Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Garmisch-Partenkirchen)

Begehungsschein in einem wunderschönen Hochwildrevier. Rot- und Rehwild Standwild Gams Wechselwild im Landkreis GAP (Bayern) zu vergeben evtl. Jagdverpachtung möglich. (weiterlesen)

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Pressemitteilung von HIRSCH&CO vom 12.3.2020: Blog für die Vernetzung von Jagd und Wissenschaft

HIRSCH&CO ist eine Plattform für die Vernetzung von Jagd und Wissenschaft und ein Beitrag zur Weiterbildung der Jägerschaft.

Wissen macht uns Jägerinnen und Jäger in der Praxis besser und schafft ein tieferes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge nachhaltiger Jagdkonzepte. (weiterlesen)

 

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Jagd: "Tödliches Hobby" oder Umweltschutz?

Gejagt wird seit Jahrtausenden - und mit wachsender Leidenschaft: Die Zahl der Freizeitjäger steigt ständig. Gleichzeitig wird der Protest gegen die Jagd immer schärfer. (Video ansehen)

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Vocke: Zweites Gutachten führt zu hohen Rückforderungen

Auch ein zweites Gutachten bringt keine anderen Erkenntnisse. Anwalt von Vocke spricht gegenüber der Presse von einer "Hexenjagd"

Nachdem ein erstes Gutachten im August 2019 den damaligen Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Prof. Dr. Jürgen Vocke, schwer belastet hatte und Unklarheiten in der Haushaltsführung zu Licht kamen, kam es zu der Strafanzeige gegen Vocke (wir berichteten). Beim Landesausschuss des BJV einigte man sich Ende September dann darauf, bei einem weiteren Wirtschaftsprüfer ein Gutachten anfertigen zu lassen.

Wie nun aus internen Kreisen bekannt wurde, sollen auch die Ergebnisse des neuen Wirtschaftsprüfers eine hohe Rückforderung vom ehemaligen Präsidenten ergeben. So sollen für das Haushaltsjahr 2018 zivilrechtliche Rückforderungen seitens des BJV in Höhe von 48.000 Euro und für das Haushaltsjahr 2019 in Höhe von 30.000 festgestellt worden sein. Hinzu kämen noch Verfahrenskosten. Unklar ist, welche Posten diese Rückforderungen beinhalten. Der Bayerische Jagdverband war bisher auch auf mehrfacher Nachfrage nicht zu einer Stellungnahme bereit.

Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Vocke (weiterlesen)

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Kontroverse unter Jägern in Sachsen: Streit um Verbandsnamen

Dresden (dpa/sn) – Sachsens Jäger schießen quer: Neuerdings wird die Jägerschaft im Freistaat durch zwei Interessenverbände vertreten.

Neben dem seit 1990 existierenden Landesjagdverband Sachsen (LJV) hat sich ein Sächsischer Jägerverband gegründet. Allerdings gibt es nun Streit um die Namensrechte. “Wir haben nichts dagegen, dass sich ein neuer Verband gegründet hat. Uns geht es ausschließlich um die Namensrechte. Da besteht Verwechselungsgefahr”, sagte LJV-Präsident Frank Seyring am Freitag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden.

Zudem sitze der neue Verband im gleichen Haus wie der LJV, womit es zu Verwechselungen beispielsweise bei der Postzustellung komme. Der LJV will dem neuen Verband nun untersagen lassen, sich unter dem Namen Sächsischer Jagdverband ins Vereinsregister eintragen zu lassen.   (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

Ich biete einen Begehungsschein ab dem 01.04.2020 in einem anspruchsvollen Revier zwischen Koblenz und Montabaur an. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Rheingau-Taunus)

Begehungsschein zu Vergeben ab dem 01.04.2020 Im Rheingau-Taunus. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Sachsen (Landkreis Torgau-Oschatz)

Biete Jagdmöglichkeit in einem Niederwildrevier in Sachsen PLZ 04758. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Landkreis Waldeck-Frankenberg)

Biete zwei Begehungsscheine auf Reh und Schwarzwild zwischen Willingen und Korbach ab 01.04.2020 oder 01.04.2021. (weiterlesen)

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Wildschweine in Stahnsdorf und Kleinmachnow - Grünes Licht für Jagd mit Unterschallmunition

In Kleinmachnow und Stahnsdorf richten Wildschweine immer wieder Schäden an. Jetzt dürfen die Tiere mit Spezialmunition bejagt werden.

Potsdam - Mit Pfeil und Bogen darf in Kleinmachnow und Stahnsdorf keine Jagd auf Wildschweine gemacht werden - dafür aber mit Unterschallmunition. "Die Jäger dürfen nun mit Ausnahmegenehmigung bei der obersten Jagdbehörde diese Spezialmunition zur Bejagung von Wildschweinen in diesen Ortschaften nutzen", teilte das Umweltministerium mit.

Ein vom Ministerium beauftragtes Gutachten zur Wildschweinbejagung ergab laut Pressemitteilung, dass die getestete Unterschallmunition eine ausreichende Tötungswirkung auf Wildschweine bei einem Einsatz innerhalb der Schussdistanzen von 10 bis 50 Metern aufweist. Auch die Anforderungen des Tierschutzes für eine schnelle Tötung werden erfüllt. Voraussetzung für die Anwendung ist ein ausreichender Kugelfang. Eine Hinterlandgefährdung muss ausgeschlossen werden.

Minister lehnt Jagd mit Pfeil und Bogen ab    (weiterlesen)

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