im Abschussplan und ein Jagdhaus vorhanden. Submission ist am 23.1.2019. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Böblingen)

Die Gemeinde Gärtingen verpachtet 2 Jagdbezirke gleichzeitig zum 1.4.2019 mit 503 ha und 373 ha. Submission ist am 7.1.2019 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Saarland (verschiedene Landkreise)

Der Landesbetrieb Saarforst verpachtet 10 Eigenjagdbezirke in verschiedenen Landkreisen des Saarlandes. Submission ist am 5.1.2019 (weiterlesen)

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