Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Unterallgäu)

Begehungsschein an engagierten Jäger in Mindelheim zu vergeben (weiterlesen)

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Bisher größter ASP-Ausbruch in Polen

In Polen verschärft sich die Lage. In einem Bestand mit 8.000 Schweinen ist die Afrikanische Schweinepest ausgebrochen.

In Polen ist in einem großen Hausschweinebestand die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen. Nach Angaben der Obersten Veterinärbehörde handelt es sich um ein Unternehmen in der Nähe der Stadt Bielsk Podlaskie in der Wojewoschaft Podlachien im Osten des Landes. Mit rund 8.000 betroffenen Tieren ist es der bisher größte ASP-Ausbruch in Polen. Zuletzt war das Virus Mitte Mai in einem Unternehmen mit rund 1.800 Hausschweinen in der Wojewodschaft Ermland-Masuren nachgewiesen worden. (weiterlesen)

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Jäger suchen Lösungen für Wildschweinplage und Wölfe

Potsdam - Die Bogenjagd ist aus Sicht des Bundesjagdverbands kein Mittel, um Wildschweine in Ortschaften zu bejagen.
Dies sei nach dem Bundesjagdgesetz verboten, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbands, Torsten Reinwald, der Deutschen Presse-Agentur.
Auf dem Bundesjägertag am kommenden Donnerstag und Freitag in Berlin werden sich die rund 400 Teilnehmer unter anderem mit der Frage beschäftigen, wie sich Wildschweine aus Ortschaften fernhalten lassen. Auch der Schutzstatus des Wolfes und mehr Rechtssicherheit für Jäger sollen eine Rolle spielen. (weiterlesen)

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Jäger suchen Lösungen für Wildschweinplage und Wölfe

Potsdam - Die Bogenjagd ist aus Sicht des Bundesjagdverbands kein Mittel, um Wildschweine in Ortschaften zu bejagen.
Dies sei nach dem Bundesjagdgesetz verboten, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Deutschen Jagdverbands, Torsten Reinwald, der Deutschen Presse-Agentur.
Auf dem Bundesjägertag am kommenden Donnerstag und Freitag in Berlin werden sich die rund 400 Teilnehmer unter anderem mit der Frage beschäftigen, wie sich Wildschweine aus Ortschaften fernhalten lassen. Auch der Schutzstatus des Wolfes und mehr Rechtssicherheit für Jäger sollen eine Rolle spielen. (weiterlesen)

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Wehrhafte Nager: Hund stirbt nach Biberangriff

Biber verteidigen aggressiv ihren Nachwuchs. In Mecklenburg-Vorpommern und Bayern haben dies einige Hunde von Spaziergängern nicht überlebt.

In diesen Tagen ist nicht nur Brut- und Setzzeit von Rehen und vielen Bodenbrütern, auch Biber ziehen jetzt ihren Nachwuchs groß. Deswegen möchten der Bauernverband MV und der Landesjagdverband MV darauf hinweisen, dass in dieser Zeit Hunde an der Leine geführt werden sollten.

Einerseits, um die für Wildtiere anstrengende Zeit der Aufzucht nicht durch unnötige Störungen zu erschweren, andererseits aber auch, weil Biber äußerst wehrhafte Tiere sein können, wenn sie ihren Nachwuchs bedroht sehen.

Hintergrund für diesen Hinweis ist der Todesfall eines Hundes durch einen Biber in Baden-Württemberg. Der Border Collie wollte an einem Bach Wasser schöpfen und wurde dabei von einem Biber angegriffen. Es kam zu Bissen in die Kehle und die Keule, wobei eine Arterie verletzt wurde. Der Hund überlebte nicht. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Ich bin ein Wolfsberater

Gert G.V. Harling berichtet mit gewohnt scharfer Feder von seinen Erfahrungen als Wolfsberater

Was ich in meiner Freizeit tue? Außer mit meinem Hund zur Jagd zu gehen, bin ich einer der weit über 100 ehrenamtlichen, vom Ministerium für Umwelt und Klimaschutz ernannten Wolfsberater.

Ich setze mich als Mitglied eines anerkannten Naturschutzvereins für Umwelt-, Arten- sowie Tierschutz ein, vor allem aber bin ich, wie erwähnt, Wolfsberater, allerdings mit abnehmender Begeisterung und zunehmender Enttäuschung.

Besondere Qualifikationen braucht man für dieses Ehrenamt nicht. Ausgeprägtes Selbstbewusstsein, Arroganz gegenüber Andersdenkenden und Affinität zu einem alternativen Lebensstil scheinen aber von Vorteil zu sein.

Für meinen freiwilligen Einsatz muss ich mich beschimpfen, und mir von in Panik geratenen Müttern, ängstlichen Hundeführern oder besorgten Schäfern die Frage gefallen lassen, warum ich in meiner Funktion nichts gegen die „bösen Räuber“ unternehme, muss mich auch gegenüber Jägern für das Verhalten des Ministeriums rechtfertigen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Begehungsschein Angebot Rheinland-Pfalz (Donnersbergkreis)

Vergebe zwei BGS in einem Niederwildrevier in der VG Winnweiler-Pfalz (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Ostallgäu)

Biete Jagdmöglichkeit für erfahrenen Jäger auf Schwarzwild im OAL. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest: Die aktuellen Fälle

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist weiter auf dem Vormarsch. In Vietnam wurden inzwischen 1,7 Mio. Schweine gekeult.

Stand 28. Mai 2019: 1,7 Mio. Schweine in Vietnam gekeult

Die Behörden im Vietnam ließen aufgrund der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in den vergangenen zwei Wochen weitere 500.000 Schweine keulen. Der Bestand ist um 1,7 Mio. Tiere beziehungsweise 5 Prozent gesunken, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

In Taiwan wächst die Angst vor der Tierseuche weiter. Seit Ausbruch der ASP in China wurden mindestens 98 Schweinekörper an der Küste und den Nachbarinseln Taiwans angeschwemmt, sieben davon trugen das Virus. Zwar ist die Herkunft der Schweinekörper nicht nachzuvollziehen, aber einige Mensche spekulieren, dass sie aus China stammen.

21. Mai 2019: ASP-Ausbruch in Ostpolen (weiterlesen)

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Bogenjagd auf Wildschweine könnte im Juni starten

Potsdam - Die Jagd mit Pfeil und Bogen auf Wildschweine soll voraussichtlich im Juni in den Gemeinden Stahnsdorf und Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) beginnen können.

«Wir sind mit den Genehmigungen in der Endphase», sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Jens-Uwe Schade, am Dienstag auf Anfrage. «Nach jetzigem Stand könnte es in zwei Wochen losgehen.» Zuerst hatten die «Potsdamer Neuesten Nachrichten» (online) berichtet.

«Wir sind mit den Genehmigungen in der Endphase», sagte der Sprecher des Umweltministeriums, Jens-Uwe Schade, am Dienstag auf Anfrage. «Nach jetzigem Stand könnte es in zwei Wochen losgehen.» Zuerst hatten die «Potsdamer Neuesten Nachrichten» (online) berichtet.

Die Gemeinden leiden seit Jahren unter einer Wildschweinplage. In Stahnsdorf wurden pro Jahr rund 70 Wildschweine gezählt, die durch den Ort ziehen und Gärten verwüsten oder sogar Verkehrsunfälle verursachen.
Mit der Jagd mit Gewehren konnte die Population nicht ausreichend dezimiert werden. Der Jagdpächter soll nun Pfeil und Bogen an Orten einsetzen können, wo der Gebrauch von Schusswaffen für Menschen zu gefährlich wäre. (weiterlesen)

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